Mediziner © by Luke Elljot.

Ich war / musste wieder zu einem Facharzt und habe seine Therapie hinterfragt. Seine Reaktion hat mich zu diesem Artikel inspiriert. Vor allem deswegen weil ich diese anmaßende Art das Ärzte glauben alles zu wissen unerträglich finde. In keiner anderen Branche gibt es etwas vergleichbares! Das eine Berufsgruppe glaubt alles zu wissen. Ich bin der Arzt, das lassen sie mal meine Sorge sein!

Ich bin der Patient, ich muss mit ihren Fehlern leben! Habe ich geantwortet. Darauf er ……..

Ich mache keine Fehler!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und das ist weiß Gott kein Einzelfall.

Die Bataillone der Skalpellvirtuosen und Chemo-Künstler operieren Millionen Kranker allein aus Profitgier und Karrieresucht. Ärzteführer erpressen Politiker und schüchtern Krankenkassen ein. Bundesweite Ermittelungen und gerichtliche Verfahren aufgrund von Bestechung und Korruption sind an der Tagesordnung. Vom einstigen Mekka medizinischer Koryphäen und Nobelpreisträger blieb ein provinzieller Rummelplatz mit medizinischem Budenzauber.

In Deutschland herrscht medizinische Anarchie! Hunderttausende nicht einwilligungsfähige Patienten – insbesondere Säuglinge und Demenzkranke- werden zu menschenverachtenden Arzneimittelversuchen der Pharmakonzerne missbraucht.

Der bundesdeutsche Medizinbetrieb ist in seinen kriminellen Strukturen nur noch mit dem organisierten Verbrechen zu vergleichen.“

-Kurt G. Blüchel- Heilen verboten, töten erlaubt.

Lest dieses Buch nicht. Denn dann geht ihr nie wieder zu einem Arzt. Und wenn, nur noch mit einem sehr sehr mulmigen Gefühl.

Ich bewundere den Enthusiasmus von meiner Mitbloggerin analenakat.

https://annalenakat.wordpress.com/

Aber wir alle sind doch letztendlich nur Laborratten.

Herr Blüchel ist ein ausgezeichneter Medizinjournalist. Sein Buch ist äußerst fundiert und hervorragend recherchiert.

——

Fakt ist das die moderne Medizin, nur noch wenig mit Heilung zu tun hat. Sondern mit chemischen Gemengen die dem Menschen hinzugefügt werden. Ohne jeden Bezug zum natürlichen. Ohne fundiertes Wissen was dieses Gemenge langfristig im Körper wirklich anrichtet.

Medikamente kommt von den alten Griechen. Und bedeutet übersetzt medika=heile / mente=Geist. Heile durch den Geist! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Überlebt der Patient, ist es die Heilkunst des Medizin-Chemikers/Ingenieurs zu verdanken. Überlebt er nicht, hätte er sowieso nicht überlebt.

Eine Lückenlose Beweisführung. Ähnlich wie bei der Inquisition im Mittelalter an den Hexenteichen. Konnte sie schwimmen war sie eine Hexe und wurde verbrannt. Ist sie ertrunken……..dann war sie keine Hexe!

Ähnlich ist auch diese unglaublich anmaßende diktatorische Rechthaberei. Einem Arzt zu widersprechen grenzt ja schon an Blasphemie!

Das so viele überleben ist den Selbstheilungskräften des menschlichen Körpers zu verdanken. Anscheinend sind diese schier unerschöpflich.

Das es uns so gut geht hängt vor allem damit zusammen das wir, im Vergleich zu früher, sauberes Wasser trinken und den ansonsten ebenfalls sehr guten Lebensumständen. und nicht an der medizinischen Versorgung.

Von den unnützen und übertrieben verordneten Psychopharmaka kaum zu reden. Alles zu seiner Zeit. Natürlich. Alles zu seiner Zeit. Aber heute geht es ja schon bei Kindern los. Wobei es eigentlich keine Medikamente für Kinder gibt. Diese werden lediglich von den Erwachsenendröhnungen, herunterdosiert.

Mittlerweile müssen unsere Ärzte uns noch nicht einmal mehr persönlich behandeln. Wobei mir das Wort „behandeln“ quasi in der Tastatur stecken bleibt. Ebenso wie betrachten.

Das alles kann jetzt per Telefon abgehandelt werden. „Diagnose durch die Hose“ ist da ja noch ein Kompliment. Nicht war. Aber das kommt ja der Bequemlichkeit, oder besser der Faulheit vieler Patienten entgegen. Die ihren Körper benutzen wie sie wollen und belasten wie sie wollen und nichts für ihn tun wollen.

Am Telefon mit einer Pille ist es ja viel leichter, als wirklich Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Und ich weiß genau wovon ich rede!

Dazu die immer mehr ausufernde Arroganz und Überheblichkeit unserer Mediziner und alles ist klar.

