Gedankliche Rezepte 2 © by Luke Elljot

Eines möchte ich aufgrund der Reaktionen auf meinen Blog hier noch noch einmal klarstellen.

Es soll hier niemandem eine neue Lebensweisheit vorgeschrieben werden. Ich erkläre nur Zusammenhänge wie ich sie sehe, wie ich sie erfahren habe. Soll jeder für sich annehmen und daraus machen was er für sich als richtig erachtet. Ich schade niemandem versuche lediglich eine Erweiterung der Sicht zu vermitteln.
Es sind keine Anweisungen, ich erkläre nur die Zusammenhänge.

Auf eigenen Gedanken stehend,
immer den Mut wie ein Licht vor sich tragen.
Nichts fürchten, und nichts für unmöglich halten.
Keinen Menschen hassen, nur deren Irrtümer meiden.
Alle lieben, aber sein Vertrauen weise und vorsichtig verteilen.

Setze künftigen Möglichkeiten keine Grenzen.

Oder wie es Napoleon Hill in seinem Buch Denke nach und werde reich, formulierte;

„Dem menschlichen Geist sind keine Grenzen gesetzt. Außer jenen, die wir selbst anerkennen“

Nie sagen; ich kann hier nicht weiter! Ich schaffe dieses oder jenes nicht, dieser oder jener Mensch ist besser oder kann mehr als ich. USW.

Ich selber lag mit einem Schlaganfall im Krankenhaus und sollte in ein künstliches Koma gelegt werden. Nur so, sagten die Ärzte, hätte ich eine Heilungschance. Ich lehnte ab, denn ich wollte Herr meiner Sinne bleiben.
So weit es mir trotz der starken Medikamente möglich war wiederholte ich im Stillen tagelang immer wieder ununterbrochen;
Ich bin vollkommen gesund! Hab Vertrauen – hab einfach vertrauen! Ich bin eins mit dem Universum. Ich bin Ganz, Vollkommen, Stark, Mächtig, Liebevoll, Harmonisch, Gesund, Dankbar und Glücklich. Sowie jede andere denkbare positive Affirmation die mir in dieser Zeit eingefallen ist. Leider erinnere ich mich nicht mehr an alle genau. Obwohl, oder gerade weil die Ärzte meine Gesundung für unmöglich gehalten haben. Was wäre wohl aus mir geworden, wenn ich mich von den Ärzten nach ihrem Willen, gegen meinen eigenen Willen, beeinflussen lassen und jeden Glauben an meine Heilung Adakta gelegt hätte?

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus ist deswegen folgendes meine tiefste innere Überzeugung geworden. Ist mir in Fleisch und Blut übergegangen;

Sage nie ich bin gleich mit allen anderen, weil die vielen es nicht schaffen, schaffe ich es auch nicht.
Denke nie; ich bin nur Durchschnitt, ich werde leben und sterben wie die Millionen um mich herum.
Denke niemals; Wer bin ich, das ich einen eigenen Willen, eigene Gedanken habe, wo es doch größere, bessere um mich herum gibt, die akkreditierten, die studierten, wissenden. Sie werden es besser wissen. Sie werden es in meinem Namen richten.-der ewige Schmied-

Andererseits soll man sich auch nicht erheben oder sich anderen Überlegen fühlen, sondern dankbar und demütig sein für die Wahrheiten die man so empfängt und die Talente die man entdeckt. Dort entdeckt wo sie immer waren. Und die man nicht gefunden hätte, hätte man eben gedacht, gefühlt und gehandelt wie die allermeisten der Menschen es bewusst oder unbewusst tun auf dieser Welt. Die sich einen inneren Kerker einrichten und dort vergehen – obwohl die Kerkertür immer offensteht und offenstand, verfallen sie selbst gewollt, dieser Lüge. Sie sperren sich ein und verhindern aufzusteigen über diese Welt hinaus.
Der Lüge das wir irgend etwas in dieser Welt finden könnten, das uns hilft weiter zu kommen, was auch immer unser Ziel sei.
Denn es ist ALLES in uns! Alles außerhalb, kerkert uns nur ein.

Sich von Äußerlichkeiten abhängig zu machen bindet uns an diese. So passen „wir“ uns „diesen“ an, und nicht umgekehrt.

Jeder Mensch hat einzigartige Fähigkeiten, Talente oder ein Vermögen, wie sein ganzes Dasein einzigartig ist. Denn im unendlichen Geschehen, gibt es unendlich viele Möglichkeiten. So wie ein Sandkorn, eine Schneeflocke, ein Sonnenuntergang oder ein menschliches Gehirn.
Es ist unser Geburtsrecht von Zeit zu Zeit zu verlangen von unserer Furcht befreit zu werden. Jede Sekunde in der wir uns bemühen dieses Verlangen zu verstärken, bewirkt das wir ein wenig von dieser Furcht verlieren. Das wir uns aus der Versklavung unseres Kerkers befreien.
Denn das unendliche Bewusstsein dem wir alle entspringen, kennt keine Furcht. Daher ist Furchtlosigkeit unser Erbrecht.

Wir absorbieren vor allem die Gedanken der Menschen mit denen wir am meisten sympathisieren und verkehren. Bewegen sich diese auf niederen Sphären als wir selber, schaden sie uns nachhaltig. Es ist immer der feinere Geist er in Ungleichheit schaden nimmt. Dies soll bitte nicht als Werturteil missverstanden werden.
Auch in einer niederen geistigen Sphäre kann eine edele Gesinnung liegen und umgekehrt in einer höheren Niedertracht zu finden sein.
Es liegt an jedem selbst. Mir geht es selbstverständlich um das Gute in uns.
Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

Advertisements

Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Epilepsie, Glaube, Innere Haltung, künstliches Koma, Lebensmut, Naturgesetze, Vertrauen, Wer bin ich, Wissen und Phantasie abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s