Morgenrot 29 © by Luke Elljot

Ein Gespräch im Salon

Kapitel 7/0

Eins vorweg! Ich glaube dir jedes Wort. Ich habe deiner Mutter alles erzählt was du mir gesagt hast und auch sie glaubt dir jedes Wort. Es gibt vieles zu besprechen Johannes. Doch wir mussten warten. Warten bis du so weit bist das wir reden können. Und jetzt ist es Zeit! Die Zeit ist gekommen.

Wir beide haben zusammen mit meiner Frau schon viel miteinander gesprochen. Auch deine Mutter hat mit dir gesprochen. Mehr und über Themen als es es für einen Jungen deines Alters üblich ist. Und du hast es verstanden, nicht war?“

Ich nickte kurz.

Dein ganzes Leben hebt sich ab. Du bist nicht besser, oder mehr wert, aber du bist anders als deine Altersgenossen. Du hast andere Interessen. Du hast mir einmal erzählt was Morgenrot für dich bedeutet. Welcher Junge macht sich solche Gedanken? Sicher stellen sich dir viele Fragen. Dir war schon lange klar, dass das was dir geschehen ist, nicht ein Allerweltserlebnis ist, oder?“

Es klingelte an der Tür und Walter unterbrach. Wenig später kam Anne und sagte.

„ „Mai Ahnefeld möchte mit Johannes sprechen. Soll ich ihr sagen sie soll später wiederkommen?“

Nein“ sagte Mutter. „So soll hereinkommen. Es geht auch sie an!“

WAS? Mai wollte mich sprechen? Und WAS??“

Anne drehte sich um und ging.

Die Geschichte von Theodora Katharosa und Marcus Christianus ist weitaus enger mit uns allen verwoben als du es im Moment erahnst.

So bin ich beispielsweise in direkter Nachkomme dieses Druiden!“

Das war eine echt unerwartete Wendung der Dinge!

Es war nicht so das ich mich wie in einem Tribunal fühlte. Viel mehr wie in einem Aufklärungsgespräch. Es stellte sich mir nur die Frage; Wohin führt dieses Gespräch jetzt noch?

Wer ist dieser Marcus Christianus wirklich?“ sagte Walter. „ Und was hat er mit dir zu tun? Wer bist du, das du Dinge sehen kannst, die sonst keiner sehen kann? Du hast mit ihm gesprochen!

Wieso bist du hier? Bei deiner Mutter. Wieso habt ihr euch gefunden?“

Ich sah Mutter an, doch sie lächelte nur verständnisvoll.

Walter stellte die Fragen als ob ich sie ihm vorher aufschrieb.

Warum waren wir in der Nähe als du vollkommen hilflos, alleine gelassen wurdest?“

Warum dieser enge Kontakt zur Kirche? Woher kommt dein Interesse an diesen beiden liebenden. Deine Tagträume?“

Walter war der einzige der darum wusste.

Eines kann ich dir sagen lieber Johannes. An dir ist etwas besonderes. Du gehörst zu den wenigen, die über Zeit und Raum wandern können. Und darum sind wir jetzt hier. Nicht nur wir drei, auch andere. Aber du bist der einzige, der etwas tun kann. Und wir hoffen das du es tust!“

Das musste ich erst einmal verstehen.

Wenn man das Erlebte und Gefühlte nicht anwenden kann bleibt man an der groben Erde haften. Was nützt es also etwas zu wissen, aber nichts zu verstehen und zu lernen!

Du hast diesen Satz schon einmal gehört. Es gibt keinen leeren Raum! In diesem Satz liegt das Geheimnis verborgen, das wir für dich lüften müssen.

Eine dieser Lösungsmöglichkeiten dieses Gesetzes ist noch ein Satz den du ebenfalls kennst. >Wir leben nur um der Vollendung unserer Seelen willen<“

Woher wusste er das?

Dieses unverrückbar in seinem Blick zu behalten, ist einer wichtigsten Schlüssel.

Wir alle leben ewig in der Zeit. Und du gehörst zu den wenigen die Geschehenes erkennen und verändern können.“

Was bedeutet das?“

Walter sah mich mit einem sehr verständnisvollen Blick an.

Dann sagte Mutter.

!Weist du Morgenrot. Um dir das zu erklären, müssten wir dir eigentlich einen äußerst verwickelten Vortrag halten, der mindestens eine Woche dauern würde. Und den du höchstwahrscheinlich nicht verstehen würdest. Den wirklichen Unterricht bekommst du in deinen Träumen! Deine Träume zu sehen und ihren Inhalt verstehen lernen ist die erste Stufe. Klugheit und Wissen gibt dir diese Welt in der alles was sicht- und fühlbar in ist. Träumen ist die erste Stufe der Weisheit! Träumen wir am Tag, sind es unsere Einfälle, Ideen, Eingebungen. Träumen wir nachts, suche wir den Inhalt in Gleichnissen oder Bildern.“

Es war Walter der sagte.

Hallo Mai!“

-Luke Elljot-

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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