Der Gedanke (der Gott) in der reinen Natur © by Luke Elljot

 

Alles unkultivierte, alles unbezähmbare, alles natürliche ist dem unendlichen Bewusstsein näher als alles was vom Menschen sklavisch gezähmte.
Näher als alles was dem menschlichem Willen unterworfen wurde, was er verkünstelt und gezüchtet hat, hat sich von diesem ursprünglichen entfernt.

Wir selber allerdings ebenso. Vor allem im Geist! Denn wir verkünsteln und züchten uns selbst ebenfalls. Die allermeisten jedenfalls. Oder setzt doch mal einen modernen Städter in der freien Natur aus!

Als ich in der Klinik war, gab es nur mich.

Heraus geklickt von einem Moment auf den anderen wurde mir erst bewusst, wie unnatürlich mein Leben war. Wie fremdgesteuert wir sind. Wie fremdgesteuert ich war. Ich dachte wirklich ich könnte ohne diese Dingen nicht mehr leben. Und diese könnten nicht mehr ohne mich leben. Diese Pflichten; etwas zu sein, zu erreichen, zu befolgen, zu funktionieren! Meine Praxis! Für andere sorgen …..zu müssen…..
Doch Atemzug, für Atemzug musste ich erkennen; doch kann ich! Können sie! Das kann sie! Das können wir alle. Alles war letztendlich nur Schall und Rauch! Das passiert nur in unseren Köpfen!

Glücklich wer Bäume liebt! Vor allem die großen, wilden die frei und unabhängig geblieben sind.
Die vor vielen vielen Jahren, allen natürlichen Kräften widerstehend, weit über ein Menschenleben hinaus, von der universellen Kraft dort wo sie stehen, gepflanzt wurden. Die dort all die Jahre ohne jegliche Fürsorge des Menschen gewachsen sind. Gesund, unverfälscht und frei in ihrem Sein!

Die freien Dinge atmen den Rhythmus des Unendlichen. Es ist dieser Atem und sein Rufen der uns erfüllt und den wir dann auch spüren, wenn wir am Strand den Sonnenauf- oder -untergang betrachten und die Wellen in stetigem und unendlichem Rhythmus auf das Land treffen. So lange schon, wie es Meere und Land gibt!
In einem uralten Eichenwald, dem ewigen Lied der rauschenden Blätter lauschen.
Von einem Berggipfel blicken hoch über den Wolken und den Horizont betrachten. Überall dort wo der Mensch noch nicht eingewirkt hat spüren wir ihn. Wenn wir sehen wie leicht und selbstverständlich die freien Tiere sich in der Natur bewegen. Leben ohne die menschlichen Verpflichtungen. Den Vögeln in ihrem Kunstvollen Flug zusehen, oder den tanzenden Insekten auf der Blumenwiese. Die nichts brauchen, außer sich selbst!

Was ist dieser frei fliegende Vogel für ein Wunder im Vergleich zu den martialischen Monstren die wir benötigen um auch noch nicht einmal annähernd diese Kunst zu erreichen!

Diese Emanation, dieser Ausfluss des Universums, des Unendlichen den wir spüren wenn wir in einer sternklaren Nacht den Himmel betrachten, der unaufhörlich auch durch uns hindurchströmt, der auch uns heilt und erneuert. In dem wir immer verbleiben, egal in welcher Daseinsform wir uns befinden.

Es ist mehr als Luft, es ist eine so ungeheuer alte und machtvolle Kraft die aus dem universellen All jede Manifestierung des Seins berührt.
Die einzige Kraft die uns beweist, das wir keine Illusion sind, das wir nicht nur einfach kommen und gehen. Diese Kraft die immer war und immer sein wird. Die unveränderlich, unverfälscht immer das ist was sie ist, die schöpferische Energie des Universums. Es ist dieses Meer an Energie durch das wir uns bewegen, das wir dann spüren! Und das wir jede Sekunde mit unseren Gedanken erreichen!

Weder in Städten, noch in kultivierten Gärten oder bei den gezüchteten Tieren finden wir vergleichbares.

Diese freien Wesen sind uns gleich! Die Tiere, die Pflanzen, die Bäume, der Jahrtausende alte Felsen, wir alle. Alle sind dem gleichen lebendem Atem entsprungen. Sind uns gleich geborene, verbunden in diesem Geist. Sie spüren unsere Liebe und geben uns diese wieder. Nein, sie geben uns diese nicht nur wieder. Sie haben wertvolles im Tausch für unsere Liebe zu geben. Frieden!

Alles repräsentiert einen Teil des Unendlichen, jeder seinen eigenen. Und sind ebenso Teil dieser Allmacht als sie auch eigenen Anteil an dieser haben. Schöpferischen Anteil!

Die alles regulierende, alles durchdringende Harmonie (Liebe) ist das vereinende, ordnende unsichtbare Element des Universums. „Das lebendige Wasser!“
Sie strömt in andauernden unendlichen Wellen Durch Raum und Zeit, von Teil zu Teil in unserem geistigen Kosmos, der uns alle ebenfalls unsichtbar, umgibt.

Die größten Kräfte die uns umgeben und wirken und in uns wirken, tun dies in der Stille und sind unsichtbar.
Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

 

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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