Blickrichtungen © by Luke Elljot

Eins habe ich gelernt. Das, das Schicksal mitunter ein Schelm ist.

Ein Wunsch wird ausgesprochen. Mit allem Ernst und aus vollem Herzen. Alles wurde richtig gemacht. So wie es in den Büchern steht wie es gemacht werden soll. Alles was ich darüber weiß. Dann warte ich auf ein Zeichen.

Was aber wenn ich genau in dem Augenblick, in dem mir ein Zeichen gegeben wird, gerade in die falsche Richtung sehe? Wie klein die Unterschiede doch sein können, die mich meine Entscheidungen treffen lassen.

Das Reh auf dem Feld, das meine Gedanken in eine bestimmte Richtung lenkt, so das die Beschriftung auf dem Auto vor mir ignoriert wird. Die mir aber möglicher weise genau den Input geben könnte, für die Lösung eines großen Problems!

Der Bericht im Fernsehen, der mich nachdenklich macht und zu einer anderen Idee bringt, die ich aber sofort wieder vergesse, weil ich denke das es nicht gut genug ist.

Ein Jahr später aber feststellen muss, das jemand anderes diese Idee auch hatte, daran festhielt und jetzt damit Erfolg hat! (Ist mir wirklich passiert)

Viel Zeit vergeht und ich vergessen habe darauf zu achten?

Oder irgendeine andere Situation die mich darauf hinweist etwas anzufangen oder zu Ende zu bringen und ich höre nicht darauf. Etc. Etc. Etc.

Das alles ist natürlich sehr fiktiv. Sehr Konstruiert!“Wer aber mal genau nachdenkt wird feststellen, das ihm auch schon ähnliches passiert ist. Und was wäre wenn ….. da doch etwas dran ist?

Alleine die Frage; „Warum passiert mir das? Was soll ich daraus lernen?

Ich habe mir diese Frage auch gestellt. An dem Tiefpunkt meines Lebens. Als ich 2013 alleine und ruhig gestellt auf der Bettpfanne lag. Allein und ruhig gestellt. Genau das ist es möglicherweise. Das ich die Zeit hatte.

Meine Antwort war;

SCHREIBEN!

Vorher schrieb ich ja schon ein kleines Sachbuch. Doch jetzt wollte ich erzählen.

In den letzten beiden Jahren habe ich zusammen mit diesem Blog etwa 2800 DIN A4 Seiten geschrieben. Jeden Satz, mindestens drei mal gelesen und überarbeitet.

Das erste Buch ist fast Fertig und ein Verlag interessiert. Immer wieder lese oder höre ich, bekomme ich Hinweise weiter zu machen. Und genau das werde ich auch tun.

Mein Blickwinkel wurde durch den Schlaganfall verändert. Es muss ja aber nicht immer gleich so etwas dramatisches sein. Der Blickwinkel nach dem;

Was mache ich hier eigentlich? Und zu welchem Zweck?

Welche Frage treibt Dich um? Mein Rat, den ich mir selber gab war…. Ändere nicht die Frage, ändere die Blickrichtung, deinen Standpunkt aus dem du sie stellst.

Ich lag behindert im Krankenhaus. Die Möglichkeit bestand, das es so blieb.

Also stellte ich mir die Frage: „Was hätte ich unbedingt gerne noch vorher getan?“ SCHREIBEN!

Mag jeder seine Fragen stellen wie er möchte, seinen Weg gehen wie er es möchte. Meinen sehe ich klar vor mir!

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wiederbegegnen. Und mich bis an mein Lebensende begleiten.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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Eine Antwort zu Blickrichtungen © by Luke Elljot

  1. relaxedlive schreibt:

    Folge deinem Herzen…

    Gefällt 1 Person

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