Schlaf – ist nicht immer Ausruhen. (Fernsehen unser Verhängnis?) © by Luke Elljot

Schlaf bedeutet in erster Linie Erholung für den Körper, nicht für den Geist. Denn der Geist ist immer aktiv.
So soll es zumindest sein! Wir nehmen das in den Schlaf mit, womit wir uns vornehmlich gedanklich beschäftigen. Was für jeden ein guter Gradmesser ist, wo er sich tagsüber in seinen Gedanken bewegt, wenn er sich Bilder im Schlaf vergegenwärtigt. Denn ein ruhiger Schlaf, oder ruhige Träume, oder das Gegenteil davon sind ein Indiz für die vornehmlichen Gedanken. Es ist nicht nur ausschlaggebend was man denkt. Auch, aber nicht nur. Es ist auch von großer Relevanz was wir dabei fühlen. Fernsehen bekommt da eine vollkommen neue Bedeutung. Und vor allem wie lange man fernsieht.

Denn wenn man so überlegt womit viele Menschen sich Stunden lang täglich tatsächlich beschäftigen, bekommen diese Ansichten eine vollkommen neue Bedeutung. Können wir so nicht wunderbar manipuliert werden?
Fernsehen! Internet! Videospiele, etc. Viele Sendungen und Nachrichten beschäftigen sich mit Krieg, Mord und Totschlag und bei den Videospielen verhält es sich genauso. Wohin soll das führen?

„Das Auge das im Traum sieht, schaut Gedankenweit!
Es kennt keine Grenzen und keine Beschränkungen.“

Komischer weise waren die meisten Menschen mit denen ich mich darüber unterhalten habe schnell bereit diese Zusammenhänge zu glauben.
Wenn ich aber von Glück, Liebe, Güte, guten Gedanken spreche, dann nicht! Blödsinn, Humbug, waren die meisten reaktionen.

Schaffen wir es unseren Geist, vor und im Schlaf zur Ruhe zu bringen, wird dieser Schlaf noch viel erholsamer.

Unser Geist kehrt im Schlaf auf unserem Gedankenstrahl zu der ihm entsprechenden Welt zurück. Zu der Welt, die wir im wachen kultiviert haben. Dort „lebt“ er während des Tages! Dorthin kehrt er beim Erwachen, beladen mit den Gedankenelementen jener Sphäre in der er die Nacht verbracht hat, heim. Elemente die unserem Körper Stärke oder Schwäche, Wohl oder Wehe bringen.

Insofern unser Denken und damit der uns innewohnende Geist, geprägt ist von Güte, Sehnsucht, Glauben an die vollkommenen Möglichkeiten des Seins, Liebe, frei von Sorgen und Leid, Hass, Hetze und Maßlosigkeit. Dann entsprechen diese mitgebrachten Elemente aufbauenden, belebenden Wirkungen. Sind unsere Gedanken geprägt vom Gegenteil, von Angst, Neid, gläubig nur an das seh- und fühlbare, am Tod klebend und an allem materiellen, nach außen gerichtet, Mord und Totschlag, so bringt er die Elemente des Verfalls, die diesen entsprechen mit. Diese physischen Wirkungen sind belegt. Schlaf ist somit nicht immer ausruhen.

Lassen sie es mich etwas altmodisch folgendermaßen ausdrücken;
Der rastlose, nörgelnde, sorgenvolle, zornige Geist, der auf Krankheit gerichtet ist, geht im Schlaf in diese Sphären und teilt dem erwachenden Körper eben solches mit. Doch wir können das verhindern, wenn wir uns mit entgegengesetzten Gedanken beschäftigen. Anfangs hilft es schon wenn man mit diesen einschläft.

So wie bei mir!
Vor dem Einschlafen habe ich mich damals immer vollkommen darauf konzentriert, wieder gesund zu sein und bin mit diesen Gedanken dann auch immer eingeschlafen.

Das kann normalerweie natürlich nicht sofort funktionieren! Es braucht seine Zeit! Denn mitunter müssen Jahre des falschen Denkens wieder begradigt werden. Wenn es von innen kommen soll, braucht es seine Zeit. Der innere Arzt, wie es die Chinesen nennen, muss überzeugt werden. Ich habe damals jeden Tag felsenfest daran geglaubt. Für mich war das vollkommen alternativlos. Vollkommen! Und durch dieses traumatische erlebnis, wurden dadurch noch vielfach verstärkt.

Was ich damit sagen will ist, unser denken muss von diesen Schwingungen alternativlos getragen sein, um die Energie in unseren Atomen ebenfalls in diese Schwingung zu versetzen. Dann tragen wir diese in unseren Schlaf.
Es darf keinen Zweifel geben, nur Vertrauen. Vollkommenes Vertrauen in sich selbst. Vollkommen losgelöst von irgendwelchen Äußerlichkeiten, denn alles was wir benötigen befindet sich in uns! ALLES!
Wir dürfen uns von diesen Äußerlichkeiten nicht treiben lassen.

Was wäre denn gewesen wenn ich meinen Schlaganfall nicht überlebt hätte? Was wäre dann das tolle Auto, die tolle Praxis oder was auch immer für mich wert gewesen? Im übrigen habe ich es jetzt ebenfalls verloren. Nur eben mein Leben nicht!
Mir kam diese Erkenntnis erst, als ich glücklicherweise nach meinem Schlaganfall erwacht bin. Bitte ersparen sie sich diese Erfahrung. Wir müssen nicht erst alles verlieren um zu erkennen.

Und noch einmal möchte ich sagen und mich gnadenlos wiederholen;

„Immer wieder möchte ich sagen das, seit meinem Schlaganfall einfach dieses tiefe Bedürfnis in mir ist über das zu reden was ich in dieser Zeit gesehen habe, als ich kaum Kontrolle über meinen Körper hatte. In dem Moment als ich wach wurde, habe ich gelacht und gesagt; „Es ist alles da. Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist der goldene Honigtopf, der uns jeden Tag über den Kopf geschüttet wird…. nur wir sehen es nicht! Wir brauchen uns um nichts zu sorgen. Es ist alles da!“ Luke Elljot

Bitte teilen sie diesen Blog. Danke, danke, danke dafür.
Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!

Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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