Mein überschätztes eigenes Bewusstsein. © by Luke Elljot

Ist es nicht toll was ich als Mensch, mit meinem Gehirn mit meiner Intelligenz, alles erschaffen und verarbeiten kann. Als Mensch kann ich mit dem entsprechenden Wissen bewusst die kompliziertesten mathematischen Gleichungen lösen, kann, die kompliziertesten physikalischen Zusammenhänge verstehen. Magische Kunstwerke der Musik, Malerei, Gedichte Skulpturen oder was auch immer erschaffen. Ich kann in meinem Gehirn unvorstellbare Informationen abspeichern.

Ich kann willentlich meinen Arm heben. Kann mich mit meinen Augen und meinen Ohren jedem nur vorstellbarem Ding widmen. Es wahrnehmen und bewerten.

Nicht aber die grundelementaren Dinge meines Lebens beeinflussen.

Ich kann nicht mein Herz anhalten wenn ich es wollte. Oder den Blutkreislauf. Ich kann auch nicht die Zellteilung, oder den Zellwachstum stoppen. Bildung von Nervenzellen, Muskelgewebe oder den Knochenaufbau stoppen, oder beschleunigen, je nachdem. Zerstörte Zellen wieder neu entstehen lassen. Ebenso wie viele andere wesentliche Vorgänge ohne die ich nicht lebensfähig wäre. Kann keine Krankheiten willentlich abschalten. Diese innerseitigen Kräfte sind mir näher als Hände und Füße, aber sie entziehen sich vollkommen meinem Zugriff.

Wie schnell konzentriere ich mich ausschließlich auf das andere. Auf das was das unwesentlichere in meinem Leben ist. Das äußere.

Jetzt könnte man in diesem Falle zurecht sagen; „Wozu sich auf etwas konzentrieren was ich sowieso nicht beeinflussen kann.“

Doch nimmt man dieses Bild als Metapher für unser Leben. Könnte man auf den Gedanken kommen, das die Dinge die wir nicht sehen, viel mehr Bedeutung für uns haben könnten, als die Dinge die wir sehen oder sonst wie wahrnehmen können.

Es ist nur ein Gedanke, mit vielen für´s und wieder´s.

Ein Gedanke eben.

Aber wenn ich diese beiden in mir befindlichen Kräfte nebeneinanderstelle. Einerseits die bewusste wankelmütige willentliche, andererseits die unbewusste nicht willentliche hoheitsvolle, konstante, nie schwankende immer allgegenwärtige stehe ich staunend und voller Ehrfurcht vor der letzteren.

Deren Geheimnis ich gerne enthüllte!!

Als mir das, das erste mal klar wurde, verstand ich, auch ohne irgendwelche spezifischen Kenntnisse zu besitzen, sofort, das es sich hierbei um die allerwichtigsten, lebenswichtigsten Prozesse meines Daseins handelte. Ich verstand das diese unbewussten Prozesse offenbar planvoll von meinem Willen getrennt sind.

Statt dessen stehen sie unter der Kontrolle einer übergeordneten, zuverlässigen, Kraft in mir.

Und wenn ich diese beiden in mir befindlichen Kräfte doch irgendwie miteinander Verbinden könnte?

Durch meine Erkrankung haben sich all die Bücher die ich vorher schon gelesen habe, zusammengefügt und auf einmal einen Sinn ergeben. Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wiederbegegnen. Und mich bis an mein Lebensende begleiten.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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2 Antworten zu Mein überschätztes eigenes Bewusstsein. © by Luke Elljot

  1. Alice Wunder schreibt:

    Warum muß ich dabei nur an die steuernden Hormone denken…?!?

    Gefällt 1 Person

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