Der Mob in der Seele.© by Luke Elljot

Oft gibt es viele Dinge, die ständig, oder immer wiederkehrend erledigt werden müssen. Im Alltagsleben, oder im Beruf.

Die Klospühlung, die nicht mehr richtig funktioniert und die genauso wie der Wasserhahn immer Tropft. Die Dichtung, die an der Tür anzubringen ist. Die Büsche die ich im Garten zurückschneiden muss, ebenso das Unkraut das geharkt werden muss. Die Einfahrt von dem in den Fugen wachsenden Gras befreien, Das Kinderzimmer streichen, Die Lampe im Keller wechseln, die flackert. Das Regalbrett das wackelt, Die Kühltruhe durch sortieren.

Oder auf der Arbeit; die Berichte die zu schreiben sind, der Auftrag der schon lange erledigt werden müsste, ein Kunde der wartet, Der Zaun der Repariert werden muss, die Maschine mit der defekten Sicherung und die zerbrochene Fensterscheibe im Lager. Das Gespräch mit dem Kollegen, oder Vorgesetzten, der Anruf bei dem Zulieferer, die Vertragsverhandlungen, die Bank! Zuhause oder auf der Arbeit sind wichtige Briefe zu schreiben – und und und und und!!!

Die Bedürfnisse sind ohne Ende. In fünf Minuten findet sich Arbeit für einen Monat.

Jede dieser Bedürfnisse repräsentiert ein Individuum. Es fordert Zeit und Aufmerksamkeit.

Alle zusammen bilden einen Mob, einen Pöbel, der meine Seele belagert.Und dieser hindert mich daran, überhaupt etwas zu tun, ist mir im Weg – wo soll ich denn ´beginnen. Jeder einzelne in diesem Mob schreit : „Ich bin der wichtigste!“

Dann versuche ich es mit schnellem handeln. Doch es hilft nichts, da ich nicht richtig bei der Sache bin und schnell, schnell, schnell nichts richtig mache!

So steht der gleiche Mob wenig später wieder krakeelend um mich herum! Ein Knäul aus Materie und Geist!

Dann stehe ich auf und sage in meinem Kopf laut Ruhe! Dieses _Geschrei muss aufhören! Es ist egal was draußen noch zu tun ist, aber in mir, in meinem Kopf herrscht jetzt ruhe!

Dann, und erst dann, werde ich das Außen klären, und ein Ding nach dem anderen Erledigen, mit der Zeit und der Aufmerksamkeit, die ihm gebührt!

Augenblicklich schrumpft der Mob wieder zusammen, zu einigen Individuen, die sich in Reih und Glied aufstellen, entsprechend ihrer tatsächlichen Dringlichkeit.

So kann ich das Notwendige erledigen, und dann das Weniger notwendige, oder nicht notwendige. Wie auch immer.

Mit dieser kleinen Ausführung und meiner dichterischen Freiheit, habe ich ein grundlegendes Problem in meinem Leben beschrieben, und wie ich es in den Griff bekommen habe.

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit!Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!

Luke Elljot

 

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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2 Antworten zu Der Mob in der Seele.© by Luke Elljot

  1. Frau Körb schreibt:

    Wenn der „Mobs“ am lautesten schreit, wird die Musik am besten, schließlich kann so ein kaputter Zaun das Laub der Kollegen selber harken und Berichte, pfffff – wer liest denn heute noch Berichte…? Viele Grüße!

    Gefällt 1 Person

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