Die Welt schöner denken – das Beste was in der Welt gedacht wurde © by Luke Elljot

Ein Mitbloggerin hat mich zu diesem Beitrag inspiriert. Ich hoffe er inspiriert auch andere, aber vor allem sie.

Es ist eine Freude sich mit dem Besten was in der Welt gedacht wurde auseinanderzusetzen.

In jedem Fall ist es besser für einen selbst, als sich den ganzen Tag nur mit den eigenen Verfehlungen und den Verfehlungen und Verbrechen anderer auseinanderzusetzen.

Je wacher die Aufmerksamkeit und je höher die Empfindungsfähigkeit um so genauer die Beurteilung, um so sensibler der Geschmack.

Die Kraft des Geistes, der Gedanken, wenn ich sie auf diese neue Art und Weise stimuliere, stellen selbst meine größten Träume über materiellen Erfolg weit in den Schatten. Diese hätten mich nicht so kraftvoll aus meinem Schlaganfall, aus meinen schweren Depressionen danach hinausgeführt. Dorthin wo ich jetzt bin. Aus einer linksseitigen Hemiplegie, aus dem Rollstuhl, aus der vollkommenen Blindheit auf dem linken Auge, hinaus. Auch die epileptischen Anfälle sind weit reduziert.

Es ist ist nicht so, das ich wie Phönix aus der Asche entstiegen bin. Ich habe immer noch Einschränkungen, aber besinne mich auf das was ich kann. Fokussiere und Visualisiere das. Was würde es mir nützen, mich den ganzen Tag mit allen Arten und Formen, sowie den Therapien meiner Behinderungen auseinanderzusetzen. Darüber zu sprechen, darüber zu schreiben. Sie zu ignorieren wäre genauso falsch. Doch der Schwerpunkt sollte im guten Sinne affirmierend sein.

Wohin soll es mich bringen mich den ganzen Tag mit meinen Defiziten zu beschäftigen? Mit meinen Unglücken, mit meinen Fehlern?

Gedanken sind Energie. Aktive Gedanken sind aktive Energie. Konzentriertes Denken ist konzentrierte Energie. Aus konzentriertem, zielgerichtetem Denken wird Kraft!

Jene Kraft die von den Menschen genutzt wird, die nicht glauben, das Selbstverleugnung etwas mit Schönheit zu tun hat. Wer solches denkt und redet, schwafelt nur vorgekautes Gerede von schwachen unwissenden Menschen nach.

Es ist ein Geistiges Gesetz, das ich das stärke, womit ich mich den ganzen Tag beschäftige.

Denke ich also den ganzen Tag an das was ich nicht will….. Krankheit, Armut, Schwäche, Elend, Bestehendes oder Vergangenes Unrecht – stärke ich das was ich nicht will.

Denke ich den ganzen Tag an das was ich will.…… Mut, Kraft, Stärke, Gesundheit, Liebe, Harmonie.

Stärke ich eben dieses. Es ist ein Fehler immer etwas tun zu wollen. Oder zu glauben etwas tun zu müssen. Das zumindest ist meine Lebenserfahrung. Meist ist es besser nichts zu tun und sich auf das zu konzentrieren, was man will.

Es ist wie mit der Lupe mit der ich die Sonnenstrahlen bündele. Bewege ich sie immer hin und her… passiert nichts. Aber konzentriere ich sie auf einen einzigen Punkt, kann ich ein Feuer entzünden.

Mann stelle sich nur vor wir alle würden unsere Gedanken gleichzeitig auf einen einzigen Punkt richten.

Alles Gute Benita.

