Träume-Schlaf – Die Stimmung der Meditation © by Luke Elljot

Viel zu selten legen wir Phasen der Ruhe und der Meditation ein. Viel zu selten habe ich diese Pausen eingelegt. Es ist sehr vielen Menschen sogar unangenehm geworden mit sich selber allein zu sein und seinen Gedanken nachzuhängen. Sehr viele Menschen haben sogar Angst davor! Haben Angst in Stille mit sich zu sein.

Doch ist das ein absolut natürlicher Zustand den wir dringend benötigen um zu regenerieren, unsere Intuition und Kreativität zu erhalten. Mensch zu sein!

Wenn man sich darauf einlässt und es kultiviert sind diese Ruhemomente wundervoll. Viele Menschen die in verantwortungsvoller Position arbeiten, die erfolgreiche Künstler sind, ebensolche Sportler, was auch immer. Ziehen sich in sich zurück, wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind, wie vor einem wichtigen Meeting, vor einem Konzert hinter der Bühne, oder vor einem wichtigen Wettkampf. Oft hört man den Begriff „sich sammeln“. Es sind diese Momente, die oft über Erfolg, oder Misserfolg entscheiden.

Ich kann das auch nur empfehlen.

Viele Menschen die sich nicht anders zu helfen wissen tun dies zum Beispiel wenn sie „eine „Rauchen gehen.“
Still neben dem Aschenbecher stehen. Den Rauch zu inhalieren und versunken zu beobachten wie sich dieser in der Luft in feinen Schwaden auflöst, sich ganz der Zigarette zu widmen. Das hat etwas meditatives. Diese Momente der Ruhe bringen häufig mehr Entspannung, als die hektische Pause in der Mensa mit anstellen, Tablett holen – Platz suchen – hunderte Menschen um sich herum, die pausenlos reden, über was auch immer.

Ich will hier nicht das Rauchen verherrlichen, aber ebenso wenig verdammen. Es ist eben ein unvollkommenes Mittel, diesen Zustand der inneren Ruhe zu erreichen. Jeder soll sich gerne überlegen, wie er diesen auch anders zu erreichen kann. Soll sich ein anderes Ritual überlegen. Ich habe mir beispilesweise eine Holzperlenkette gebastelt.

Es geht doch vor allem darum, sich seiner selbst wieder öfter zu besinnen. Sich seiner Gedanken zu besinnen die, egal ob Bewusst, oder Unbewusst, immer aktiv sind. Diese ununterbrochen fließende Kraft wieder mehr zu nutzen ist das Ziel. Öfter Momente einzulegen, in denen man sich zurücklehnt und seine Umgebung einmal bewusst betrachtet.

Unser zunehmend immer stärker digitalisiertes Zeitalter, überwacht uns auf Schritt und Tritt. Permanent werden auf mittlerweile in so ziemlich allen Lebenslagen irgendwo irgendwie irgendwelche Daten über uns gesammelt. Daten die dazu genutzt werden und dienen, uns bei jeder Gelegenheit individuell angepasst zu lenken, zu manipulieren.

Noch! Noch haben wir über unsere Gedanken die alleinige Kontrolle. Können selbstbestimmt denken was wir wollen. Ich habe es schon öfter gesagt. Das nicht tun, ist eine unserer mächtigsten Waffen. Denn in diesem „Nicht tun!“ sind wir in uns selbst. Können uns öffnen für „unser“ Universum und allen damit verbundenen Möglichkeiten freien Raum lassen.
Wir sollten diese Möglichkeiten öfter und besser nutzen!
Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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