Gedankenkraft © by Luke Elljot

Moin meine lieben Weggefährten.

Heute mal wieder meine Gedanken frei Haus….. zumindest wer will.

In einem vorigen Beitrag habe ich Geschrieben das wir mittels unserer Gedankenkraft die Energie der Atome beeinflussen können. Dazu etwas sehr interessantes.

Dieser Artikel ist eher gehalten wie ein Vortrag. Meiner Meinung nach kommt so besser rüber was ich sagen will. Es soll aber kein Vortrag sein.

Es ist wichtig zu wissen, dass man die Aktivität des menschlichen Gehirnes messen kann zum einen mit der sogenannten Elektroenzephalografie (EEG).

Die Elektroenzephalografie ist eine Methode der medizinischen Diagnostik und der neurologischen Forschung zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns.

Die meisten die hier lesen, werden das wissen. Vielleicht auch das was jetzt kommt.

Denn zum anderen können auch die Energetischen Schwingungen gemessen werden.

Dies ist, meines Wissens Medizinisch nicht anerkannt. Was für mich persönlich ein Muster ohne Wert ist.

Ein Beispiel für diese Energetische Kraft;

Dr. Masaru Emoto erbrachte mittels einer Speziellen Fotografie, der Wasserkristall – Fotografie den Beweis das unterschiedliche Schwingungen, unterschiedliche Wirkungen auf diese Wasserkristalle hatten. Er setzte das Wasser während er es unter Null Grad herunterkühlte diesen unterschiedlichen Schwingungen aus. Harmonische Schwingungen wie klassische Musik erzeugten schöne gleichmäßige Kristalle, unharmonische Musik wie Heavy Metal erzeugten unschöne und unvollständige Kristalle.

Bevor jetzt ein Aufschrei der Entrüstung durch die HM – Welt geht….. Das hat nichts mit Wert oder Geschmack oder Schlechter oder Besser zu tun, sondern ist das ist ein Fakt!

Das gleiche Ergebnis entstand als man Spinnen dieser unterschiedlichen Musik aussetzte während sie ihre Netze sponnen. Klassische Musik = wunderschöne gleichmäßige Netze! Heavy Metal = unfertige ungleichmäßige hässliche Netze! Allerdings sind Spinnen für unsere Gedanken nicht so empfänglich. Denen ist augenscheinlich egal, was der Mensch denkt.

Anders die Wasserkristalle! Denn das gleiche Ergebnis wurde durch entsprechende Gedanken erzielt. Studenten die sich vor die entsprechenden Petrischalen setzten und konzentriert an Liebe, Harmonie, Güte etc., dachten, erzeugten schöne Kristalle, Studenten die an Hass, Streit und Mord dachten erzeugten unschöne Kristalle.

Kraft der Gedanken, ordneten sich Atome unterschiedlich an!

In Harmonie, oder in Disharmonie.

Dies wurde in Mehrfachversuchen bestätigt. Mit immer gleichem Ergebnis.

Selbst aufgeklebte entsprechende Beschriftung erzeugte diese Ergebnisse.

Ich habe das nicht gegooooglet. Ich habe Fachbücher gelesen.

Gedankenkraft und deren Einfluss, ist eine Macht die nicht unterschätzt werden darf! Vor allem wenn man bedenkt, das der Menschliche Körper zu einem Großteil aus Wasser besteht!

Am Beispiel zweier großer Männer kann man sehen, wohin die Ausrichtung der Gedanken den Menschen lenkt. Wer hier regelmäßig liest, kennt dieses vielleicht schon. R.W. Emmerson und Thomas Carlyle. Beide wollten das schlechte vermeiden, oder verhindern, hatten aber vollkommen unterschiedliche Ansätze und Leben. Emmerson ein Philosoph dachte an das Gute und sein Leben verlief sehr harmonisch, Er brachte vielen Menschen Stunden der besinnlichen Harmonie. Carlyle ein Katholik und Rechtsanwalt, bekämpfte das Schlechte und sein Leben war eine Abfolge von Widerständen Streit und Disharmonie. Dabei wurden beide ähnlich alt.

