Wann bin ich Medium, wann Hypnotiseur © by Luke Elljot

 

Wann bin ich Medium, wann Hypnotiseur

Ich selber habe es meist nicht zum Hypnotisieren geschafft. Wenn man die male herausnimmt, die der Beeinflussung junger weiblicher Bekanntschaften zum Zwecke des gegenseitigen Vergnügens herausnimmt.

Die Schwierigkeit liegt darin zu erkennen, (oder es erkennen zu wollen), wann ich beherrscht werde, oder wann ich beherrsche!

Darin liegt die Weisheit des Lebens. Zu wissen wann man Medium und wann man Hypnotiseur sein darf.

Denn geschieht es in vollkommener, bewusster Einstimmigkeit, kann es zu einer Quelle der höchsten Güter werden. Dann werden wir im höchsten Sinn „Inspiriert“ Wenn dies aber nicht der Fall ist, ist der Schaden oft nicht überschaubar.

Das geschieht wenn man im stillen selber zum eigenen Nutzen beeinflusst oder von anderen beeinflusst wird zu deren Nutzen.

Ich selber habe es lange nicht bemerkt dass ich massiv beeinflusst wurde. Und es ist mir erst bewusst geworden als ich darüber gelesen und sehr sehr lange nachgedacht habe.

Warum schaffen andere das mit Leichtigkeit, was mir unmöglich ist?

Das Gleichgewicht zwischen diesen beiden muss vollkommen ausgeglichen sein. Und von jedem Konkurrenzdenken getrennt. In keinem Fall darf die Intension die sein, den anderen beherrschen zu wollen zum eigenen Vorteil. Sondern jemandem etwas zu geben.

Die Gedankenkraft als Kanal durch mich hindurch fliessen zu lassen, anstatt sie zu missbrauchen. In dieser Form bin ich immer Medium, egal welche Wirkung ich bei seinen Mitmenschen erziele. In dieser Form schade ich niemandem.

Es war für mich sehr schwierig herauszufinden, ob ich beherrscht wurde oder nicht. Wann habe ich wirklich aus freiem Willen gehandelt, und wann wurde mein Handeln von einem anderen Menschen bestimmt, der mich nach seinem Willen beeinflusst hat.

Denn wenn ein Mensch den ausdauernden starken und unbeugsamen Willen hat das ich seinem Wollen gemäß handele, ohne das sein Wille meinen Instinkten entgegen steht, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das ich diesem Willen entspreche, obwohl ich eigentlich etwas anderes will. Es ist dann sehr wahrscheinlich das ich entsprechend diesem anderen Willen handele, in der heiligen Überzeugung, das es mein Wille, mein Wunsch ist den ich da erfülle!

Denn man bemerkt diese Beeinflussung überhaupt nicht, da man nicht im entferntesten an irgendwelchen Widerstand denkt und sich nicht einmal im entferntesten erträumt nach einem anderen Willen beeinflusst zu werden.

Ich wusste eben nicht das sich Geist an Geist bindet! Schweigend im Stillen, über Raum und Zeit hinweg. Denn die mächtigsten Kräfte wirken im Stillen.

Ich wusste nichts davon das die Gedanken eines anderen, auch auf die größte Entfernung, an mir nagen können bei Tag und Nacht!

Ich wollte eigentlich einen ganz anderen Beruf erlernen als den, den ich jetzt 30 Jahre ausgeübt habe. Aber ich wurde damals mesmerisiert um meinem Wunsch zu entsprechen unbedingt zu meinem Vater kommen zu können.

Das war damals für mich das wichtigste. Dazu war ich zu allen opfern bereit.

Wäre das nicht geschehen, würde ich heute in Canada leben und Möbel bauen.

Aber ich bin in Deutschland geblieben und habe all den ignoranten kranken Menschen geholfen, die lieber von unseren Ärzten vergiftet werden, als gesund zu werden.

Ich wurde damals, ohne das ich es gemerkt habe in meiner Blindheit, in mentale Ketten gelegt, die ich erst erkannt habe, als ich fast gestorben wäre.

Ein uns nahestehender Mensch kann wie der Geist auf Sindbads Nacken sein, ohne zu wissen das er in absolutem Egoismus mit seinem Willen auf anderen lastet.

Denn so kamen zu meinen eigenen Fehlern, noch die Fehler derjenigen hinzu, die mich beherrschten. Und so kam mein eigener Lebensweg aus der Bahn, kam ins Wanken.

