Ich selbst. Luke über sich! © by Luke Elljot

Jetzt habe ich so viel geschrieben.
Es ist wesentlich mehr geworden als ich gedacht habe. Habe immer wieder nachgeschlagen, nachgedacht. Dann jeden Artikel sehr oft noch einmal
durchgelesen, umgeschrieben.

Ich wollte einfach alles richtig machen.
Die richtigen Worte finden, für das was in mir, was mit mir geschehen ist.
Aber es sollte, es durfte sich nicht nach Selbstmitleid anhören. Nicht nur plattes „rumgelabere“! Ich wollte auch nicht besserwisserisch erscheinen. Letzteres ist mir fürchte ich, nicht immer gelungen.
Aber wie schreibt man über etwas, das man mit Worten einfach nicht beschreiben kann?
Es gab ja sogar immer wieder Situationen, in denen habe ich mir selber nicht mehr geglaubt.
Das kann ich zumindest sagen!
Das ich darüber geschrieben habe, und auch noch weiterhin schreiben werde, hat jeden Zweifel an das gesehene vertrieben!

Habe ich mir das alles nicht doch nur eingebildet?
Da hing dann sofort die Frage mit dran. Gibt es so etwas überhaupt, Einbildung?

Oder waren es nur die Medikamente, die mich das haben sehen lassen?
Das zumindest haben mir die Ärzte in der Psychoklinik gesagt. Die eine mit der ich reden wollte.

Materiell bin ich ruiniert. Insolvent, pleite, platt! Bin auf dem linken Auge fast blind, seit dem Epileptiker. Wenn ich mal länger nichts schreibe, liegt es an letzterem.
Beziehe eine Erwerbsunfähigkeitsrente, bin damit durch.
Erfolg, Erfolg, Erfolg!

Aber ich lebe! Ich lebe!

Jetzt sitze ich fast den ganzen Tag an meinem Laptop und schreibe! Schreibe über alles mögliche! Und Zeichne. Auch alles mögliche. Schreibe diesen Blog, schreibe an meinem Buch über bessere Zeiten. Zum Glück war mein Lebenstraum nicht ein aktiverer.

Mein Vater/Familie dazu: Schriftsteller? Ein Buch schreiben? Brotlose Kunst, Spinnerei! Hör auf mit solchen Hirngespinsten!

Musik? Ein Werk des Teufels (er meinte den Rock, oder Blues), war ein „Kirchenmann“

Zeichnen? Nicht gut genug!

Jetzt is es vorbei. Jetzt muss ich nichts mehr beweisen, weil ich es nicht mehr kann! Und deswegen bin ich dankbar!

Napoleon Hill hat in seinem Buch „Denke nach und werde Reich“ geschrieben;

In jeder Niederlage, steckt der Keim eines noch größeren Erfolges.

Erfolg definiere ich in diesem Fall mit; „Besserer“ Mensch werden.

Denn das ist die vornehmliche Aufgabe des Menschen von Geburt an. Denn wir können das! Uns innerhalb eines Lebens, über unser einfaches Sein, hinaus entwickeln.

Denn – edel sei der Mensch. Edel hilfreich und gut!

Und genau das habe ich seit ich diesen Blog schreibe auch getan. Vieles von dem geschriebenen wurde mir erst klar, als ich es geschrieben habe. Es ist doch nur ein bisschen Klarheit was wir alle suchen. Das zumindest glaube ich.

Aber…. und lasst es mich genau so sagen;

Ich danke voller Demut dem Schöpfer, Herrn, Universum, Universellen Geist, ALLEM, das ich noch denken kann. Denn so lange ich atme, werde ich schreiben.
Ich habe mit 53 meine Rente, das reicht. Aber ich werde schreiben!

Auch wenn das etwas abgedroschen klingt. Ich sehe mich als Sprachrohr. Weswegen ich auch kaum über mich schreibe.
Es geht nicht um mich!

Deswegen

möchte ich mich gnadenlos wiederholen;

„Immer wieder möchte ich sagen das, seit meinem Schlaganfall einfach dieses tiefe Bedürfnis in mir ist über das zu reden was ich in dieser Zeit gesehen und erlebt habe, als ich kaum Kontrolle über meinen Körper hatte. In dem Moment als ich wach wurde, habe ich gelacht und gesagt; „Es ist alles da. Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist der goldene Honigtopf, der uns jeden Tag über den Kopf geschüttet wird…. nur wir sehen es nicht! Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist alles da!“

Bitte teilen sie diesen Blog. Danke, danke, danke dafür.

Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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