Das Gute was kommt, als gutes Omen nehmen! Und Gutes erwarten!

Anstatt uns immer nur auf das „Schlechte“ zu konzentrieren und dies in allem zu suchen, sollte man das Gute sehen und es als „gutes Omen“ sehen für das weitere Gute das noch kommt. Und es auch annehmen!

Mag sein dass, das verträumt klingt. Aber es will sich mir einfach nicht erschließen was es nützen soll, sich nur auf die schlechten Dinge zu konzentrieren. Schlecht im Sinne von unharmonisch,  und Gut im Sinne von Harmonisch. Da beides so oder so passiert, habe ich doch die Wahl. Es geht ja nicht um ignorieren, sondern um konzentrieren.

Die Angst und alle anderen negativen Gefühle wirken wie ein Schild, gegen die Liebe und alles alles Gute.

Das: „Ich will nicht arm werden.“ – „Ich will nicht krank werden.“ – „Ich will dieses oder jenes nicht!“

Konzentriere dich auf das was du willst!!!! War ein Leitsatz während meiner Krankheit! 

Nicht auf das was du nicht willst!

DIE KRAFT DER GEDANKEN wirkt! Immer!

Natürlich lebe ich nicht auf dem Baum und weiß das schlimmes trotzdem passiert. Aber das Zauberwort heißt : Kurs halten und im Mentalen Strom des unendlich Gütigen mitschwingen oder schwimmen, wie man will.

Aber es ist viel einfacher ersteres zu tun! Nur zu sehen wie es nicht geht! Sich zurück zu lehnen und zu sagen;

„Ich kann ja nicht, denn ich bekomme ja keine Chance.“

Denn so braucht es keiner Aufmerksamkeit. Keiner mentalen Disziplin. Wozu auch.

Es ist einfach sich auf andere zu verlassen und zu konzentrieren. Zu sehen was sie tun, oder auch nicht! Und dann zu sagen, der ist Schuld er hat mir meine Chance genommen, weil er dieses oder jenes getan, oder nicht getan hat. Meinen Chef, oder Chefin. Der beim Arbeitsamt, die Politiker, was auch immer.

Es ist viel einfacher sich auf das zu konzentrieren was man nicht will, als auf das was man will!

Deswegen sollte man sich niemals auf andere stützen um sein Leben zu regeln und zu prägen. Sondern immer nur auf sich selbst und das unendliche in einem.

Denn diese anderen Menschen kreuzen auf geheimnisvolle Weise meinen/unseren Weg nur, um mir/uns Hilfe zu geben, wie eine Stütze, eine Krücke im besten Sinne. Sie helfen mir/uns somit das eine oder andere Hindernis zu überwinden. Den ganzen Weg aber müssen wir alleine gehen. Sie sind nicht Teil unseres Lebens um dieses für uns zu leben.

Das müssen wir selber tun Im Vertrauen auf das Unendliche in uns. Sie helfen uns so lange unsere Spirituellen Kräfte noch nicht stark genug sind, Und helfen uns diese zu entwickeln. Niemals aber dürfen wir in diese unser höchstes Vertrauen setzen. Denn dieses Vertrauen darf nur in uns selber liegen und den geistigen, oder mentalen Strömungen in dieser Welt.

Wenn wir es schaffen uns von dem Mühen und Schinden nach der Plage der Güter dieser Welt zu lösen, und uns ruhig und voller Geduld, doch fest und klar, diesen geistigen Strömungen anvertrauen, werden wir keinem Menschen mehr unser Vertrauen aufzwängen. Diese Last einem anderen aufzunötigen ist dann unnütz geworden.

Die Gedanken, die ,man am häufigsten denkt, werden uns im Leben wieder begegnen.

 

„Seit meinem Schlaganfall habe ich diesen Drang in mir über das zu reden was ich in dieser Zeit gesehen und erlebt habe, als ich kaum Kontrolle über meinen Körper hatte.

Das Leben ist der goldene Honigtopf, der uns jeden Tag über den Kopf geschüttet wird…. nur wir sehen es nicht! Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Jeden Moment eröffnet es sich uns, bietet uns alles dar!“

Bitte teilen sie diesen Blog. Danke, danke, danke dafür.

Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!

Luke Elljot

 

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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