Glaube ist das Samenkorn aller Wunder © by Luke Elljot

Aber aus dem Glauben kann Gutes und auch Böses entstehen. Er ist wie der Dschinn aus unseren Märchen, der sagt. „Dein Wunsch sei mir Befehl!“

Oder andere alte Zitate;

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!“, oder „Wie man sich bettet, so liegt man!“ und das liebe ich am meisten. „Wie man in den Wald hinein ruft, schallt es zurück!

Es ist vollkommen egal was wir rufen. Es kommt genau so zurück!

Glaube macht keinen Unterschied zwischen Gut und Böse. Dieser Unterschied existiert nicht für ihn. Dieser Unterschied existiert nur für uns. Liegt in unserer Bewertung. Und diese Bewertung wird geprägt durch unsere derzeitige oder jeweilige Betrachtungsweise, durch Gesellschaftliche Zwänge, Familiäre Prägungen, das Soziale Umfeld und so weiter. Und die sich in einem Leben mehrfach und grundlegend verändern kann. Entsprechend kann sich auch verändern, was wir glauben. Das ist mir passiert. Manches von dem, was ich mal geglaubt habe, kann ich heute nicht mehr verstehen! Da stellt sich natürlich die Frage, was von Menschen gemachte Werte und der damit verbundene Glaube ….. ja wert sind. Diese Fragen sind absolut erlaubt.

Leben wir am Nordpol, empfinden wir die Winter in Europa als Warm. Leben wir in New York, finden wir Frankfurt klein und unbelebt. Erleben wir jeden Tag Mord und Totschlag, ist er für uns normal. Kommen wir aus der Wüste Gobi, sind die Sommer in Deutschland kalt und unsere Winter unerträglich kalt! Entsprechend prägt das damit verbundene Umfeld, unseren/meinen Glauben. Es ist alles Teil der selben Sache. Es sind nur unterschiedlich Pole.

ES GIBT KEINEN UNTERSCHIED!

Dieser liegt allein in unserer persönlichen Betrachtungsweise. Und unser Glaube macht auch keinen. Er tut das was wir wollen!

Aus diesem Samenkorn kann also ein Baum Wachsen in dessen Kronen der Phönix wohnt, der uns alles Gute bringt das wir uns Wünschen.

Oder die Schar der schwarzen Pestvögel die dort ihre Nester bauen.

Ein altes chinesisches Sprichwort sagt:

Das die Vögel des Kummer und der Sorge

über unseren Häuptern fliegen

können wir nicht ändern.

Aber das sie Nester in unseren Haaren bauen,

Das können wir verhindern.“

Was auch immer es ist. Es liegt in unserer Hand!

Unsere trüben, düsteren, unglücklichen Phantasien, Vorstellungen sind der Glaube an das Unglück

Vielleicht hat jemand ein unangenehmes Ziehen im Rücken, oder sonst irgendwelche Beschwerden in den Knochen. Ein ziehen in der Nierengegend, einen nervösen Magen, öfter Kopfschmerzen, Druck auf dem Brustbein. Schmerzen im linken Arm. Einen harmlosen braunen Fleck auf der Haut der vorher nicht da war.Irgend eine Beschwerde.  Schon nach kurzer Zeit fängt der oder diejenige an, sich alle möglichen Krankheiten vorzustellen die er/sie haben könnte. Es steht ja zu diesen Themen genug im Blätterwald, oder im Internet.

Dann bekommt er/sie das Leiden von irgend einem Arzt mit irgend einem Namen genannt, suggeriert mit einer pompösen Gefahr und dazu den Satz gesagt:

Ich kann ihnen nicht helfen, damit müssen sie leben!

Oder anders.

Ich kann ihnen nicht helfen, dann kann ihnen niemand helfen. Niemand auf der ganzen Welt. Damit müssen sie leben!!!! Was für eine arrogante Anmaßung!  Oder eine suggestive Tarnung für die eigene Inkompetenz!

Dann kommt noch der Einfluss anderer Gehirne dazu. Die Lieben und Verwandten. Die ängstlich und besorgt sind. Sie erinnern ihn/sie immer wieder angstvoll und sorgenvoll an seinen „Zustand“.

Alles und jedes drängt ihn/sie in den Zustand tiefster Schwäche und Hilflosigkeit. Von überall strömt die Vorstellung von Krankheit auf die Betroffenen zurück. Niemand sendet Gedankenbilder der Kraft und der Gesundheit. Ist doch alles hoffnungslos. Kann doch niemand helfen. Muss er/sie doch damit leben!

Hat der Arzt gesagt!

Von der beeindruckenden Kraft des „Krankenhauses“ in dem man sich vielleicht schon befindet, nicht zu reden. Die Spirituellen Kräfte des ganzen Umfeldes, wirken in die falsche Richtung.

Wünscht ihm/ihr ein Freund baldige Genesung dann mit dem Unterton der das schlimmste befürchten läßt.

Jetzt erhält man die Substanz dessen, was man so sehr gefürchtet hat!

Menschen, Verwandte, die sich so um jemanden sorgen, arbeiten ihn in den Ruin!

Deswegen muss man sich an den Gedanken des Glückes und der Gesundheit hängen. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute…. jede Sekunde! Woche für Woche, jeden Monat. Jahr für Jahr. Mit allen Fasern des Seins! Müssen wir dieser Vorstellung der Schwäche und der Krankheit entgegenträumen. Frei von jedem Übel! So lange bis dieser Traum zu einer fixen Idee geworden ist, zu unserer zweiten Natur. Zu einem Teil von uns der so unbewusst in uns weiter wirkt!

Das habe ich selber erlebt!

Die Gedanken, die ,man am häufigsten denkt, werden uns im Leben wieder begegnen.

Ich habe diesen Drang in mir über das zu reden was ich in der Zeit gesehen und erlebt habe, als ich kaum Kontrolle über meinen Körper hatte.

Das Leben ist der goldene Honigtopf, der uns jeden Tag über den Kopf geschüttet wird…. nur wir sehen es nicht! Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist alles da!

Ich möchte anderen damit helfen, deswegen – Bitte teilen sie diesen Blog.

Danke, danke, danke dafür.

Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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