Aus gegebenem Anlass – Familie 2 © by Luke Elljot

Die Reaktionen auf meinen letzten Artikel waren so toll und differenziert, das ich mich entschlossen habe auch den Rest zu diesen Gedanken hier noch einmal zu veröffentlichen. Meine Gedanken zu Blutsverwandtschaft – Familienbanden. Es sind wieder einmal meine Gedanken, mehr nicht. Ich belasse sie im wesentlichen, wie sie waren, wie ich sie damals aufgeschrieben habe. Ohne Pathos, oder Schuldzuweisungen. eher analytisch. So wie ich es gesehen habe als ich es schrieb oder sehe. Basierend auf selbst gemachten Erfahrungen und aus meiner therapeutischen Tätigkeit. Vieles habe ich dazu auch gelesen. Hoffentlich ist es nicht zu langweilig. Und ich bin jetzt wirklich gespannt ob, und welche Reaktionen kommen!

Im Familiären miteinander wird viel über Schuld geregelt. Schuld geben, oder Schuld haben. Schuld geben ist leicht in der Handhabung. Aber Schuldgefühle handhaben…. weniger. Ich hab in einem meiner Aufschriebe folgendes dazu gefunden. Für mich war es befreiend! Ich habe keine Quellenangabe, es scheint so, als wäre es von mir. Ich weiß es aber nicht.

Schuld

Wer glaubt an allem Schuld zu sein,

muss zwangsläufig in den tiefsten Tiefen seines Seins auch glauben

für alles zuständig zu sein.

Und somit auch glauben, alle Probleme lösen zu können.

Das kann aber kein irdisches Wesen.

Das kann nur nur ein überirdisches Wesen

und wir alle kennen dessen Namen.

Das ist Narzismus in reinster Form.

Vorab kurz etwas über meine kleine Familie. Als wir jung verheiratet waren, meine Frau und ich. Da hatten wir eher ein Südländisches Temperament wenn wir uns gestritten haben. Da sind dann auch schon mal Teller und Tassen an die Wand geflogen, oder durch die geschlossene Glastür. Einmal musst ich deswegen am Ellenbogen genäht werden. Und einmal an der Augenbraue. Ich habe sie dafür geliebt!

So könnte man nach jetzt fast dreißig Jahren sagen, es ist einiges schief gelaufen. Auch drumherum wie ihr wisst wenn ihr hier regelmäßig lest.

Mein Artikel
Gescheitert © by Luke Elljot

ist ein Beleg dafür.

Aber in den entscheidenden Momenten, waren wir da. Hatten immer ein offenes Ohr für unsere drei Mädchen, haben sie immer unterstützt. Haben sie all ihre Irrungen und Wirrungen machen lassen und teilweise auch ertragen…..

Es gibt eigentlich nur drei Dinge in meinem Leben auf die ich wirklich, wirklich stolz bin! Meine drei Töchter. Nicht um meinetwillen. Sondern weil sie drei wundervolle Menschen sind, denen ich mein Leben anvertrauen würde.

All die Jahre hatte ich das folgende geschriebene zumindest im Kopf und hab darüber nachgedacht.. Auch wenn die Umsetzung, nicht immer…….. klappte. Jeder soll es lesen und sich seinen Teil denken. Leise, aber gerne auch laut in Schriftform.

Keine Kraft ist größer als die, eines gleichmäßigen Gedankenstroms.

Die Kraft der Gedanken wirkt überall und jederzeit. Auch in den vollkommen alltäglichen Dingen, die man nur zu schnell als selbstverständlich und normal annimmt oder akzeptiert!

Keine Kraft außer den Gedanken ist in der Lage mit ihrer subtilen Kraft, mächtigere Resultate zu bewirken als diese. Im Guten wie im Bösen, bewusst, oder unbewusst. Sie wirken immer! Wie die Erdanziehungskraft! Ich kann mich darauf verlassen. Ich habe mich darauf verlassen. Zu recht!

Täglich sehen wir in der Natur Beispiele, in denen dieses Gesetz der unbedingten Gabe, bestätigt wird. Da diese Kraft aber keinen Unterschied zwischen Gut und Böse macht wirkt sie immer in beide Richtungen. Ebenso wie hell und dunkel, kalt und warm, leben spendend, oder Leben nehmend! Die Natur kennt kein Gut und Böse. Sie kennt nur Ursache und Wirkung!

Diese Einschätzungen von Gut und Böse sind nur dem Menschen zu eigen! Und variieren häufig, richten sich sehr nach den jeweiligen Befindlichkeiten!