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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7 Antworten zu Die Welt schöner denken – das Beste was in der Welt gedacht wurde © by Luke Elljot

  1. Ruhrköpfe schreibt:

    dazu fällt mir spontan das hier ein: „Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.“ – Johann Wolfgang von Goethe
    Für uns selbst gilt das natürlich genauso 🙂 Liebe Grüße, Annette

    Gefällt 3 Personen

  2. Lieber Lutz,
    Danke für die Wünsche und ich stimme dir zu, bedingt. Es wäre so fein, ginge es bloß um verirrte Gedanken und entgleiste Gefühle. Und ich mag all dies nicht klein reden. Du hast Großes geleistet und deine Gedanken sind jene, die auch ich bereits hatte. Bloß ist einer komplexen Traumafolgestörung (dissoziativen Identitätsstörung) so einfach nicht beizukommen. Und ich weiß, dass es alles andere als einfach ist, sich aus dem Rollstuhl ins Leben zurückzuholen und die Epilepsie als Draufgabe. Hut ab, du machst das super. Ich bin wieder im Erklären einer Erkrankung, die kaum jemand versteht, die/der sie nicht selbst erlebt. Ich denke, du hast recht, das hab ich alles auch schon so gedacht und dann kommt eine Innenperson, die massive selbstzerstörerische Impulse lebt, erkämpft sich die Lebenszeit und es geht nur darum, sie an einem Suizid zu hindern über Stunden. Und das sind dann nicht MEINE negativen Gedanken. … Das klingt verrückt. Aber dieses Aufsplittern eines SELBST/ICHs in viele unabhänhig voneinander agierende Innenpersonen, die nicht von ihrem tun abzubringen sind, weil sie nur eine Lebensaufgabe haben. Und manche haben die Aufgabe das Leben von „Benita“ zu zerstören. Die halten das für sinnvoll und geraten in Panik, wenn ich es unterbinden will. Ein täglicher Kampf ums überleben. Es anders zu sehen wäre Selbstbetrug. … Ich weiß nicht, ob du mit meinen Worten etwas anfangen kannst, ob du es irgendwie erfassen kannst. Ich beschäftige mich mit der Erkrankung, nicht um nicht alleine zu sein, sondern um dieser unerträglichen Vereinsamung zu entgehen. Eine Vereinsamung, die sicher ihren Ursprung im Innen hat, aber auch im außen. Wenn es gute Tipps gibt und damit diese enorme Lebenskraft, die in uns wohnt negiert wird, weil das Ausmaß des Leides nicht erfasst wird und dadurch Empathie fehlt. Menschen erklären, was massive Gewalt in frühester Kindheit bedeutet. Und gerne erklärte ich es aus der Erinnerung heraus. Möge es gelingen, so weit zu genesen. Daran arbeiten wir.

    Leider konnten wir dies nicht kürzer fassen.

    Alles Liebe und Gute auch dir.
    „Benita“

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Benita. Es gibt eben kein Schwarz, und keine Weiß. Nur viele Grautöne. Ich wollte und will dir in keiner Weise zu nahe treten, oder etwas „besser wissen“. Nichts von dem was dir geschehen ist, nehme ich auf die leichte schulter. Es ist Teil meines Blog auch über mich zu schreiben.Aber es geht nicht um mich. Nur die mitlesen sollen wissen, das ich nicht nur Theoretisiere. Ich möchte einfach Mut machen.Es gibt auch nichts was du erklären müsstes. Ich kenne dich nur von den kurzen Posts die wir hier bis jetzt hatten. Daraus bist du ein sehr inspirierender Mensch. Ich kenne auch dieses „Krankheitsbild“ dissoziativen Identitätsstörung. Auch aus meiner früheren beruflichen Tätigkeit. Nicht aus Selbst erlebtem. Aber eines möchte ich trotzdem noch hinzufügen, ohne dir dabei zu nahe treten zu wollen. Letztendlich beginnt alles mit unseren Gedanken.Und diese können immer beeinflusst werden. Medikamente bedeutet aus dem altgriechischen= medica – heile / mente – Geist = heile durch den Geist. Alle Kraft und alles Gute Lutz

      Gefällt 1 Person

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