Jedes Jahr sterben mehr Menschen durch Behandlungsfehler alleine in unseren Krankenhäusern, als im Straßenverkehr. Ärzte verweisen dann immer gerne auf schlecht ausgebildetes Personal. Aber keine Krankenschwester/Pfleger macht irgend etwas ohne eine entsprechende Anordnung des Arztes. Es ist also klar wo die Verantwortung liegt.

Wenn man dann weiß wie schwer es ist solche Behandlungsfehler überhaupt nachzuweisen, dann mag man diese Gedanken überhaupt nicht zu Ende Denken, Grauzonentechnisch!

Von den Menschen dieTag für Tag an den Nebenwirkungen durch ihre Pillen sterben mal ganz zu schweigen.

Es geht nicht darum diese Form der Behandlung grundsätzlich abzulehnen. Aber ich lehne mich gegen diese neue Form der totalitären Medizinreligion auf.

Alles Gute euch allen.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

 

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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5 Antworten zu Mediziner © by Luke Elljot.

  1. relaxedlive schreibt:

    Luke,
    Ich denke schon, dass es Ärzte gibt die an der Heilung ihrer Patienten interessiert sind.
    m.E. liegt es wie so oft am wirtschaftlichen Druck, am Zeitdruck und auch an einer gewissen Überforderung dass Ärzte sich nicht ausreichend Zeit nehmen (können).
    Ich denke allerdings auch, dass oft nur die Auswirkungen behandelt werden und nicht die Ursachen.
    Was die Seele oft nicht sagen kann bringt dann der Körper durch irgendwelche Beschwerden zum Ausdruck – sei es Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, Magenschmerzen uvm.
    Heilpraktiker, Naturheilverfahren wo eben „hinter die Kulissen“ geschaut und gehorcht wird haben da sicher ihre Berechtigung.
    Optimal wäre wohl eine Zusammenarbeit von Schulmedizinern und Heilpraktikern.

    Was viele vergessen oder verdrängen – es gibt es auch so etwas wie Eigenverantwortung. Manchmal müssen wir uns wirklich selbst bei der Nase nehmen – unser Auto oder andere materielle Güter behandeln wir oft besser und fürsorglicher als unseren eigenen Körper, Geist und die Seele.
    Das ist der eigentliche Wahnsinn!!

    Ich bin auch vor Jahren auf dem OP-Tisch gelandet. Ileus.
    Beruflich im IT-Bereich (viel Software-Entwicklung, immer am Puls der Zeit) fühlte ich mich immer irgendwie gestresst – trotz großem Engagement und Einsatz hast Du da immer den Eindruck, dass Du der Entwicklung hinterher hinkst, also einfach zu langsam bist. Dazu kam noch ein gewisser Hang zum Perfektionismus.

    Durch dieses – im wahrsten Sinne des Wortes – „einschneidende Erlebnis“ bin ich „aufgewacht“ und habe mal nachgelesen, hinterfragt und gelernt, dass im Bauch das zweitgrößte Nervengeflecht sitzt. Oha.
    Im Rückblick denke ich, dass mein Körper die Notbremse gezogen hat.
    Dieser Warnschuss (!) war mir eine Lehre. Seitdem versuche ich wesentlich bewusster zu leben, was in einer von Erfolg, Leistung und Egoismus geprägten Gesellschaft nicht wirklich einfach ist.
    Ich habe begonnen zu reduzieren, vor allem materielle Dinge und auch Kontakte zu energie- und kraftraubenden Mitmenschen. Qualität statt Quantität!

    Für mich war das auch der Grund meinen Blog zu starten, da geht´s ja um Gesundheit, Fitness und Entspannungstechniken – vieles aus der fernöstlichen Lebensphilosophie, dieses Wissen gibt´s ja schon gut 2.500 Jahre.
    Mein Ansatz ist folgender – wenn ich Computer programmieren kann, dann werde ich auch wohl mich selbst umprogrammieren können – mein Denken, meine Einstellung zu Leben und Gesundheit uvm.
    Natürlich kann man die ausgetretenen Trampelpfade und eingefahrenen Verhaltensmuster nicht von einem Tag auf den anderen ändern, aber ich arbeite daran.
    Ich denke es ist wie alles im Leben ein ewiger Entwicklungsprozess, ein ständiges Wachsen – letztendlich wird man wohl glücklicher, zufriedener und vor allem gesünder LEBEN!

    GESUNDHEIT ist unbezahlbar!

    In diesem Sinne – Körper, Geist und Seele im Einklang halten, Selbstmitgefühl und Selbstliebe entwickeln, achtsam LEBEN und Eigenverantwortung für die Gesundheit übernehmen!!

