Gedankliche Elemente 2 © by Luke Elljot

Der positive Mensch der anderen Einflüssen daher immer in Kampfposition gegenübersteht, läuft Gefahr sich neuen, anderen Möglichkeiten zu verschließen und nur den eigenen Gedanken zu folgen.
Der negative Mensch macht sich die Einflüssen von außen zu sehr zu eigen und lässt sich durch jede Geste, jede andere Meinung auf einen neuen Weg bringen. Das eine Rohr ist verstopft, das andere Rohr lässt sich von allem durchströmen, ohne das etwas hängen bleibt.

Es gelten also die zwei Regeln

1 – Immer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den beiden Phasen bewahren.

2 – Positiv im Umgang mit den Menschen sein und negativ in der vorbereiteten Einsamkeit.

Denn wer sich in der Ruhephase immer noch mit seinen geistigen Problemen und Widersachern auseinandersetzt, verbraucht unnütz seine Lebensenergie.

Wer sich aber mit den Sorgen anderer belädt (beispielsweise bei der Arbeit) hat die Zeiten dieser Einsamkeit besonders nötig.Denn diese Sorgen zehren an der Kraft die gesammelt werden sollte um besser Hilfe bringen zu können. Auch weil diese Sorge meist mit Mitleid einhergehen. Und Mitleid bedeutet immer, das mindestens einer Schaden davonträgt und einer profitiert.
Welchen Sinn aber macht es, in einer Verbindung zu bleiben, in der mindstens ein Mensch, meist beide, Schaden davon tragen? Denn mindestens bei einem wird aller Glanz, alle Inspiration getötet.
Vor allem dann ist es schädlich, wenn dieses Mitleid erwartet wird. Vom Einzelnen oder der Masse!. Denn Mitleid hat nichts mit liebevoller Anteilnahme zu tun. Alleine bei der Betrachtung dieses Wortes.
Wir sollen Mitleiden! Warum?
Wer in Harmonie zu diesem Leben handelt und denkt, tut mehr für die Weltgemeinschaft, als es irgendeine Form von Mitleid je vermögen könnte.

Und der einzelne der Mitleid für seine Person erwartet tut dies aus welchem Grund, oder mit welchem Recht?

Wer sich aber kontinuierlich mit der Masse verbindet, muss viel Kraft dafür aufbringen die Atmosphäre der vielen mit sich mitzuschleppen. Denn das Geistige Gesetz befähigt den, der sich in geistig höheren Sphären bewegt aufzunehmen, während der, der in niederen Sphären lebt, in seiner Fähigkeit zu absorbieren eingeschränkt ist. Der Kelch ist schneller voll. Und das teilen in der Masse, wird eben bevorzugt von Menschen, die sich in niederen Sphären der Geistigen Qualität bewegen.

Wer diesem Blog gefolgt ist erkennt, das Mitleid meist nicht angebracht ist. Denn wir alle sind unseres Glückes Schmied. Auch wenn natürlich nicht alle Eventualitäten hier bedacht werden können. Meist richten sich diese Befindlichkeiten aber nach den momentanen Ansichten der Gemeinschaft.

Was ist denn der sogenannte gesellige Verkehr und entsprechende Umgang mehr als ein dulden und gGeduldet werden, mehr als ein ewiges Wiederkäuen der gleichen Worte, Gebärden und Gedanken die sich immer an dem oder nach dem orientieren was die Masse als richtig empfindet.
Und das jahraus jahrein. Das sind die Toten, die man ihre Toten begraben lassen soll.
Wirkliches Leben ist ein Leben unendlich vieler Variationen und Möglichkeiten. Ein eröffnen immerwährendem geistigem Austausches. Das ist eine Quelle der Jugend und des Leibes.
So kann der Geist aufsteigen zu ewigem Sein.
Mein Kredo lautet deswegen!

„Auf eigenen Gedanken stehend,
immer den Mut wie ein Licht vor sich tragen.
Nichts fürchten, und nichts für unmöglich halten.
Keinen Menschen hassen, nur deren Irrtum meiden.
Alle lieben, aber sein Vertrauen weise und vorsichtig verteilen.“

Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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