Was bleibt von uns © by Luke Elljot

Die Zukunft zählt! Immer in Bewegung bleiben. Stillstand ist Rückstand!!!!

……. so sagt man doch. Der Blick soll immer nach vorne gerichtet sein.

Aber ohne hinten, gäbe es kein vorne!

Die Vergangenheit die zu mir spricht. Die Zukunft die noch nicht geboren ist. Ohne diese Vergangenheit, säße ich nicht hier. Ohne die Menschen die ihre Zukunft planten und formten, und deren Zukunft, schon meine Vergangenheit geworden ist. Was sie errichteten, zerfällt wieder zu dem Staub, auf dem ich wandele. Was wiederum die Frage nach dem „was bleibt von uns“ aufwirft.

Diese Menschen waren es, die dieses alte Haus in dem ich gerade sitze bauten. Den Stuhl auf dem ich sitze. Und auch die, die mich zeugten. Und ebenfalls wiederum gezeugt wurden. Was hatten sie im Sinn, als sie ihre Kinder als sie mich, das erste mal sahen?

Jede Sekunde die kommt und vergeht ist beides. In uns ist beides.

Reale Vergangenheit, die mich überall umgibt und die ich täglich in meinen Händen halte. Die ich in mir einschließe. Und die mich erschaudern lässt. Vergangenheit, die meine Zukunft erst möglich macht.

Ich vermutete das aufgrund des mangelnden Bewusstseins,dieser Verbindungen, der Mensch häufig an seinem eigenen Grauen selber die Ursache ist. Was sich ja so oder so, häufig genug, als Realität herausstellt.

Ich denke oft, das es heute zu viele Erwachsene gibt, die dem Kind sein, in ihrem behüteten Leben, eigentlich nie wirklich entwachsen. Was zu vielfältigen Missverständnissen in der Welt führt. Denn beides gehört zu unserem Dasein. Auch wenn wir nie vergessen dürfen, wie es war und was es bedeutet ein Kind zu sein, muss es einmal abgeschlossen werden. Muss der nächste Schritt gemacht werden. Und müssen auch die Eltern die Kindheit ihrer Kinder abschließen und loslassen. Dazu gehört sicher auch, das frühe Erkennen, das dieses Leben nicht immer nur gerecht, und das nicht jedes Kind hochbegabt ist. Manche Enttäuschungen sollte man früh erfahren. Wir sind in der Regel keine Prinzessinnen und Prinzen. Auch wenn das viele Eltern nicht war haben wollen.

Schritt für Schritt – Nur so können wir unseren Weg gehen. Und kein Schritt ist mehr wert, oder wichtiger, als der andere! Aber je nachdem muss jeder Schritt gemacht werden. So…… oder so…….

Neues zu erkennen, bedeutet ja nicht altes zu vergessen. So wie es sinnlos ist, alte verstaubte Ansichten hirnlos nachzuplappern und zu glauben, die alten werden es schon gewusst haben. Und nichts neues zu lernen.

„Wissen zu erwerben,

ohne über das Erlernte

nachzudenken ist sinnlos!“

„Nur nachzudenken

ohne zu lernen,

führt zu gefährlichen Überlegungen!“

Konfuzius –

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wiederbegegnen. Und mich bis an mein Lebensende begleiten.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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15 Antworten zu Was bleibt von uns © by Luke Elljot

  1. die_zuzaly schreibt:

    Ja Luke … Schritt für Schritt … nur so können wir unseren Weg gehen …
    auch wenn er noch so steinig ist …
    denn das Fliegen überlassen wir den geflügelten Wesen … dann wären wir vielleicht schneller am Ziel … die Zukunft wird von jedem neu erwachten Tag begleitet … neue Eindrücke prägen den Verlauf im Rhythmus deines vorgegebenen Lebensabschnittes …
    ganz liebe Grüße die zuza ………… lese gerne von dir 🙂

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    • Danke dir. Aber wir haben etwas, was über das fliegen weit hinaus geht. Unsere Gedanken. Unser aktiver Geist. Der, der gleichen Quelle entspringt wie der große statische Geist. Mit unseren Gedanken können wir viel mehr, als fliegen. Wirklich. Vielen Dank. Hier zu schreiben ist so, als ob ich meine Seele auswringe. Es fliest dann heraus und hinterher geht es mir besser. Alles liebe für Dich.

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  2. die_zuzaly schreibt:

    Gedanken kommen… Gedanken fliehen …
    sie einzufangen und festzuhalten – entscheidet über den nachfolgenden Gedankenfluss der dadurch entsteht … magst recht haben .., die Macht des Geistes übertrifft alles – die Kraft des Geistes ist der Schlüssel zu fast übernatürlichen Kräften … und die Selbstheilung ist immer auf die Macht deiner Gedanken zurück zuführen …. ich glaube fest daran – mit dieser Kraft des Geistes meine Krankheit überlisten zu können … (atypische Anämie) der erste Erfolg hat sich schon eingestellt 🙂

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    • Es betrifft mich das zu hören.
      So zu denken hat mir auch geholfen, mit meinem Schlaganfall.
      Vor allem folgendes.
      R.W. Emmerson hat geschrieben.
      Der Lauf aller Dinge lehrt uns Vertrauen,
      wir brauchen nur zu folgen.
      Uns allen werden Fingerzeige gegeben,
      Aber es gilt aufmerksam zu lauschen, wenn wir auch das entscheidende Wort vernehmen wollen.
      Glaube
      Ich sende dir alle Kraft. Luke.

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  3. die_zuzaly schreibt:

    danke Luke … ich schaffe es – 🙂
    liebe grüße zur Nacht

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  4. relaxedlive schreibt:

    „was bleibt von uns?“
    Diese Frage versuche ich auch gerade für mich zu beantworten …
    Jahrzehnte schon rase ich mit einem Höllentempo durch dieses Leben – immer weniger habe ich das Gefühl wirklich zu LEBEN … oft leben wir nicht, wir werden gelebt bzw. wir denken nicht sondern werden gedacht.
    Eine wichtige Lehre habe ich auf jeden Fall gezogen – SCHREIBEN gibt eine ENORME KRAFT, ergänzt durch Meditation, Achtsamkeit und dem Versuch BEWUSST zu leben, also Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.
    KRAFT. GESUNDHEIT. ENERGIE.

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    • Ja. Ich denke auch das wir, solange wir uns lediglich auf Äußerlichkeiten beschränken, also auf das was wir durch unsere, physischen Sinne wahrnehmen können, nicht viel finden werden was bleibt. Doch andererseits ist es schwer, oder ich muss selber auch aufpassen, es nicht nur bei „Worthülsen zu belassen. Wäre es leicht, würden es ja viel mehr Menschen machen?
      Ich versuche seit einiger Zeit überhaupt erst einmal herauszufinden wo ich als Mensch stehe. Nicht ich als Person. Als Mensch. Versuche einen Standpunkt zu finden. Denn solange ich den nicht habe, kann ich mich nicht orientieren. Eine Basis für mich finden. Das ist mein Weg. Alles Liebe wünsche ich dir auf deinem Weg.

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  5. relaxedlive schreibt:

    Herauszufinden wo man als Mensch steht. Ja, volle Zustimmung.
    Mich musste auch erst eine OP dazu zwingen einmal darüber nachzudenken … erstmals habe ich gelernt, dass es das Bauchhirn gibt.
    Aktuell lese ich „Der Darm-IQ. Wie das Bauchhirn unser körperliches und seelisches Wohlbefinden steuert“ von Joachim Bernd Vollmer.
    Sehr lehrreich und interessant.
    …für mich fügt sich da vieles zusammen.

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