Die Welt schöner denken – eine Initiative

In sich Hineinruhen.

Dieses Versenken in das Universelle Bewusstsein, die denkende Substanz, oder wenn es dem Lesenden besser entspricht, in Gott, ist eine weitaus tiefere Intimität als ich sie im Zwischenmenschlichen jemals gefunden habe. Denn in dieser Intimität leitet mich das unendliche Bewusstsein selbst, in die tiefsten Tiefen und höchsten Höhen in dieser Welt. Bereiche die ich mit „normalem“ Denken niemals erreichen werden!

Jeder der sich mit dieser Thematik beschäftigt weiß, das meditieren die Sinne schärft. Viele große Erfinder haben sich auf Ideen so sehr konzentriert bis sie da waren. Bis sie den „Einfall“ hatten. Es ist in sie hineingefallen!

Erfinder, Künstler, Maler, Musiker. Firmeninhaber.

Alle großen Philosophen oder religiösen Führer meditieren einfach so, oder meditieren im Gebet, mit einem Mantra, was auch immer.

Anstatt auf eine Idee, besinne ich mich auf ein übergeordnetes Bewusstsein. Bis es in mich hineinfällt, oder ich die Barrieren beseitigt habe das es besser in mir wirken kann.

Was oder wie soll jedem selber überlassen bleiben. Ich bin kein Messias der weiß was für wen wie zu machen ist, oder Heilsbringer der allen helfen kann. Ich will nur Ideen geben. Anregungen.

So jedenfalls finde ich die Art der Intuition die zeigt welchen Wert der Mensch in mir offenbart. So finde ich die Sicherheit, die mich durch alle Ozeane des Lebens leitet. Vertrauen!

Wenn ich von diesem Bewusstsein geleitet werde, kann ich nicht mehr von menschlichen gedanklichen Tyranneien beherrscht werden.

Es ändern sich dadurch meine Taten, die die Blüten meiner Gedanken sind.

Wir Menschen tendieren dahin, uns immer kompliziertere Systeme zu unserem Wohl zu erdenken und achten auf diese peinlichst genau. Achten auf dieses, achten auf jenes. Sorgen und fürchten uns darum, zittern vor etwas anderem.

Es scheint so eine Art Satzung zu sein, ohne die wir nicht existieren können. Doch ist es nicht eher so, das wir diese Dinge ersinnen, weil wir genau merken das wir den Kontakt zu etwas grundlegendem in uns verloren haben?

Das eine Gesetz aber will nur Glauben!

Für alles andere wird dann gesorgt. Es wird alles für mich verrichten. Doch mir steht ständig mein Intellekt, mein Ego im Weg.

Noch nie in der Weltgeschichte war die Menschheit Intellektuell auf solch hohem Niveau. Jetzt ist die Zeit gekommen, etwas daraus zu machen!

Glaube ist nicht rastlos

Mystiker sind rastlos,

deswegen ist Glauben nicht mystisch!

Wer sucht, glaubt nicht.

Glaube ist nie endlich,

aber endlos.

Glaube ist in uns!

Aber nie ersetzt er uns.

Der Glaube ist die Kraft,

die unsere Taten trägt!

-Luke Elljot-

Ein Gedicht in einem meiner Romane die ich schreibe.

Dieses übergeordnete Bewusstsein raubt mir nicht meine Individualität. Es überhöht sie, aber ohne dies auch gleichzeitig mit meinem Ego zu tun. Im Gegensatz zu früher bin ich heute sehr viel weniger auf meinen Vorteil bedacht und finde schneller Freunde. Ich bin entspannter und mein Blutdruck ist wieder auf Normalwert.

Es enthebt mich der Abhängigkeit der Geistesströme die diese Welt durch die verschiedensten Egoismen beherrschen. Und entzieht mich der Kontrolle der Kräfte, die diese erhalten wollen.

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

 

 

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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2 Antworten zu Die Welt schöner denken – eine Initiative

  1. die_zuzaly schreibt:

    servus Dir Luke :;-)
    … auch ich habe meinen inneren Frieden wieder gefunden ,,, hatte ihn verloren … hier in diesem Haus der Tragödie am See – vor zwei Jahren …ich werde jedes Jahr hierher zurückkehren … für etwa 3 Monate … meditieren – in mich voller Sehnsucht und Liebe hineingehen – mich spüren – den Sinn meines Verlustes verstehen lernen – und einfach glücklich sein – meine beiden lieben Mauzen sind überall dabei – sie spüren wenn es mir schlecht geht ,,, ich kenne ihre Sprache und sie meine … manchmal sitzt meine Lady stundenlang vor mir und beobachtet mich – mein wirken am Computer – das sind unwahrscheinlich schöne Glücksmomente – sich einfach anzuschauen – und zu lächeln – denn sie hat arges als Katzenbaby erleben müssen …
    lass es dir gut ergehen –
    liebe Grüße aus Boszkowo/Polen —- die zuzaly
    Namaste ❤

    Gefällt 1 Person

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