Das Bild des Baumes des Lebens, sind wir © Luke Elljot

 

Wenn wir uns also in die Myriaden von lebendiger Formen versenken, finden wir all dies auch in uns und können eins mit ihnen werden. Sei es auch nur die eine Form die wir gerade sehen. Können Anteil haben an deren persönlichen Ausdruck der in jedem Ding liegt.

Wie kann man diese Verbundenheit plastisch erklären?

Mein Körper gleicht den Wurzeln des Baumes. Mein Geist den Blättern und den Ästen!
Der Körper, der in dem stofflichen verhaftet ist, sich aus dem Stofflichen nährt. Genau wie die Wurzeln eines Baums in das Erdreich hineingewachsen, sich aus diesem ernährt. Aber ohne die Blätter, die an den Ästen wachsen und gleich dem geistigen Körper aus dem höheren Fluidum, dem Licht und der Luft den Baum ernährt, würde der Baum ebenso verdorren, wie er nicht leben könnte ohne seine Wurzeln oder seinen Blättern. Aber erst zusammen in einem wohlausgewogenem Gleichgewicht entstehend, bringen sie die Früchte des Baumes hervor. Dann sind es gute und gesunde Früchte. Die im Kreislauf der Natur ernährend diesen unterstützen, vollkommen ohne Schaden anzurichten. Sind diese beiden in Harmonie zueinander, eröffnen sich vollkommen neue Welten.

Im Schlaf finden wir diese Harmonie, weswegen Schlaf so wichtig ist. Deswegen sollte man schon morgens, vor dem Aufstehen, um einen friedlichen, harmonischen Schlaf bitten. So werden schon während des Tages die Voraussetzungen geschaffen, diese Harmonie zu erreichen. So kann zusammenfinden, was zusammen gehört. Der Tag wendet sich dann der Sonne zu und so befinden sich alle natürlichen Dinge in einer durch die Tagesströme gestärkten Ordnung.

Ist doch der Mensch ein viel subtileres Wesen, das in höheren Ebenen lebt, als ein Baum. Und trotzdem leben beide nach den gleichen Gesetzen.

Ich bitte wiedereinmal um Entschuldigung für meine etwas geschwollene Ausdrucksweise. Diese Worte habe ich in ähnlicher Form gelesen und ich finde keine anderen für das was ich sagen will. Aber genauso aber habe ich es damals gesehen.

Leidet man an Schlaflosigkeit, so wie ich auch lange Zeit. Immer wieder morgens um einen geruhsamen Schlaf bitten. Nicht beirren lassen . Immer wieder! Irgendwann wacht man morgens erholt auf und denkt….. Moment mal! Ich habe durchgeschlafen und das vollkommen ruhig! Endlich!

Man braucht aber Geduld!

Durch dieses bewusste Ausrichten auf seine Regeneration, tritt eine immer feinere Spiritualisierung ein! Und das bedeutet eine immer mehr zunehmende Ruhe! In sich ruhig werden! Kraft finden zum …. „nicht Tun“ zum „geschehen lassen!“ zum „Warten und der Dinge harren!“.
Für mich war das grausam schwer. Nichts zu tun. Die Gedanken zu fixieren und konzentrieren und warten! Das war „grausam!“
Aber es hat sich gelohnt! Es lohnt sich noch!

Und noch einmal möchte ich sagen und mich gnadenlos wiederholen;

„Immer wieder möchte ich sagen das, seit meinem Schlaganfall einfach dieses tiefe Bedürfnis in mir ist über das zu reden was ich in dieser Zeit gesehen und erlebt habe, als ich kaum Kontrolle über meinen Körper hatte. In dem Moment als ich wach wurde, habe ich gelacht und gesagt; „Es ist alles da. Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist der goldene Honigtopf, der uns jeden Tag über den Kopf geschüttet wird…. nur wir sehen es nicht! Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist alles da!“

Bitte teilen sie diesen Blog. Danke, danke, danke dafür.
Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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