Familie 2 © by Luke Elljot

Vorab, um das klarzustellen, ich will mit diesem dem letzten und den nächsten Artikeln Familie 3 + 4 , die Familie als solche, nicht schlecht reden!

Ich denke wiedereinmal nur laut.

Der Mensch wird ohne Grundsätze geboren,

aber mit der Fähigkeit alle in sich aufzunehmen.

– Voltaire –

Keine Kraft ist größer als die, eines gleichmäßigen Gedankenstroms. In einer Familie in der dieser Gedankenstrom dem entspricht, können Kinder wachsen. Was nicht zwangsläufig bedeuten muss, das alle in ihrer Lebenshaltung gleich ausgerichtet sind, aber das sie sich genau so lieben, wie sie sind. Ohne wenn und aber.

Warum aber rede ich hier über dieses Thema?

Weil die Kraft der Gedanken überall und jederzeit wirkt. Auch in den vollkommen alltäglichen Dingen, die man nur zu schnell als selbstverständlich und normal annimmt!

Keine Kraft außer den Gedanken ist in der Lage mit ihrer subtilen Kraft, mächtigere Resultate zu bewirken. Im Guten wie im Bösen, bewusst, oder unbewusst.

Täglich sehen wir in der Natur Beispiele, in denen dieses Gesetz der unbedingten Gabe, bestätigt wird. Da die Kraft aber keinen Unterschied zwischen Gut und Böse macht wirkt sie in beide Richtungen…. DIE UNBEDINGTE GABE……

Ebenso wie bei hell und dunkel, kalt und warm, leben spendend, oder Leben nehmend!

Die Natur kennt kein Gut und Böse. Ich schreibe immer wieder – Das ist nur dem Menschen zu eigen!

Richten sich nun die Gedanken und deren Kraft innerhalb der Familienmitglieder auf die Personen die ihnen das Leben schenkten, so ist diese stille Kraft sehr mächtig um jene an diesen Platz zu stellen und an die Stelle zu binden die ihnen, meist den Kindern, am angenehmsten erscheint. Aber auch die Erwachsenen „binden“ ihre Kinder mit dieser Kraft.

Der am meisten gedachte Gedanke, der der allgemeinen Konvention am meisten entspricht lautet zum einen sicher

es liegt ja in der Natur der Dinge das die Eltern alt erden und sich aus dem Leben zurückziehen.“ um dort mit anderen dort hingestellten Familienmitgliedern auf das Korporale Ende zu warten, sich aber nützlicher weise vorher, oder spätestens dann, als hilfreicher Geldgeber dienlich zu zeigen“. Wohingegen bei deren Erkrankung nützlicher weise andere dafür zuständig sind.

Der andere Gedanke lautet sicher. „Sie sind klein, sie wissen zu wenig, sie haben nicht so viel Erfahrung wie wir, sie haben keinen Respekt! Aber sie haben zu tun was wir sagen und zu sein wie wir wollen, oder sie müssen unsere Träume leben! Denn wir meinen es gut mit ihnen!“ Am besten dann, wenn die Kleinen, die Alten auch noch nähren!

Durch die vereinte Wirkung solcher Empfindungen in ihrer Umgebung verlieren viele Ältere so ihre Privilegien als Individuen und und handeln genau wie es ihre Kinder, meist unbewusst, wollen. Und ebenso umgekehrt.

Natürlich ist es richtig sich mit seinen Sorgen und Problemen innerhalb der Familie einander zu Helfen. Aber die Haltung dies als immerwährende Selbstverständlichkeit zu erwarten ist falsch. Wenn aber in gegenseitiger Freiwilligkeit und mit Freude geholfen und zueinander gestanden wird, ist das natürlich richtig.

Nicht aber etwa bei Bürden und Sorgen die Verwandten aufgeladen werden, nur weil es Verwandte sind oder bei Geldgaben, oder Protektionen.

Alles – auch Gastfreundschaft wird einfach gedankenlos, und oft auch ohne Dank erwartet!

Hilfe zu erwarten, oder zu geben, weil das in der Familie so sein muss bewirkt aber nur;

das kein lebender und bleibender Gewinn bleibt von Gaben die gegeben oder erhalten werden, bei denen nicht etwas unsichtbares gegeben oder empfangen wird, das viel wertvoller ist. ;Liebe! Neutrale, und von diesem Standpunkt aus betrachtet „wertlose“ Liebe. Ich hoffe ihr versteht was ich damit meine.

Der harmonische Gedanke zum Wohl des Familienmitgliedes der damit mitgeht, hat einen weit höheren Nutzen als den des gegebenenfalls praktischen-körperlichen Nutzen.

Dies betrifft selbstverständlich nicht nur Blutsverwandte.

Der so gegebene Wunsch einem wie auch immer gearteten Bedürftigen, zu helfen, senkt sich in diesen und wird zu gegebener Zeit Wurzeln schlagen um in irgendeiner Phase seines Lebens zu keimen und im Guten auf den gebenden zurück zu kommen.

Der, der geizig gibt, mit einer Art Widerwillen, unter welchem Zwang auch immer (zB. Öffentlicher oder persönlicher Meinungserwartung), hat nichts Gutes zu erwarten.

Solch eine Gabe nährt nur den Leib, aber nicht die Seele, die den Leib belebt.

Das geizige Empfinden , das den Obdachlosen nur duldet, nicht aber mit offenen Armen empfängt, einem Verwandten, wer immer er ist, nur unter Zwang hilft, ist ein schwerer Schaden für Geber und Empfänger. Denn dieses Empfinden ist disharmonisch. Und nichts in der Natur wirkt in Disharmonie. Harmonie ist Liebe und Liebe ist Leben.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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