Mut. © by Luke Elljot

Zeit kennt nur eine Richtung. Vorwärts!

In einem gleichmäßigem Strom fließt sie dahin! Und egal was wir tun. Daran wird sich nichts ändern.

Wir leben im Jetzt. Wir können nicht in der Vergangenheit Leben, die unveränderlich ist. Oder in der Zukunft, die sich vor uns ausbreitet, bis in den letzten Winkel der Messbaren Zeit.

Und wenn wir es versuchen würden, würden wir verbrennen. Wir leben im aktuellen Jetzt.Und das ist es, was mir Mut macht. Deswegen hechele ich nichts mehr hinterher. Sehe gelassen auf das was ist. Denn alles bekommt seine Zeit.

Jede Form von Hetze begründet sich auf Ängste des Verlustes, gleich welcher Form auch immer. Etwas zu verpassen, nicht zu bekommen, zu verlieren. Und dieses Gefühl ist fern jeder Harmonie, kann also nicht gut für mich sein.

So zu leben und zu denken, erzeugt Mutlosigkeit. Doch ich habe für mich erkannt, das ich dagegen etwas tun kann. In dem ich eines immer mehr kultiviere, Bedachtsamkeit. Nicht zu verwechseln mit Trägheit oder Lethargie!

Wer zum Zug rennt, tut das, weil er Angst hat zurück zu bleiben. Auch wenn der nächste Zug bestimmt fährt. Angst wegen 20 Minuten. Und das meiste um das ich mich sorge, oder gesorgt habe, ist nie eingetreten. Oder tritt nicht ein.

Sich mit Sorgen zu befassen ist Nutz- und Sinnlos! Sie sind es nicht wert.

Es ist erstaunlich, von wie vielen arten von Furcht ich in meinem Leben bestimmt wurde! Vollkommen unnütze Ängste und Sorgen.

Erst durch diese vollkommen unbegründeten Ängste, gemäß dem Gesetz der Anziehung, produzieren wir diese schädlichen Einflüsse in unserem Leben. Diese winzigen Psychosen, die ich unbewusst kultiviert habe, haben meinen Geist derart überschwemmt, das ich irgendwann überhaupt nicht mehr anders konnte, als mich ständig und überall um irgend etwas zu Sorgen und zu ängstigen. Ob ich es wollte oder nicht! Selbst dann, wenn absolut nichts zu fürchten war.

Seit ich damit aufgehört habe, und Mutig mit der Zeit voranschreite, erlebe ich eine neue Welt. Eine Welt die sehr viel mehr zu bieten hat, als vorher.

Lebenskraft!

Und das perfide daran ist, das wir genau mit dieser durchaus menschlichen Schwäche, die wir aber kontrollieren können, wenn wir nicht sehr achtsam sind, ständig manipuliert werden können!

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit!Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!

Luke Elljot

 

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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5 Antworten zu Mut. © by Luke Elljot

  1. Nachtpoetin schreibt:

    … und was ich noch aus eigener Erfahrung weiß ist: Das, was du innerlich ablehnst (egal aus welchen Beweggründen), ziehst du an. Immer wieder, solange, bis du bereit bist die Dinge oder Umstände zu akzeptieren, so wie sie eben sind. Bis du dich ihnen innerlich nicht länger widersetzt. Ich glaube, es gibt ziemlich viele Menschen, die täglich versuchen, ihre inneren Widerstände zu bekämpfen. Meiner Meinung nach kann man den inneren Widerstand nur mit Annahme und Akzeptanz einer Situation außer Kraft setzen. Annahme ist kein Kampf gegen den inneren Widerstand; Annahme ist Akzeptanz und Gelassenheit. Es ist, wie es eben ist. Und so, wie du schreibst: alles kommt zur rechten Zeit; „alles bekommt seine Zeit“.

    Alles Liebe
    Nachtpoetin

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    • luke Elljot schreibt:

      ABSOLUT! Das kann ich nur vollkommen bestätigen. Ich vermute das es auch damit zusammenhängt, das man sich durch Ablehnung, immer auf das konzentriert was man nicht will! Anstatt auf das was man will!
      Ich danke dir!
      Luke

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      • Nachtpoetin schreibt:

        Gerne!
        In der Tat – es ist echt nicht so toll, wenn man dadurch immer nur Dinge oder Umstände anzieht bzw. manifestiert, die man eigentlich überhaupt nicht will, die man immer vermeiden wollte und die man so stark innerlich ablehnt. Aber leider genau das wird so zur Wirklichkeit.

        Bis man das begriffen hat, hat man schon des öfteren an solchen Situationen gelitten, an sich selbst gezweifelt und in Gedanken jedem anderen die Schuld gegeben, sich als Opfer der Umstände gefühlt, den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen… usw. Manchmal ist das Leben wirklich ein Tappen im Dunkeln 🙂

        Alles Liebe
        Nachtpoetin

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      • luke Elljot schreibt:

        Da hilft oft nur eine gehörige Portion Humor! 🙂

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  2. luke Elljot schreibt:

    Eins noch! Eine gute Nacht!

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