Aus Luftschlössern entstehen die Paläste der Erde.

Gedankengeiz führt zu eigener Armut auf allen Ebenen. Und es ist unwichtig, ob andere diesen Gedanken schon gedacht haben oder nicht. Und es ist auch unwichtig ob es gute oder schlechte Gedanken sind. Jeder Gedanke muss gedacht werden. Wichtig ist nur, bei welchen Gedanken ich verweile. Denn diese prägen mich. Aber jeder Gedanke verlangt nach seinem physischem Ausdruck.

Unter diesem Gesichtspunkt bekam die Beichte für mich eine vollkommen neue Bedeutung. Und es erklärt auch, warum ich so oft und viel mit mir selber rede. Manche Dinge muss man sagen, müssen gesagt werden. Und wenn ich sie mir in einem abgeschlossenen Raum sage, oder alleine in den Tiefen des Waldes.

Oder ich schreibe sie auf. Die Geburt oder Materialisierung eines Gedankens. Das Wort! Gesprochen, oder geschrieben.

Die Analogie zur Natur. Pflanzen tragen Früchte. Unsere Seele hat die Gedanken. Deren Frucht ist das Wort. Wer die Gedanken unterdrückt, tötet sich selbst.

DESWEGEN ist es für mich so wichtig, da ich keinen wirklichen Vertrauten habe, meine Gedanken trotzdem in Worte zu fassen. In geschriebene Worte an denen es keinen Zweifel gibt. Die zwar unterschiedlich gedeutet werden können, die aber fest stehen!

Die Früchte und deren Samen werden sich verteilen und wachsen. Irgendwo, auf fruchtbarem Boden! Dabei ist es nicht wichigt ob ich es gewahr werde. Wichtig ist nur, das es irgendeine andere Seele gibt, die diese Worte erreichen, und die ihr zu neuen, weiterführenden Gedanken verhelfen.

Das Spirituelles Selbst in mir verlangt sich auszudrücken und auch meine geheimen Fehler auszusprechen. Habsucht, Neid, Feigheit oder mangelnde Ordnung oder Zielstrebigkeit. Ich spreche es aus, schlucke es nicht mehr herunter.Wenn ich niemanden zum Beichten habe, erzähle ich es den Bäumen im Wald, dem Wind oder dem Meer. Nur raus damit. Freiheit! So kann ich das unedle physisch aus meiner Seele entfernen.

Und die edlen Gedanken können sich, wenn ich sie nur lange genug festhalte beleben.

Jede Idee beginnt mit dem Wort oder einem Strich!

Sei es der eines Buchstabens, oder einer Zeichnung, oder auf einem Werkstück. Es ist die erste Manifestierung unserer Gedanken.

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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2 Antworten zu Aus Luftschlössern entstehen die Paläste der Erde.

  1. Connie schreibt:

    Lieber Luke,
    genau dies ist mir heute auch klar geworden: ohne vertrauten Menschen gibt es bei mir einen „Gedankenstau“ im Kopf. Wenn ich die Worte dann laut ausspreche (früher mußte mein Hund öfters zuhören, heute waren’s Bäume und geparkte Autos), kommen sie aus der Unbewußtheit ins Licht. Ich frage mich, ob ich sie danach noch unbewußt weiter denke? In der Bewußtheit kann ich mich ja entscheiden, welche Gedankenqualität ich denken will.

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    • Hy. Wir denken immer. Ein ununterbrochener Strom, der aus uns herausfließt. Und das ist auch gut so. Wie du es sagst. Bewusst können wir es steuern. Das bedeutet aber viel, sehr viel Arbeit. Immer wieder konzentrieren und fokussieren. Ein Marathon. Die Gedanken ins Lich heben. Finde ich schön. Alles liebe dir!

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