Der Mut sich Fehler einzugestehen. © Luke Elljot

Nicht das erkennen meiner Fehler war das entscheidende. Sondern das ich mich dazu bekannt habe und auch weiterhin bekenne.

Und das ist heute nicht mehr üblich. In unserer perfekten Welt macht man keine Fehler und gibt es noch weniger zu!!

Warum grade viele ältere sehr schlecht darauf reagieren, habe ich erkannt! Denn die ältere Generation hat ein noch größeres Problem mit Fehlern umzugehen. Warum auch immer. Auch wenn ich eine genaue Vorstellung habe warum, werde ich es hier nicht weiter vertiefen. Denn die Konsequenzen sind, aus welchen Gründen man es nicht kann, immer die gleichen.

Seine Fehler, und die damit verbundenen Gefühle in sich einzuschließen, macht einen Menschen und hat mich immer mutloser gemacht, mir diese ein zu gestehen. Daraus entwickelt sich ein falscher Stolz, der sich damit begnügt zu scheinen was man nicht ist. Das geht so lange, bis man sich überhaupt keine Fehler mehr zugesteht, oder diese eingesteht. Auch wenn es noch so offensichtlich, falsch ist.

Das verstärkt sich immer mehr, bis hin zum Gefühl der eigenen Vollkommenheit! Und wird dadurch oberflächlich und arrogant, und kritisiert alle anderen. Bis man in seiner eigenen materiellen Überzeugung versteinert

Doch wem sich anvertrauen, mit wem reden? In einer Zeit in der Gespräche mit direktem Augenkontakt immer seltener werden!

Ich nutze dafür Affirmationen, oder wenn es besser verstanden wird, beten!

Bestimmte Mantren, die meinen Geist fokussieren, und spreche dann mit dem Universum. Zum einen weil es auch nicht ganz unproblematisch ist andere mit seinen Problemen zu belasten. Denn dieser andere muss damit ja auch erst einmal fertig werden, zum anderen weil mir zu 98 % die Tipps und Ratschläge die dann folgen und kommen, nichts bringen.

Trotzdem spreche ich es aus. Denn alleine dieses eingestehen und aussprechen des; ja ich bin nicht vollkommen, ich habe diesen oder jenen Fehler, erleichtert.

Die gesamte Natur beichtet durch äußere Zeichen ihre Freude oder ihre Qual.

Der Angstschrei, im physischen Schmerz herausgepresst, ist eine Beichte des Schmerzes, Und es ist besser ihn nicht zu unterdrücken

Mit dem gesprochenen Wort, materialisieren unsere Fehler in der Welt. Werden sozusagen geboren. Aber erst dann können wir sie fassen und abschütteln, als wenn sie diffus und nicht greifbar, irgendwo im Nichts verweilen!

Dann können wir sie aktiv fassen und verändern. Zumindest bei mir war das so!

Oder um es poetisch auszudrücken.

Das Wort ist der Wagen, der das Übel aus der Seele fortträgt!“

Ich gehe dann immer an einen Platz wo ich alleine bin, und vertraue alles dem Wind und den Wellen an!

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit

Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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4 Antworten zu Der Mut sich Fehler einzugestehen. © Luke Elljot

  1. Frau Körb schreibt:

    Ich muss nochmal: die Kraft der Worte funktioniert aber doch erst wirklich befreiend, wenn sie an eine weitere verständige Seele gerichtet wird, ergo man verstanden wird. Dazu gehört auch, dass der Versteher die „Belastung“ durch den Sender auf sich nimmt. Er soll nicht lösen, er soll da sein und zeigen, dass der Sender nicht allein ist. Natürlich ist man das in Umgebung lebender Materie nie, aber es macht einen großen Unterschied, ob ich in oder gegen den Wind schreie, oder an einen, der mir antworten kann. Finde ich. Aber ich bin altmodisch und schaue auch den Leuten immer ins Gesicht…

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    • luke Elljot schreibt:

      Nein! Du Hast vollkommen recht. Hast du so jemanden? Dann bist du gesegnet! Das ist nicht selbstverständlich und damit meine ich keine Psychiater oder so etwas. Die verdienen damit ihr Geld. Meine Meinung und Erfahrung.
      Luke

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      • Frau Körb schreibt:

        Die geldverdiener mag ich nicht, die verstehen nämlich keinen Spaß und bei meinem teils dunkelschwarzen Humor kann da schon mal eine Zwangseinweisung folgen, wenn ich mich mit einem studierten Selbstverliebten über die Existenz von Außerirdischen „unterhalte“… Ansonsten suche ich mir einfach solche Gegenüber, oder aber sie finden mich. Versuch und Irrtum vermute ich, wobei ich immer weniger an Irrtum gelange – aber schließlich muss das Alter doch auch mal Vorteile haben…! Grüße aus der Musikbastelstube, da suchen mich auch grad die Töne heim wei wei wei, wenn das der Herr Dipl Psych wüsste wei wei wei 🙂

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  2. luke Elljot schreibt:

    Sind sie denn nicht überall?
    Wer keinen schwarzen Humor versteht, ist ein für mich ungeeigneter Mensch. Also ich meinen nicht an und für sich, sondern für mich. Mit solchen Menschen komme ich nich klar. DDen folgenden habe ich von einem Aidskranken. In schon weit fortgeschrittenem Stadium, oder Stadion?
    „Das einzig positive heute, war der Aidstest.“ Schwarzer Hunor eben!
    In diesem Sinne.
    Munter bleiben! 🙂

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