Alles im Leben der Menschen, beginnt in ihnen. Sie vergessen das viel zu oft und nutzen es kaum um Ihr Leben auf eine bessere Daseinsstufe zu erheben. Der Mensch veräußerlicht sein Leben. Ja er macht es sogar vom Außen abhängig! Aber das ist falsch.

In einer Zeit in der es augenscheinlich nur noch um Marktfähigkeit, Performance, Effizienz, Effektivität und Optimierungen geht bleibt der Mensch, oder der wahre Kern des Menschen verloren irgendwo im Niemandsland des Materialismus. Doch auch wenn er es nicht weiß, bleiben die Universellen Gesetze in voller Funktion. Wozu beispielsweise die Gravitation auch zählt. Davon kann der Mensch sich nicht lösen.

Er richtet sich in vieler Hinsicht zugrunde.Und die materielle ist die geringste.

Ich selber habe in einem Philosophischen Anfall einmal aufgeschrieben. Das ich immer wählen kann was ich tue. Und wenn ich nichts wähle, ist das auch eine Wahl.

Jean-Paul Sartre sagte das etwas anders:

Ich kann immer wählen,

aber ich muss mir bewusst sein, dass ich

wenn ich nicht wähle trotzdem wähle.“

Eines der Hauptprobleme ist, das häufig die Erwartung zu groß ist, oder die Erfüllung zu klein.

Ständig über stimuliert und überfordert kann der Mensch zwischen all den Optionen die ihm von außen geboten werden, oft nicht mehr entscheiden. Denn in sich, findet er nichts mehr, oder nur sehr wenig, dem er lauschen kann. Diese Fähigkeit muss er ebenso trainieren, wie ein Sportler seine Muskulatur,

Jeder der kreativ, oder Künstlerisch arbeitet weiß das.

Etwas mehr Demut und Dankbarkeit, täte allen gut! Denn ist nicht jeder Atemzug und das daraus entstehende Leben ein Wunder?? Ein unvorstellbares, unfassbares Wunder.

Aber der moderne Mensch glaubt nicht mehr an Wunder. Es muss alles immer logisch erklärbar sein!

Es muss real sein! Doch was von dem worüber hier geschrieben wird ist wirklich Real? Was IST Real?

Der Mensch erhebt sich über alles andere und sagt: Was ich sehe, höre, fühle, rieche schmecke DAS ist Real! Er weis nichts!

Die Kirlian Fotografie zeigt das der Mensch sehr viel vielschichtiger ist als er es zumeist selber glaubt. Diese Fotografie zeigt das! Was mag eine andere zeigen, eine andere, die noch nicht erfunden wurde.

Engstirnig wie der Mensch ist, ist nur real was er, selber wahrnehmen kann. Er selbst, oder eines seiner erstaunlichen Geräte die er mittlerweile erdacht hat. Erst dann ist es real. Dann war es vorher also nicht da? Oder doch?

Wenn er von etwas nichts weiß, es aber trotzdem da ist, hat er dann Einfluss darauf? Sicher, oder? Warum ignoriert der Mensch aber selbst das was er weiß?

Weil er von außen, nach innen lebt!

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wiederbegegnen. Und mich bis an mein Lebensende begleiten.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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8 Antworten zu Gedankenkraft © by Luke Elljot

  1. relaxedlive schreibt:

    Demut und Dankbarkeit. Das ist wichtig.
    Eine tolle Möglichkeit ist aufzuschreiben wofür man im LEBEN DANKBAR ist, jeder der das noch nie gemacht hat wird staunen wieviel da eigentlich zusammenkommt …

    Gefällt 1 Person

    • Ja, unbedingt! Als ich das gemacht habe, bin ich zurück bis in die Kindheit gekommen! Es war eine schwere Kindheit, als Scheidungskind in den 70. Trotzdem hat meine Mutter für uns drei, immer für alles gesorgt. Obwohl mein Vater sich einen Dreck gekümmert hat. Keinen Unterhalt und so weiter. Wir hatten sehr wenig, aber alles notwendige war da. Für all das bin ich heute dankbar. Ebenso für jeden Atemzug. Für alles alltägliche. Danke für diesen Kommentar.