Mein eigenes Sehnen kamen mir und meiner Umwelt nur noch vor wie irgendwelche Launen und leere Hirngespinste, oder unerreichbar Fern.

Denn gerade da wo ich glauben sollte, an meine eigenen Kräfte, zweifelte ich!

Denn jeder Glaube an die eigene Kraft ist ein Gebet, und jedes Gebet trägt schon die Erfüllung in sich.

Durch eine Beherrschung in dieser Art, wird das eigene Selbst beiseite geschoben. Wurde mein eigenes Selbst beiseite geschoben und ein anderer Gedanke lebte mein Leben. Fast bis zu meiner eigenen Zerstörung.

Wenn man in den Graben gestoßen wird ist der Schaden immer gleich groß. Egal ob es absichtlich geschehen ist, oder nicht.

Alleine der Wunsch an etwas. Es zu haben oder es zu tun, beinhaltet schon dessen Erfüllung. Denn wir wünschen uns nichts, was nicht schon latent in uns vorhanden ist.

Leben ist Wachstum, wünschen ist Wachstum!

Verlangt Befreiung von jeder Tyrannei in dieser Art. und wir werden befreit werden. Wir werden diese Gesetze dann besser erkennen. Jeder betroffene Geist wird dann besser spüren wenn die Gefahr da ist, von anderen gebunden und weggeführt zu werden.

So können wir verhindern das Leben anderer zu leben.

So wie es viele Eltern mit ihren Kindern machen die sich nicht wehren können, in dem sie ihre eigenen Vorstellungen des Lebens in diese übertragen. Und so ihre eigenen Fehler an diese weitergeben und die Möglichkeit nehmen, ihr eigenes Leben zu leben.

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
Dieser Beitrag wurde unter Familiäre persönliche Bindungen, Innere Haltung, Manipulationen abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Wann bin ich Medium, wann Hypnotiseur © by Luke Elljot

  1. Ludwig der Träumer schreibt:

    Das ehrliche, gnadenlose Schreiben über meine Erfahrungen in dieser Welt ist für mich inzwischen das Spiegelbild meiner „irdisch reagierenden“ Seele. Daher kann ich mein Schicksal nicht mehr im Außen verorten. Somit gehe ich eins mit Dir Luke.

    Ich habe um damit klar zu kommen, den Humor entdeckt in jeder Lebenslage. Mit 64 ist meine Lage hoffnungslos, aber nicht ernst. Du hast mir Mut gemacht, über deine Erfahrungen offener zu schreiben. Was kann schon passieren, wenn ich mich ‚nackig‘ mache. Die Mitmenschen können nur daraus lernen, nicht die gleichen Fehler zu machen. Ich probiere es künftig humorvoller.

    Darin liegt aber auch die Krux – sie lernen nix daraus. Menschen, denen es dreckig geht, werden zwischen zwei Werbepausen im TV vorgeführt. Seht her, wie es euch doch noch gut geht in der Abstinenz von Hartz4. Also halts Maul und bleibt schön im Hamsterrad.

    Das Bewußtsein des Selbt – des ICH beginnt mit der Erziehung – spätestens mit der Einschulung. Die Muster des kleinen Arschlochs werden daher von Generation zu Generation weitergegeben. Ein Zirkelbezug, aus dem es kaum ein Ausbrechen gibt.

    Das Schreiben – Aufschreiben, Umsetzung und Pflege der eigenen Gedanken sollte bereits in der Grundschule geschult werden. Ich hatte es damals versucht. Setzen Sechs – war die Antwort. Das wars erstmal lange Zeit. War nicht konform mit dem Zeitgeist. So ging auch ich meinen Weg, der in die ‚Katastrophe‘ führte.

    Hört den unversauten Kindern zu. Laßt sie Häuser malen, die ich als Architekt bauen kann. Kinder hatten nicht Bankpaläste und Aufbewahrungsstätte zum Übernachten der Hamsterrädler in den Megastädten gebaut, sondern Häusle sonnenbeflutet mit Hühnern, Katze und Hase mit Ideen für eine schöne Welt.

    Was ist daraus geworden? Den Irrsinn, dem sich die freiwilligen kleinen Arschlöcher hingegeben haben, ist in vielen anderen Blogs zur Genüge beschrieben. Das brauche ich nicht wiederholen.

    Danke nochmals für Deine Offenheit.

    Gefällt 1 Person

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