Was passiert mit unseren Gedanken? © by Luke Elljot

 

Was passiert mit unseren gedachten Gedanken? Die Fragen nach dem woher sie kommen werden oft gestellt. Aber was passiert mit ihnen? Wo gehen sie hin?

Was machen sie dort?

Was lösen sie aus?

Und das sie im Nichts verschwinden ist mir zu einfach! Auf allen Ebenen beweisen die Menschen heute, das der Begriff, ich nenne es mal „die Stofflichkeit“ so viel, viel Tiefer geht als wir alle sehr lange dachten. Und damit auch dessen Wirksamkeit, oder Wirklichkeit. Bitte, hier jetzt keine esoterischen Diskussionen beginnen. Denn dann verlieren wir uns wirklich im Nichts.

Aber wohin gehen sie? Sind sie wirklich getrennt von dieser Stofflichkeit?

Auch das Gedanken eine Wirkung haben ist mit unseren verschiedenen grobschlächtigen Geräten die wir da so haben hinlänglich bewiesen. Wir alle sind uns sicher einig das nichts entsteht ohne einen vorherigen Gedanken. Vor allem dann, wenn er intensiv genug und lange genug gedacht wird. Wie eine Lupe, zu einem Brennglas umfunktioniert nichts bewirkt wenn sie sprunghaft hin und her wandert. Aber ein loderndes Feuer erzeugen kann, wenn sie nur lange genug auf einem Punkt fixiert wird! Genauso werden Gedanken Wirklichkeit, wenn sie nur lange genug festgehalten UND gefühlt werden!

Jeder könnte ein da Vinci sein, Ein Wagner, Goethe oder Eddison….. zumindest wenn er will!

Wie und warum das bei einer Lupe funktioniert, ist ebenfalls hinlänglich bewiesen. Aber warum und wie funktioniert das mit unseren, meinen, Gedanken. Welche Macht steckt dahinter. Nur eines ist klar, sie steht uns allen zur Verfügung. Das zumindest ist mein Glauben. Nein…. ich weiß es!

Winston Curchill, Konfuzius, Marc Aurel, Albert Einstein, Shakespeare, Napoleon Hill, Mutter Theresa, Nelson Mandela, Albert Schweizer, Mikael Naimy, Leonars Bernstein, Claus Jacobi, Rudyard Kippling, Dale Carnegie, J. Broski, E. Charon, R.W. Emmerson, Goethe, Horatio, Ghandi, Henry Ford, Reinhard Niebur, William Ernest Henley, Thomas Carlyle, William James, ich kann sie nicht alle Aufzählen! Ebenso nicht die vielen Volksweisheiten wie;

Nur ein Leben das schnell vergeht,

nur was aus Liebe geschah besteht.

– altes deutsches Sprichwort –

Es gibt so viele Hinweise auf diese Wahrheit. Die Wahrheit das ich bin, was ich denke.

Wie sonst ist es zu erklären das Menschen die aus ärmlichsten Verhältnissen kommen die Welt verändern. Und andere die in allergrößtem Reichtum geboren werden, noch nicht einmal diesen erhalten können und in Armut sterben.

Außer durch die Kraft der Gedanken! Fantasie, Liebe, Harmonie, Ausdauer, Konzentration. Sie schaffen diese Verbindung!….. oder eben nicht!

Das alles ist bekannt. Aber warum machen es nur so wenige!

Jeder geistige Hang in dem wir/ich lang genug verharren, bringt uns/mich zu den Dingen im Leben die mit diesem Hang korrespondieren! Das ist eine Tatsache

Albert Einstein hat es so trefflich gesagt, wie es besser nicht ginge.

Es gibt kein Glück! Denn Gott würfelt nicht“ Ich füge dem noch hinzu…. oder Pech!

Durch meine Erkrankung haben sich all die Bücher die ich vorher schon gelesen habe, zusammengefügt und auf einmal einen für mich neuen Sinn ergeben.

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wiederbegegnen. Und mich bis an mein Lebensende begleiten.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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2 Antworten zu Was passiert mit unseren Gedanken? © by Luke Elljot

  1. relaxedlive schreibt:

    „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“ (Buddha)
    Da passt auch die nachfolgende Weisheit sehr gut dazu …
    „Ich bin selbst der Wettermacher meiner Welt und erkenne nun, dass ich meistens ein Regenmacher bin.“ (H. Polenski/Zen Meister)
    lg Chris

    Gefällt 4 Personen

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