    Liebe Grüße und Alles Gute, Chris

    Gefällt 2 Personen

    • Ja. Genau darüber schreibe ich in meinem Blog auch. Bei war der Wachrüttler allerdings ein Schlaganfall vor 4 Jahren. Wenn du in meinem Blog zurückblätterst kannst du alles lesen.
      Allerdings habe ich nach 35 Jahren arbeit im „Gesundheitswesen“ in den allerweitesten Teilen meinen Glauben an das Gute in diesem System verloren.
      Diesbezüglich rettet mich mein Hausarzt der auch mein Freund ist immer wieder. Der ist genau so ein Arzt wie du sie beschreibst.
      Ein sehr, ein SEHR seltenes Glück. Ich will dich nicht desillusionieren. Aber es ist so.
      Alles liebe dir.
      Luke

      Gefällt 2 Personen

      • relaxedlive schreibt:

        Das mit deinem Schlaganfall habe ich gelesen, Luke. Ich wünsche Dir viel Kraft und Energie.
        Wir alle machen einfach das BESTE draus.
        Ich verbringe wohl noch immer zu viel Zeit vor dem Bildschirm.
        Früher haben sich die Arbeiter die Lunge im Kohlebergwerk ruiniert (manche vielleicht noch immer), dann Rücken und Kreuz bei schwerer körperlicher Arbeit und aktuell vor dem Computer stehen trockene Augen, Kopfschmerzen, Verspannungen usw. auf der Tagesordnung…und ich hege die Befürchtung, das dieses viele Sitzen auch zu Herz-/Kreislauferkrankungen, Schlaganfall bis hin zum Herzinfarkt führen kann…
        Wir sitzen uns zu Tode – eigentlich erschreckend.
        Ein Jugendfreund von mir hatte mit 47 einen Schlaganfall, das dürfte mittlerweile knapp 3 Monate her sein. Viele Wochen im künstlichen Tiefschlaf, vor kurzem mit Reha begonnen.
        Er ist Landwirt, Familienvater und der Bürgermeister unserer Stadt – m.E. immer viel rumgehetzt obwohl manche meinen vom Stress bekommt man eher Herzinfarkt als Schlaganfall. Kann ich nicht beurteilen aber ich denke schon, dass so ein erfolgsgetriebener Lebensstil nicht gerade gesundheitsfördernd ist.
        Keine Ahnung – vielleicht einfach Schicksal.
        Gerade wenn es im persönlichen Umfeld passiert ist da immer wieder wie ein „Weckruf“.
        Wir MÜSSEN einfach mehr auf die Signale des Körpers achten.
        m.E. auch ein gesellschaftliches Problem zu sagen, dass man überfordert ist oder eine Auszeit braucht.
        Da braucht es starken Willen um sich gegen den Mainstream durchzusetzen und auf die eigene Gesundheit zu achten.
        Letztendlich sind ja alle Süchte auch eine Kompensation für etwas das FEHLT.
        Das muss man mal erkennen, verstehen, akzeptieren und schließlich eine ÄNDERUNG einleiten …

        Gefällt 2 Personen

      • Ja. Und diese Änderung beginnt in uns.
        Dr. Sherrington, ein englischer Neurologe, hat gesagt;
        „Der moderne Mensch ist chronisch unterfordert, und über stimuliert.
        Physiologisch unterscheiden wir uns unwesentlich von den ersten Menschen. Was sich unendlich weiterentwickelt hat ist unser Gehirn.
        Deswegen können wir mittels unseres Denken die nötigen Änderungen herbeiführen. In uns.
        Der Fehler ist das was wir brauchen außerhalb zu suchen. Denn alles was wir brauchen ist in uns.Aber letztendlich muss jeder seinen Weg selber so gehen, wie er es denkt.

        Gefällt 2 Personen

      • relaxedlive schreibt:

        Es ist halt der einfachere Weg die Auswirkungen zu beheben als die Ursachen…
        http://www.msn.com/de-at/finanzen/top-stories/neues-herzmedikament-von-novartis-%C3%BCberzeugt-experten-nicht-ganz/ar-AAqMXyG?li=AA56Yg&ocid=spartanntp
        Wir Menschen glauben ja anscheinend, dass es für und gegen alles Mögliche Wunderpillen gibt…
        Die Schulmedizin finde ich schon sehr wichtig und ich bin sehr dankbar dafür!
        Allerdings bin ich überzeugt, dass viel „Tabletten schlucken“ vermeidbar wäre, wenn wir…
        – uns mehr bewegen
        – im Einklang mit der Natur leben
        – erkennen, dass Glück und Zufriedenheit in uns ist und wir nicht ständig im außen danach suchen
        – ausreichend zwischenmenschliche Kontakte pflegen
        – interessanten Hobbies nachgehen
        – einen gesunden Ausgleich zw. Arbeit und Freizeit LEBEN
        uvm.

        Gefällt 1 Person

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