Der Bezug zu allem ist Liebe – ist Harmonie. © by Luke Elljot

Ich habe bis jetzt im wesentlichen versucht ohne Zitate auszukommen. Einfach weil ich der Meinung bin, das so auch die einfachsten Geister, hochtrabendes von sich geben können, ohne eigene Tiefe, ohne eigenes Verstehen. Mit dieser Handlungsweise, wollte ich möglich nicht in Verbindung gebracht werden.

Vor allem aber deswegen, weil jeder diese Zitate zu jedem belanglosen Thema hervor hohlen kann, um auch den einfachsten und verabscheuungswürdigsten  Standpunkt zu rechtfertigen. Was ja auch immer wieder getan wird.

Wenn ich verschiedene Texte aus Büchern, in meinem Verstehen umgeschrieben habe dann um zu unterstreichen wie ich die Welt eben sehe. Manche dieser Formulierungen hätte ich nie gefunden.

Es gibt einfach Texte, die kann man nicht besser machen. Besser formulieren. Dies ist jetzt  meine Art das  anzuerkennen.

Eben wie jenes folgende. Das kann man einfach nicht besser formulieren!

Fast alles worüber ich bis jetzt geschrieben habe bezieht sich auf ein Wort.
Liebe – oder wie lich es ieber nenne – Harmonie.

Deswegen das folgende. Es geht hierbei nicht um die Bibel, oder das Christentum, oder ähnliches. Es geht nicht darum den einen, vor dem anderen Glauben zu favorisieren. Es geht mir hierbei nur um das Wort. Natürlich finden sich ähnliche Texte in den anderen Glaubensschriften auch. Wenn, dann bevorzuge ich aber die Bibel. Es steht ja jedem frei, sich auf die Suche zu begeben!

1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther Kap. 13

Das Spektrum der Liebe hat neun Bestandteile:

Geduld –
„Die Liebe ist langmütig“

Güte –
„Und ist freundlich“

Großmut –
„Die Liebe eifert nicht“

Höflichkeit –
„Die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht“

Demut –
„Sie stellt sich nicht ungebärdig“

Selbstlosigkeit –
„Sie sucht nicht das Ihre“

Gleichmut –
„Sie lasst sich nicht erbitten“

Arglosigkeit –
„Sie trachtet nicht nach Schaden“

Aufrichtigkeit –
„Sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich an der Wahrheit“

Geduld, Güte, Großmut, Demut, Höflichkeit, Selbstlosigkeit, Gleichmut, Arglosigkeit, Aufrichtigkeit

Diese neun machen zusammen die höchste Gabe, die Gestalt des vollkommenen Menschen.

Von ihnen ist heutzutage fast nichts mehr vorhanden!

Alles steht  in Beziehung zum – Menschen, in Beziehung zum Leben, in Beziehung zu dem bekannten Heute und dem nahen Morgen und nicht zu der unbekannten Ewigkeit.

Heutzutage legen wir wieder Wert auf den Frieden mit dem Himmel; mit dem Hauch eines ewigen Geistes durch diese zeitliche Welt. In einer Welt, die uns immer gnadenloser vor Augen führt, wie vergänglich, wie ersetzbar, wie unwichtig, fast nutzlos wir sind. Oft, immer öfter, haben wir das Gefühl, es bleibt nichts von uns über, wenn wir „gehen“.

Frei nach “ Henry Drummond´ the greatest thing“

Nichts!
Mit Browning sage ich:

„Liebe ist die treibende Kraft des Lebens.“
„Denn Leben mit all seinem Fleiß, Mit Freude, Weh, mit Hoffen, Grauen,
kann bieten Dir als höchsten Preis, Auf Liebe lernend hinzuschauen“
Was Liebe sein könnt‘, immer blieb
Und bleiben wird als wahre Lieb.“
Und noch einmal möchte ich sagen und mich gnadenlos wiederholen;

 

„Immer wieder möchte ich sagen das, seit meinem Schlaganfall einfach dieses tiefe Bedürfnis in mir ist über das zu reden was ich in dieser Zeit gesehen und erlebt habe, als ich kaum Kontrolle über meinen Körper hatte. In dem Moment als ich wach wurde, habe ich gelacht und gesagt; „Es ist alles da. Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist der goldene Honigtopf, der uns jeden Tag über den Kopf geschüttet wird…. nur wir sehen es nicht! Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist alles da!“

Bitte teilen sie diesen Blog. Danke, danke, danke dafür.
Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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