Wer ich bin und wer ich sein könnte © by Luke Elljot

Wer ich bin und wer ich sein könnte

Ich habe mir einmal etwas aus einem Buch notiert. Weiß nicht mehr aus welchem, aber vor kurzem habe ich alte Unterlagen durch sortiert und schwupps, da war das Zitat wieder. Ich habe jetzt ja viel zu schreiben und suche Inspirationen und Anregungen.

Das ist definitiv eine.

Wer sich fürchtet, Verantwortung zu übernehmen, und die sichere Ecke mit dem sicheren Gehalt vorzieht, wird immer mehr oder weniger eine Maschine bleiben, der Willkür anderer preisgegeben und muss zusehen wie diese den größten Teil seiner Lebensenergie nutzen und daraus ihren Gewinn ziehen.

Es ist doch erstaunlich, dass die allermeisten Menschen die nichts wagen, für die wenigen Menschen arbeiten die etwas wagen. Sich aber gleichzeitig über ihr schlechtes oder ärmliches oder elendes Leben beklagen.

Gut, wenn wir mal die vielen Erben und so auslassen. Ich selber kann allerdings diese ganze Geschichte nur teilweise bestätigen. Ich habe es zwei mal probiert und bin beide male gescheitert. Aber egal was in Zukunft passiert. Ich bereue nichts. Wenn ich in kürze gehen sollte, kann ich zumindest sagen. „Ich habe es probiert!“

Aber anscheinend habe ich eben zwei Wege gefunden, wie es bei mir nicht geht.

So wie Thomas Alva Eddison. Dieser wurde nach seinem etwa 10.000 Versuch die Glühbirne zu erfinden gefragt, warum er solch eine Verrücktheit begehe, etwas zu versuchen, was offensichtlich nicht geht.

Junger Mann.“ antwortete Eddison darauf. „Ich habe lediglich 10.000 Wege gefunden wie es nicht geht.“

Wenn wir uns umsehen, können wir überall sehen, wie recht Eddison hatte.

Aus Luftschlössern entstehen die Paläste der Erde.

Ich glaube das wer in die Gewohnheit verfällt sich immer nur in der nämlichen Position zu sehen, ohne höheren Wirkungsgrad, ohne Phantasie. Der hat alle Chancen gegen sich.

Manche wagen ihr Leben lang nichts und vergehen ohne irgendwelche Akzente, einfach so. Wenn ich einmal zurückblicke werde ich sicher nicht sagen können. „Ich habe alles erreicht!“ zumindest zur Zeit nicht. Aber ich habe es probiert!

Ich habe aber dadurch auch etwas gelernt, Das es nicht viel hilft einfach nur zu machen. Bevor man eine Unternehmung beginnt, muss sie im Kopf schon existieren. Es geht nicht nur um Tun. Ich habe beide male keinerlei Vorstellung von dem gehabt was ich wollte. Habe immer nur reagiert. Sicher gibt es auch Menschen oder Schicksale, in denen genau das so funktioniert. Bei mir aber eben nicht.

Ich möchte niemanden auffordern sich tollkühn in ein Abenteuer zu stürzen. Alles wagen, aber nichts überstürzen.

Ich habe viele Bibliographien gelesen. Und ich habe daraus gelernt, das es wichtig ist den Erfolg zu erwarten. Im stillen, ohne sich den abfälligen Bemerkungen, Neid oder Missgunst anderer auszusetzen. In seinen Gedanken kann ich sein wer ich will. Menschen die Ziele haben, planen, wünschen und träumen sehr, sehr viel, bevor sie ihre Ziele erreichen.

In meinen Gedanken die stille Kultur erzeugen das Gute zu erwarten. Wer will soll Geld als seinen Erfolg, oder Ziel sehen. Mein Ziel ist es, das viele meine Geschichten lesen.

In seinen Gedanken diesen stillen gleichmäßigen Fluss erzeugen. So zu einem Magneten werden. Das tut keinem Weh, fügt niemandem Schaden zu. So kann jeder in sich bleiben.

Ich will es an einem Beispiel erklären.

Wenn ich z.B. Pferde liebe, werde ich sicher, wenn sich die Gelegenheit bietet, dort hingehen wo es Pferde gibt. Dabei werde ich höchst wahrscheinlich mit anderen Pferdefreunden ins Gespräch kommen. Wenn ich selber kein Pferd kaufen kann, werde ich wahrscheinlich mit Pferden arbeiten wollen. Meine Begeisterung und meine Liebe werde ich in diese Arbeit hineinlegen, was sicher nicht unbemerkt bleiben wird. Vielleicht werde ich in die Pflege, oder Zucht aufsteigen und, oder auch hier erfolgreich arbeiten und weiter aufsteigen. Irgendwann vielleicht doch mein eigenes Pferd bekommen, es erfolgreich dressieren und gut verkaufen, um mir dann neue junge Pferde zu kaufen oder…. es gibt viele Möglichkeiten.

Ich könnte aber auch sagen. „Ich kann nur Wärter oder Ausmister sein. So werde ich eine automatische Distanz schaffen zwischen mir und den großen Züchtern und Stallbesitzern. Und werde genau bleiben was ich denke. Wärter und Ausmister.

Ich kann aber auch das Ziel haben genau meiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen und mein Ziel einen eigenen Stall zu haben dies zu erreichen. Ich kann aber auch sagen…… denkt hier weiter wie ihr es möchtet.

Es ist ja auch nur ein Beispiel. Ein Beispiel für von liebevoller Begeisterung getragene Beharrlichkeit und lässt sich auf jede andere Passion übertragen.

Ich habe mich jahrelang selber herab gewertet. Habe versucht mich durch materiellen Erfolg aufzuwerten. Anstatt mich als selbstverständlich und wertvoll zu sehen und den Platz einzunehmen der mir zusteht.

Ich kann nicht oft genug betonen, dass ich für mich selbst in materiellem Erfolg keine Erfüllung sehe.

Ich traue mich jetzt, mich genau so zu sehen. Wertvoll! Im Stillen, in meinem geistigen Kämmerlein habe ich den Platz gefunden, auf dem ich mich gerne sehe. Zu diesem Bild gehört immer eine Tastatur!

Unglück fürchten, Hindernisse voraussehen, über möglichen Schwierigkeiten brütend, so mein Leben ruinierend, der sicherste Weg in jede Form von Armut ist mein Weg nicht mehr.

Glücklicherweise sind die wunderbaren Kräfte der Ewigkeit auf wachsende Verfeinerung und Veredelung gerichtet, wie sich aus der Geschichte der Erde überdeutlich zeigt.

Dies trifft auch auf mich, auf uns alle zu. Jede Erfahrung die ich, die wir machen. Dient dazu uns zu veredeln und zu verfeinern.

In diesem Sinne.

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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9 Antworten zu Wer ich bin und wer ich sein könnte © by Luke Elljot

  1. Ruhrköpfe schreibt:

    wunderbar und ein schönes Beispiel für die Macht der Glaubenssätze in die eine oder in die andere Richtung 🙂 Liebe Grüße, Annette

    Gefällt 2 Personen

  2. hanneweb schreibt:

    Sehr interessant zu lesen wieder!
    Dir auch alles Gute, Gesundheit und Frieden in Harmonie 🙂

    Gefällt 2 Personen

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