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  2. relaxedlive schreibt:

    Trotz allem denke ich, dass die Kinder heute nicht wirklich Kinder sein können.
    Mit zwei Jahren oder so zu Early english, Termine wie ein Manager.
    Wir brauchten als Kinder nicht viel – Aufgabe schreiben und raus in die Natur, an einen Fluss, in den Wald usw., kein Computer, kein Smartphone ………soziale Integration mit vielen REALEN Freunden.

    Mich nervt es mittlerweile als Erwachsener, dass sich so viel auf Computer, Smartphone und Co konzentriert. Da habe ich auch immer wieder das Gefühl innerlich zu ersticken, wenn ich mir dann die Kindheit in der Natur in Erinnerung rufe ist das eine Wohltat.
    Über Jahre und Jahrzehnte ein perfektionistisches Verhalten – meist ist es gut für die anderen, nur selbst gehst mit der Zeit drauf …
    Ich habe mir vorgenommen der Natur und Kreativität wieder mehr Raum zu geben.
    Eigentlich möchte ich nicht irgendwann einmal vor dem Computer sterben … ich muss das so drastisch formulieren …
    Dieser ganze Digitalisierungs- und Automatisierungswahn ist ja schon mehr als grenzwertig.
    Mit der Zeit entwickelt man einen richtigen Tunnelblick, das ist nicht optimal.
    Ich muss mir immer wieder vor Augen haben, dass wir eine (gewisse) Wahlfreiheit haben.
    Sehr oft stellen wir materiellen Erfolg über unser Gesundheit – das ist eigentlich krank.
    Dieses durchgetaktete, perfekte Leben, keine Fehler zulassen – das macht uns krank.

    Wir können und dürfen jeden Tag so gestalten damit es uns gut tut, oft behandeln wir Körper, Geist und Seele – also das was uns eigentlich am wichtigsten sein sollte – mieser als z.B. unser Auto, das fällt mir grad ein da mein Auto heute beim „Pickerl“ ist …
    Fazit: Der eigenen Gesundheit höchste Priorität einräumen!!

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    • Dem kann ich mich nur voll anschließen…

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      • relaxedlive schreibt:

        Das Gemeine daran ist, dass es Dir lange Zeit nicht auffällt bzw. Du merkst zwar die Signale von Körper, Geist und Seele und denkst andere halten das aus dann musst Du es auch aushalten.
        Man muss oft schmerzhaft lernen, dass Menschen eben NICHT gleich sind und jeder für SICH sein Leben so gestalten muss dass es sich gut anfühlt und stimmig ist.
        Ist wohl ein lebenslanger Lernprozess. Wenn man mir mit zwanzig gesagt hätte mach das so oder doch anders – dann hätte ich mich wohl nicht daran gehalten. JEDER muss selbst seine Erfahrungen machen, bewerten und wenn nötig korrigierend eingreifen …
        Schließlich kann man nur so WACHSEN.

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      • Ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich richtig verstehe was du meinst. Und ich hoffe das bei dir alles in Ordnung ist. Ich denke es ist eine Wanderung zwischen den beiden Welten des – Was ist nötig? – und Was kann ich tun? Dazu kommt dann der Stern. Was ist es was ich will. Luke

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      • relaxedlive schreibt:

        Mir geht´s soweit gut.
        Nachdem ich ja seinerzeit auf dem OP-Tisch landete bin draufgekommen, dass ich sehr viel Kraft und Energie für z.B. materielle Dinge aufgewendet habe weil ich dachte das es wichtig ist und vor allem weil viele andere auch oft diesen Dingen hinterhereilen – man unterliegt ja auch der Schwäche, dass man immer mit anderen mithalten muss oder will bzw. den anderen übertrumpfen möchte.
        Es gibt schon gruppendynamische Effekte wo das „Außen“ einen wesentlich höheren Stellenwert zugeordnet bekommt als es tatsächlich verdient und wo die Impulse von INNEN unterdrückt und ignoriert werden.
        Mittlerweile zählt für mich noch viel mehr all das was man nicht kaufen kann, besonders materialistisch war ich eigentlich eh nie …
        Ich stimme Dir zu – SCHREIBEN hilft da sehr viel, man bekommt viele Gedanken aus dem Kopf wenn sie niedergeschrieben sind, das macht dann Platz für etwas Neues.

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      • Ich wünsche dir alles Gute…

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