Das Auge das im Traum sieht, schaut Gedankenweit © by Luke Elljot

Es ist wie beim graben nach Gold. Wenn ich nichts vom graben nach Gold verstehe, oder von den Methoden es zu gewinnen kann man in einem Gebiet voller Gold, viele Löcher graben und wieder zuschütten, ohne Erfolg zu haben.

Träume sind der Topf voller Gold, am Ende des Regenbogens. Aber wenn ich nichts vom träumen verstehe, und nichts davon mich darauf entsprechend vorzubereiten. Und wenn es geschieht es auch anzunehmen., werde ich diesen Topf nie entdecken oder finden.

Jede lebende Seele ist ein Thronerbe eines Weltenreiches und viel dann in eine Grube.

– Galahad –

Meine Krampfanfälle reißen mich immer wieder aus meinem „normalen“ Sein. Wo bin ich, wenn ich zuckend auf dem Boden liege? Ohne jeden Verstand. Für eine normale Ansprache nicht zugänglich. Und wo ist dieser zuckende Teil von mir, wenn ich „normal“ bin?

Die Hindernisse und Widrigkeiten die mir begegnen, wenn ich in meinem „eingastigen“ Hotel zugegen bin. Liegen sie dann in mir? Oder doch außer mir?

Außer mir bin nur ich selbst. Und so will ich jetzt versuchen in mich zu gehen. Was aber ist dann außer mir wenn ich in mir bin?

Immer sollen die Dinge getan sein, ehe ich sie tue. Immer fixiere ich die Zeit.

Aber wo ist diese Fixation wenn ich krampfe?

Die Fixation der Dinge die getan werden müssen und die Zeit in der sie getan werden müssen und werde ungeduldig wenn der Herrgott auf seine Zeit besteht! Wenn er darauf besteht sie zu vollenden.

Warum frage ich mich jetzt müssen so viele Dinge die getan werden müssen störend und belastend sein. Ein entfernter Bekannter von mir hat sich umgebracht weil er die tägliche Routine nicht mehr ertrug. Das zumindest schrieb er in seinem letzten Brief.

Warum belasten mich so viele Dinge in meinem Leben so sehr. Als ich gekrampft habe und im Krankenhaus lag, war wieder alles egal. Ebenso wie nach meinem Schlaganfall. Ich habe das wieder vergessen!!

Ich will diese gleiche Egalität in mein tägliches Leben nehmen und es trotzdem machen.

Warum ist bügeln so lästig, Rasen mähen so ermattend? 95 % der Dinge die ich täglich erledige sind diese täglichen Kleinigkeiten. Anziehen, waschen, Essen kochen, einkaufen, Heizung einstellen, saugen, gassi gehen, Haare kämmen, Blumen gießen, Geld abheben, Post reinholen ………

Warum muss ich in diese Tätigkeiten fahren wie in die Grube? In dieses tägliche Dasein mich quälend.

Warum kann ich nicht ehrfürchtig ein wenig Gehirn aufbringen diese Tätigkeiten zu erledigen?

Oder in einer etwas altehrwürdigen Weise ausgedrückt:

Gibt es doch eine sündhafte und eine erleuchtete Art die Dinge zu tun. Wenn ich die Dinge so freudlos und schlecht behandele, werden sie genauso lästig wie verwahrloste Kinder.

Religiosität in allen Tätigkeiten des Täglichen Lebens.

Seit gestern bin überhaupt erst wieder in der Lage etwas sinnvoll zu tun. Das wird ab jetzt meine Aufgabe sein.

Durch meine Erkrankung haben sich all die Bücher die ich vorher schon gelesen habe, zusammengefügt und auf einmal einen Sinn ergeben.

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wiederbegegnen. Und mich bis an mein Lebensende begleiten.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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4 Antworten zu Das Auge das im Traum sieht, schaut Gedankenweit © by Luke Elljot

  1. haluise schreibt:

    DENK NEUES , ja ?

    Gefällt 1 Person

  2. haluise schreibt:

    „Gibt es doch ein sündhafte und eine erleuchtet Art die Dinge zu tun.“
    LASS SÜNDE, LASS ERLEUCHTUNG SAUSEN. LASS SINVOLLES LOS …
    erlaubst DU DIR akzeptieren, spüren und ablösen ?

    gruss von SHL Rah’Nea

    Gefällt 1 Person

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