Was heute gut ist, kann in ein paar Monaten das Gegenteil sein…. oder umgekehrt.

Richtet sich nun diese Gedankenkraft innerhalb der Blutsverwandten dauernd auf die Personen die das Leben schenkten,also die Eltern so ist diese stille Kraft sehr mächtig um jene an den Platz zu stellen und an die Stelle zu binden die, meist den Kindern, am angenehmsten erscheint.

Der am meisten gedachte Gedanke, der der allgemeinen Konvention am meisten entspricht lautet sicher „es liegt ja in der Natur der Dinge das die Eltern alt werden und sich aus dem Leben zurückziehen!“ Um dann, mit aus anderen Familien dort hingestellten Familienmitgliedern auf das Korporale Ende zu warten, sich aber nützlicher weise vorher, oder spätestens dann, als hilfreicher Geldgeber dienlich zu zeigen. Wohingegen bei deren Erkrankung nützlicher weise dann andere dafür zuständig sind.

Durch die vereinte Wirkung solcher Empfindungen in ihrer Umgebung verlieren viele Ältere so ihre Privilegien als Individuen und handeln genau wie es ihre Kinder, meist unbewusst, wollen.

Natürlich ist es richtig sich mit seinen Sorgen und Problemen innerhalb der Familie zu Helfen. Aber die Haltung dies als immerwährende Selbstverständlichkeit zu erwarten ist falsch. Wenn jedoch in gegenseitiger Freiwilligkeit und mit Freude geholfen und zueinander gestanden wird, ist das natürlich richtig.

Nicht aber etwa bei Bürden die Verwandten aufgeladen werden, nur weil es Verwandte sind oder bei Geldgaben, oder Protektionen.

Alles – auch Gastfreundschaft wird einfach erwartet!

Hilfe zu erwarten, oder zu geben, weil das in der Familie so sein muss bewirkt nur; das kein lebender und bleibender Gewinn bleibt von Gaben die gegeben oder erhalten werden, bei denen nicht etwas unsichtbares mitgegeben oder empfangen wird, das viel wertvoller ist. Liebe!

Der harmonische Gedanke zum Wohl des Empfängers der damit mitgeht, hat einen weit höheren Nutzen als den des gegebenenfalls praktischen-körperlichen Nutzen.

Dies betrifft selbstverständlich nicht nur Blutsverwandte, auch, aber nicht nur.

Der, der geizig gibt, mit einer Art Widerwillen, unter welchem Zwang auch immer (zB. öffentlicher oder persönlicher Meinungserwartung), hat nichts Gutes zu erwarten. Familie oder nicht. Er nährt nur den Körper, aber nicht die Seele, die den Körper belebt.

Das geizige Empfinden , das den Obdachlosen nur duldet, nicht aber mit offenen Armen empfängt, oder einem Verwandten, wer immer er ist, nur unter Zwang hilft, ist ein schwerer Schaden für Geber und Empfänger. Denn dieses Empfinden ist disharmonisch. Und nichts in der Natur wirkt in Disharmonie. Harmonie ist Liebe und Liebe ist Leben.

Ist es denn nicht unsere Pflicht Familienmitgliedern im Alter, oder wenn sie in Not geraten zu helfen, zu ernähren, pflegen, für sie zu sorgen?

Etwas aus Pflichtgefühl zu tun, bedeutet aber noch lange nicht es auch aus Liebe zu tun! Aber wenn es nicht aus Liebe heraus getan wird, ist wenig damit erreicht. Denn dann werden die spirituellen Bedürfnisse desjenigen dem geholfen wird nicht gestillt und die körperlichen nur zeitweise. Solange der geistige, der spirituelle Teil nicht versorgt wird, ist die Hilfe ohne Bestand. In einer Welt, die vollkommen auf das Materielle ausgerichtet ist, kaum vorstellbar.

Das Brot, die Kleidung, oder noch besser, das Geld, hinschmeißen, wegdrehen und weitergehen. Spenden! Alles andere ist dann nicht mehr unser Problem!

Ich habe doch gegeben! Er, oder sie hat doch alles! Was soll ich denn noch tun? Warum ist er oder sie so unzufrieden?“

Eltern die in hohem Alter von ihren Kindern nur aus Pflichtgefühl heraus „erhalten“ werden, leiden an ihren Seelen. Sie werden immer verletzter, immer kranker, bis der Körper es den Seelen gleich tut! Das alles, weil sie keine Liebe von ihren Kindern empfangen! Ebenso ist es bei den Ehepaaren.

