Kraft und Schönheit

Immer wieder müssen wir die eine Wahrheit anerkennen.

Unsere Gedanken formen wer wir sind. Sie prägen unsere Haltung, unsere Gesten, unseren gesamten Körper. Sie bestimmen, wie man früher sagte, unser „Gemüt“. Unsere Gesundheit und Schönheit, die beides eins sind.
Unsere Gedanken die wir ausstrahlen und die von anderen zu uns kommen, bestimmen auf allen Ebenen wer wir sind, wie wir aussehen wie wir wirken.

Die Hässlichkeit unserer Mienen rührt von der disharmonischen Überschreitung der Gesetze, und gemäß dem Gesetz von Ursache und Wirkung, verändern wir uns entsprechend. Ob Bewusst oder Unbewusst.

Der Leib ist das lebendige Kleid und gleichzeitig das Instrument des Geistes. Und da unsere Seele (oder Geist) jede Disharmonie vermeidet, vermeidet sie es auch den Leib runzelig krank und hässlich zu gestalten. Deswegen streben wir immer das vollkommene zu erreichen. Deswegen ist es ein angeborener Trieb des Menschen, liegt es in seiner Natur das relativ vollkommene zu erreichen.

Unsere höhere Einsicht hat vollkommen recht, wenn sie das hässliche versucht zu vermeiden, wie es auch zerrissene Kleidung scheut. Nicht um der Hässlichkeit willen, sondern wegen der Kräfte die diese verursacht.

Von Zeitalter zu Zeitalter, seit Menschengedenken wird uns von Kindesbeinen an eingepflanzt, das es eine unumgängliche Notwendigkeit ist, das wir im Alter wieder vergehen. Das es unschön anzusehen ist, das der Intellekt wieder verschwindet, das unsere Kraft wieder versiegt. Einem Gesetz nach von Ewigkeit und Ordnung das tief in der Natur begründet ist. Das wir eben nach einer bestimmten Zeit wieder verblühen und nichts von uns ewig bleibt. Das unser Geist darüber keine Macht hat und wir durch unsere inneren Kräfte unser Leben neu gestalten können.

Aber wer hätte vor vor hundert Jahren schon ernsthaft geglaubt das wir einmal zum Mond oder zum Mars fliegen könnten. Bilder aus dem All aus mehreren Lichtjahren Entfernung sehen könnten, über digitalisierte Datenströme in Sekundenschnelle jeden Punkt auf dieser Welt erreichen könnten. Es gab Zeiten da war Feuer unbezähmbar.

Woher wollen wir also wissen, ob dem wirklich so ist, das wir alt werden und sterben müssen! Liegt doch eine Kraft in uns, die über das materielle weit hinaus geht. Warum also auf diesen Körper beschränkt sein? Woher wollen wir wissen, das es unabdingbar so sein muss? Der lebendige Leib und alles um ihn herum ist nur Ausdruck des Geistes!

Liegt es also wirklich im unvermeidlichen Lauf der Natur das menschliche Körper verfallen, so wie es im Lauf der Natur liegt das Menschen nicht fliegen können? Und wenn dem nicht so ist, ist das dann wirklich das Ende? Oder müssen wir dann erst wirklich wiedergeboren werden?
Oder gibt es doch andere Möglichkeiten.

Das Briefe nur mit einem Boten, menschlich oder einer Taube, befördert werden können, statt durch ein Kabel? War das in unserem Glauben an die Natur immer darin verwurzelt? Ist es darin verwurzelt? Haben wir es irklich erfunden? Oder haben wir uns nur die wahre Natur weiter erschlossen? Erfinden wir überhaupt etwas neues? Oder legen wir nur schon längst vorhandenes frei?  Fragen über Fragen.

Zeugt es nicht von außerordentlicher Dummheit, an einem einmal gefasstem Bild vom Wesen der Natur, auf Teufel komm raus festzuhalten? Wem frage ich, dient dieses Festhalten?

Es ist ein fataler Irrtum auf das kleine Stückchen der uns offenstehenden Vergangenheit zurückzublicken, und daraus einen als untrüglich und unverrückbar geltenden Wegweiser für alles bis in alle Ewigkeit kommende abzuleiten.

Immer wieder stellen sich die Fragen; Gibt es die unendliche Macht der Gedankenkraft, auch wenn wir sie nicht beweisen können, oder gibt es sie, obwohl wir sie nicht beweisen können? Oder gibt es sie eben nicht, weil wir sie nicht beweisen können? Oder erst dann.

Wie lange galt Edison als verrückt weil er an die Glühbirne glaubte? Jesus?
War Marconi verrückt? Ja, natürlich! Sie waren, sie sind alle ver…. rückt! Oder entrückt?
Konrad Röntgen? Horatio? Galileo Galilei? Archimedes? da Vinci? Martin Luther?Und und und!
Wie oft sahen sich Menschen die über das allgemeine und bestehende hinaus gedacht haben, Denunzierungen, Verleumdungen und Verfolgungen ausgesetzt. Weil sie daran gedacht haben, das es mehr gibt. Wie oft, eigentlich fast immer, hat der Mob, der Pöbel reflexartig „UNMÖGLICH“ geschrien. Auch wenn einfache Menschen Träume von Glück und Erfolg haben die die Allgemeinheit als unangemessen erachtet.

Ist nicht alles Leben in welcher Form es jetzt auch immer besteht hier auf Erden, geschaffen aus reinem universellen Geist, ist es nicht aus einer wabernden Masse ungezähmten, vollkommen unkontrollierten brutalsten Kräften hervorgetreten und hat sich danach immer mehr verfeinert? Bis zum heutigen Tag?
Was wenn diese Entwicklung der Verfeinerung noch nicht abgeschlossen ist und wir die letzte Stufe dieser noch lange nicht erreicht haben?

Ist es dann nicht unser Geburtsrecht zu sagen; Ich bin sicher, Ich bin frei, ich bin heilig?

Was für ein Lebenselixier!

Alles Gute. Gesundheit, Frieden und Harmonie!
Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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