Sympathie ist der wichtigste Faktor des Schicksals

Mentale oder Gedankliche Ströme durchziehen diese Welt und damit unser aller Leben. Wir müssen diese nicht erzeugen, sie sind schon da! Sie können uns helfen, sie kommen uns entgegen! Wenn wir einen Schritt auf sie zugehen, uns ihnen gedanklich zuwenden, kommen sie uns entgegen? Unter Umständen aufgeladen von den Gedanken gleichgesinnter, seit tausenden von Jahren?

Ist das unsere Aufgabe? Der Sinn des Lebens? Das wir als der kleine Teil dieser Welt der zum schöpferischen Gedanken fähig ist, die Harmonischen Gedankenströme dieser Welt erhalten, ja sogar stärken sollen? Um dieser Übergeordneten Lebensform, unsere Welt, zur nächsten Entwicklungsstufe zu verhelfen?
Sind diese Mentalen Ströme zum Beispiel den Meridianen unseres Körpers gleichzusetzen? Die wir vergiften durch schändliches Denken und Verhalten??

Ja! Was wäre wenn dem so ist?

Ich kehre jetzt mal zu dem Ursprünglichen Gedankengang zurück!
Die Mentalen Ströme die einander entsprechen vereinigen sich. Die ungleichen Ströme bilden Interferenzen. Sie ziehen sich nicht an. Stoßen sich gegebenenfalls sogar ab. Von gut, oder schlecht vollkommen unabhängig. Es geht dabei nur um wertfreie Polaritäten! Eine Bewertung ist sowieso eher eine individuelle Definition. Der einzelne Mensch jedenfalls tendiert durch sein Denken zu denen, die ihm entsprechen.
So ziehen sich gleichgesinnte Menschen und Situationen dementsprechend schon dadurch an, das sie in die gleichen Ströme eintauchen.

Die allermeisten Menschen die ich kennengelernt habe waren sich, unabhängig voneinander, in einem Punkt vollkommen einig. Auch ohne jedes Wissen um irgendwelche Ströme oder Kräfte die im Stillen wirken, kannten sie eine Gesetzmäßigkeit, die mit diesen stillen Kräften fest Zusammenhängt!

Wenn man etwas erreichen will, muss man sich darauf konzentrieren, und darauf hinarbeiten.

Das fängt beim lernen in der Schule an und wurde mir von meinen Eltern auch schon gesagt. Nun ich habe mich auf etwas anderes konzentriert und entsprechend sind meine schulischen Leistungen auch ausgefallen. Ich habe mich konzentriert, nur eben auf „andere“ Dinge. Entsprechend habe ich erreicht was ich wollte, meistens jedenfalls. Denn eins wurde uns allen nicht beigebracht.

Das sich diese Konzentration  nicht nur auf das Rationale beschränken darf! Sondern vielmehr unsere Intuition betreffen muss! Unsere Phantasie!

Das ist mir leider erst viel zu spät bewusst geworden. Denn ich habe eigentlich nie wirklich das erreicht, was ich „wirklich wollte“. Oft sogar das genaue Gegenteil! Von einer Katastrophe in die nächste.
Und in einem Punkt habe ich es sogar komplett verfehlt.
Denn ich wusste eben nicht, um es noch einmal mit anderen Worten zu sagen, das diese Konzentration sich bei weitem nicht nur auf das Denken bezieht, sondern auch und vor allem auf das Fühlen!

Und jetzt bin ich wieder bei den Gedankenströmen. Gerne würde ich jetzt schreiben; „Ach hätte ich doch bloß früher gewusst dass…..“

Doch das würde nicht annähernd das treffen, was ich „wirklich“ sagen will!
Denn wenn ich früher „gewusst hätte“. Wäre ich nicht der, der ich heute bin.

Mein Vater hat immer gesagt, das die Menschen immer sagen das sie alte Fehler lieber vermieden hätten. Nun – sagte er immer – dann hätten sie eben andere Fehler gemacht. – ODER – Fehler sind dazu da… um gemacht zu werden.
Stellt sich die Frage; Was ist der Fehler, die falsche Tat überhaupt? Das nicht Wissen!
Womit ich wieder beim Thema bin!
Die Gedanken- oder mentalen Ströme.
Denn diese Ströme wirken immer. Und unser Denken ebenfalls. Ob wir etwas darüber wissen, oder nicht. Sie wirken immer!

Was kann ich also tun, wenn ich nicht so bin, wie ich gerne sein möchte?

Wer sich mit diesem Thema beschäftigt hat wird es wissen!

Zunächst muss ich überhaupt erst einmal wissen was ich will!
Wer oder was will ich sein? Will ich wirklich sein?
Ich habe mir diese Frage auch gestellt. Darüber habe ich auch schon gesprochen.

Durch meinen Schlaganfall wurde mir diese Frage mit der groben Keule vor den Schädel gezimmert!
Was will ich? Vor allem – was will ich wirklich?

Es ist mein Leben und ich habe nur dieses eine!
Wie will ich es wirklich verbringen oder womit?
Fühlen sie in sich hinein! Was gibt ihnen ein warmes, ein gutes Gefühl?
Ist es ein redliches Ansinnen und ist es ohne Arg. Ohne jemanden zu Übervorteilen?
Ein wundervolles Wort!
Ansinnen!
Ich benutze mit Absicht diese alten Formulierungen. Das alte Deutsch trifft vieles prägnant und klar.

Ist dem so, dann sollte man unverzüglich danach streben! Oder wie Napoleon Hill in seinem Buch „denke nach und werde reich“ so treffend geschrieben hat, dann verbrenne die Schiffe an der fremden Küste gelandet, oder breche die Brücken ab die zurück führen – und los.

In dieser Welt voller Kompromisse eher ungewöhnlich!

Vereint dieser Wunsch Körper. Seele und Gemüt in Harmonie?
Keiner dieser drei ist besser, oder Heiliger als der andere. Alle drei sind gleich wünschenswert. Und fehlt es dem einen. Leiden alle drei darunter.

Natürlich ist es mühselig auf diesem Weg seine Bestimmung zu finden und nicht dem gerade angesagten Mainstream zu folgen. Sich eigene Gedanken zu machen ist immer anstrengend!

Selig, wem dieses einfach so zufällt. In den seine Bestimmung hineinfällt! Doch bei weitem nicht jedem ist dieses Glück gegönnt. Oder er ist gerade nicht anwesend wenn es passiert. Oh wie sehr ich weiß wovon ich rede!

Viel zu oft findet man seinen Weg, seine wahre Bestimmung erst nach harten Verhandlungen mit dem Schicksal.

Deswegen ist es so unendlich wichtig, dass man für das was man tut und wie man lebt, eine tiefe Sympathie empfindet!

„Seit meinem Schlaganfall habe ich diesen Drang in mir ist über das zu reden was ich in dieser Zeit gesehen und erlebt habe, als ich kaum Kontrolle über meinen Körper hatte.
Das Leben ist der goldene Honigtopf, der uns jeden Tag über den Kopf geschüttet wird…. nur wir sehen es nicht! Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Jeden Moment eröffnet es sich uns, bietet uns alles dar!“

Bitte teilen sie diesen Blog. Danke, danke, danke dafür.
Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

 

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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