Kinder andererseits, die von ihren Eltern ohne Freude beim Eintritt in diese Welt empfangen werden leiden tief in ihrer Seele am fehlen der edelsten Geistigkeit! Liebe! Sie ist die Quelle allen Lebens, aller Geistigkeit. Sie ist die gesund erhaltende Basis für jeden erwachsenen Menschen. Wie sehr erst dann bei einem Kind?

Mütter die sagen; „Aus mir kann werden was immer das Leben aus mir machen will, Hauptsache meinem Kind geht es gut! Dann ist meine Mission erfüllt! Hauptsache mein Kind wächst gut heran!“ Müssen sich selbst wiederum fragen lassen; Was soll aber aus einem Kind werden, dessen Mutter sich selbst so gering schätzt?

Liebe, die bei mir immer für Harmonie steht, , Bewunderung und Respekt, kann nur eine Mutter erhalten die stark und frei ist und sich im Leben für sich selbst nicht nur für das notwendige behauptet, sondern die unermüdlich vorwärts strebt nach immer weiteren Zielen! Solche Hochachtung kann kein/e Vater oder Mutter erwarten, die sich nur hinter ihrem Herd, seiner Arbeit und den notwendigsten Aufgaben verkriecht. Die sich für ihre Kinder bis in das Erwachsenenalter zur Sklaven, Krankenpfleger/in machen und ihre Familie lehren sie als Nutztier für alle anfallenden Kleinigkeiten zu ge- oder missbrauchen. Solche Eltern werden von ihren Erwachsenen Kindern beiseite geschoben . Eltern die sich so tief erniedrigen um ihren Kindern zu nutzen, müssen für diesen Irrtum oft furchtbar bezahlen.

Solche Menschen werden zu dem Echo derer die sie umgeben und verlieren vollkommen ihr Selbstbestimmungsrecht.

Diese Menschen absorbieren so viel von diesen fremden Gedanken das sie ein Teil dieser werden. Ein Werkzeug das automatisch dem stummen Willen der Umgebung gehorcht! Solch ein Mensch wird fossil und versinkt in hilfloser Dienstbarkeit.

Und das bezieht sich nicht nur auf die Familie. Sondern auf jede Form des „Lebenswangs!“ Diese Form der Unterwerfung hat immer das gleiche Ergebnis.

Mit der Zeit verliert solch ein Mensch immer mehr die Fähigkeit etwas aus eigenem Antrieb zu leisten, wird ein Stuben-, ein Ofenkocker. Wird der senile Greis oder die senile Greisin und wird nur noch mehr geduldet als geliebt.

Das ist oft die Wirkung der Gedanken ihrer erwachsenen Kinder auf zu opferbereite Eltern. Die stumme Macht der Gedanken, die auf die Mütter und Väter drückt.

Viel der Altersschwäche und Senilität ist dem schädlichen Einfluss der Gedanken der näheren Umgebung, der Blutsverwandten zuzuschreiben, die einander wie gesagt nicht lieben, sondern einander beherrschen, einander überwältigen wollen.

Unbewusst, oder nicht. Das ändert nichts an dem Endresultat. Die Wirkung der Gedankenkraft!

Ein Mann mag standhaft sein Leben führen und sogar ein Unternehmen leiten. Die erwachsenen Söhne aber, greifen mehr und mehr in dieses Leben ein. Eine schweigende Kraft in der sich die Jugend gegen das Alter zusammenschließt. So greifen sie mehr und mehr in in dieses Leben, dieses Unternehmen ein. Dieser Kraft kann der Einzelne kaum standhalten und sich widersetzen.

Es ist ein ununterbrochener dauernd anhaltender Druck gegen das Alter und somit immer in die gleiche Richtung. Ein Druck der, vor allem wenn er nicht offen ausgesprochen wird um so schwerer wirkt.Auch und vor allem wenn der Vater von diesem Druck nichts weiß, nicht ahnt das er diesem ausgesetzt ist. Dieser gipfelt schließlich darin, das er sich müde und nicht mehr so belastbar fühlt. Seine Energie lässt einfach nach und er fügt sich traurig in das von ihm vermutete Greisentum. Sein Abstieg ist besiegelt.

Sollte man seine Kinder nicht doch lieben? Doch das Wort „sollte“ ist der Liebe fremd. Ihrem tiefsten Wesen nach, wendet sich die Liebe wohin sie will, ohne wenn und aber.

