Den Geist betäuben -womit auch immer © by Luke Elljot

Wenn ich davon geschrieben habe das ich ,für drei Tage meine Linie verloren habe und in alte Gewohnheiten zurückgefallen bin,   was nicht so schön war,   bezog sich das vor allem auf meine Gedanken.

Durch meine Erkrankung leide ich auch immer wieder an depressiven Verstimmungen, die normaler weise kein Problem sind. Es ist dann lediglich diese ultimative Frage nach dem –

WARUM.

Dann wird alles in Frage gestellt!

Warum eigentlich diese Quälerei?

Warum ist mir das passiert? Ich habe doch keinem etwas getan, betrogen, belogen oder so was!

Warum habe ich nicht mehr Glück…. oder Erfolg?

Warum habe ich so viel falsch gemacht, oder habe es nicht besser gemacht?

Warum bin ich nicht in der Lage meine Beziehungen besser zu führen? Oder will ich das überhaupt noch?

Warum bin ich hier?

Warum ist alles immer so schwer und mühseelig?

…………. so viele weitere warum´s die noch folgen.

Warum?

Und manchmal, wenn ich nicht aufpasse, packen sie mich. Wenn ich nicht aufpasse dann geht es mir wie dem Zauberlehrling.

Dann werde ich sie nicht mehr los, die Geister die ich rief.

Denn eigentlich stellen sich mir diese Fragen nicht, oder besser, ich finde meine Antworten darauf.
Denn die Ursache von allem was uns geschieht, liegt in uns selbst!

Und gemäß dem Gesetz der Anziehung gilt die Regel:

Ändere die Ursachen in dir– dann ändern sich die Auswirkungen außerhalb von dir!

Aber manchmal geht das dann eben nicht. Und wenn ein gewisser Punkt überschritten ist, dann driften die Gedanken in diese Weiten des Unkontrollierbaren ab. Und dieses mal war es schlimmer als sonst, oder ich etwas unaufmerksamer. Es ist nicht so das ich heulend durch die Gegend renne oder so, aber es ist etwas anderes.
Denn dann taucht immer diese andere Frage auf;

„Warum nicht?“

Und alleine wenn diese Frage auftaucht; „Warum nicht?“
Ist diese ganze alte Gedankenwelt wieder da!
Dann sehe ich mich wieder im Kiosk, oder im Supermarkt stehen und mir Alkohohl besorgen. Und dann trifft mich diese volle Wucht der damit verbundenen Emotionen und Gedanken.

Unglaublich!

Nein. Es ist nichts passiert, außer in mir, und das war heftig genug! Aber ich bin, wie man heute so schön sagt, save! Dieses mal war es doch etwas anders.
Glücklicher weise bin ich in meinem Mentalen Training schon so weit, das ich nicht mehr Gefahr laufe mich in diesen Teufelskreis der Warumfrage und, wie in meinem Fall,
dem Alkohol zu verlieren. Glücklicherweise habe ich meine Gedankenmuskeln so weit gestählt, das ich stark genug bin. Ich weiß jetzt auch warum. Und dieses mal ist es ein gutes warum. Dieses mal hat es mich nicht so hart getroffen. Nein!

Denn ich sehe in diesem Alkohol keinen Gegner mehr. Im Gegenteil! Dieser hat mir nur so sehr  geschadet, weil ich es gedacht habe, das er es tut! Und je mehr ich daran gedacht habe das keinen Alkohol mehr trinken will, desto mehr wurde er Teil meines Lebens. Das entscheidende Wort ist ….will…. denn das ist es worauf sich letztendlich alles Konzentriert. Durch ich will … nicht mehr … weil es schlecht ist. Macht es genau das Schlechte in uns und erreicht das Schlechte was wir tun. Ich will nicht mehr trinken!

Jede/r soll das statt auf Alkohol auf das beziehen was sie/ihn sauch immer betrifft!

Ich bitte einfach das universelle Bewusstsein, mich von der Notwendigkeit zu befreien zu dieser künstlichen Hilfe Zuflucht zu suchen. Dann lasse ich es in vollkommenen Vertrauen los und bitte mich von der schädlichen Vorstellung zu befreien, das mir dieses Hilfmittel Schaden zufügen könnte und dass ich von dieser Gewohnheit nicht lassen kann. Ich löse mich vollkommen von dem Gedanken – „Ich weiß das es mir schadet, aber ich muss es haben!“ Und diese Gedanken sind weg!

Denn NICHTS schadet uns, wenn wir es nicht zulassen das es uns schadet. Kein natürliches Ding ist schädlich!

Dies ist eine Wertvorstellung, die nur uns zu eigen ist! In den natürlichen Regelkreisen existiert diese Vorstellung nicht. Sie ist in uns entstanden, da sich uns viele Regelkreise in ihrer Ganzheit aufgrund unserer begrenzten Wahrnehmung entziehen.

Es gilt dieses alte Wort:

Alle Dinge können nützlich sein, oder sind es, bis wir über die Notwendigkeit sie zu benützen hinauswachsen.

Vorausgesetzt wir nutzen sie im natürlichen Sinne und bitten um dessen größtmögliche gute und geringstmögliche schlechte Wirkung in uns.

„Es ist alles da. Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist der goldene Honigtopf, der uns jeden Tag über den Kopf geschüttet wird…. nur wir sehen es nicht! Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist alles da!“

Bitte teilen sie diesen Blog. Danke, danke, danke dafür.
Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

 

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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