Es gibt Familien die vollkommen ohne Liebe füreinander sind, ohne das auch einen davon irgendeine Schuld trifft. Trotzdem ist keiner vollkommen ohne Liebe. Diese wohnt in jedem, denn ohne Liebe wäre eine Leben vollkommen unmöglich. Sie sind einfach ohne die Fähigkeit zur Liebe füreinander geboren. Aber sie sind nicht ohne Liebe, sind nicht leer.

Väter glauben oft ihre Kinder zu lieben, aber sie lieben nur ihre eigenen Ansichten, die sie auf ihre Kinder übertragen. Sie lieben dann ihre Erwartung in ihr Kind. Leider maßen sie sich dann oft der vollkommenen Beherrschung des Geistes des Kindes an und formen es gemäß ihren eigenen Vorstellungen

Natürlich müssen Eltern über Leib und Geist von den Kindern so lange wachen und sie beschützten, bis diese den Anforderungen des Lebens gewachsen sind. Wenn Eltern Kinder über diesen Zeitpunkt hinaus an sich binden und diese ihrer Freiheit das Leben zu erfahren berauben, kommt dies einer andauernden und grausamen Vergewaltigung nahe. Etwas schlimmeres kann man ihnen, außer körperlicher Gewalt, kaum antun.Denn so wird verhindert das das Kind seine Flügel ausbreiten kann und sich erhebt in die Lüfte eines selbstbestimmten freien Lebens.

Überall in der Natur treiben die Eltern aus einem natürlichen Instinkt heraus, auch den letzten Nesthocker hinaus in die Welt.

Denn alle Eltern, ob Tier, oder Menscheneltern, brauchen nach einer Zeit die der anderen der nächsten Generation, gewidmet war, eine der Schwierigkeit der Aufgabe entsprechende Ruhezeit.

In diesen Zeiten, sind sie nicht mehr zu verpflichten den Ansprüchen ihrer Kinder genüge zu tun. So ist es bei allen anderen Eltern in der Natur. Nur wir Menschen halten uns an diese natürlichen Regelkreise nicht. Was zu dem Resultat führt das Menschliche Eltern oft irgendwann erschöpft und ausgesogen in ihr Grab sinken.

Frei sollten Eltern irgendwann sein! So frei wie zu ihrer Jugendzeit, bevor sie Mütter und Väter wurden!!

Kinder zu bekommen und zu erziehen und dieses Band zu knüpfen und zu erleben ist eine sehr wichtige Erfahrung eines jeden einzelnen Menschen der das erleben darf. Doch bei keiner Erfahrung sollte man sein ganzes Leben verweilen, Denn dieses Leben ist in einem ständigem Fluss. In ständiger Veränderung. Bleiben erwachsene Kinder über diese natürliche Perioden hinaus bei ihren Eltern, ob räumlich oder geistig, sehen sie in diesen meist nur noch eine bequeme Stütze. Eltern wiederum die sich zu diesem Opfer zwingen lassen, das sie auf Dauer mehr oder weniger zugrunde richten wird, werden ihres neuen Lebensabschnittes beraubt, der nur auf sie wartet und gelebt werden will. Sie helfen den Kindern weiter und werden zu müden, gedankenlosen greisen Menschen. Sicher werden jetzt manche sagen.

Wenn man diese Ratschläge befolgt, werden die Straßen voll sein mit jungen Menschen die unfähig sind für sich selber zu sorgen.

Aber seht euch doch einmal um!! Genau das ist doch der Fall!! Abertausende Kinder verlassen doch täglich über behütet, unfähig zu einem selbstbestimmten Leben das Elternhaus. Dazu verdammt ein Leben in untergeordneter und unterbezahlter Position zu fristen! Kinder denen die Kraft fehlt mit Mut und Ausdauer den Kampf aufzunehmen mit der Welt und den sich bietenden Möglichkeiten. Unfähig eigene Gedanken zu entwickeln und sich nicht gedankenlos dem allgemeinen Pöbel anzuschließen. Das alles sind die Vögel die so lange im Nest bleiben, bis ihre Flügel verkümmert sind. Und auch das ist der Gedankenkraft zu zuschreiben!

Bitte denkt immer daran. in diesem Blog, geht es nur um meine Sicht der Dinge. Jeder muss sich seine eigenen Gedanken zu diesem Thema machen! Das was ich schreibe soll nur als Anregung dienen. Zum nachdenken!

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

 

Advertisements

Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Depression, Familiäre persönliche Bindungen, Gedankliche Ströme, Innere Haltung, Kindheit, Vertrauen abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s