Blutsverwandtschaft Kinder © by Luke Elljot

Keine Kraft ist größer als die, eines gleichmäßigen Gedankenstroms.

Warum erwähne ich das hier?

Weil die Kraft der Gedanken überall und jederzeit wirkt. Auch in dem vollkommen alltäglichen Dingen, die man nur zu schnell als selbstverständlich und normal annimmt!

Keine Kraft außer den Gedanken ist in der Lage mit ihrer subtilen Kraft, mächtigere Resultate zu bewirken als diese. Im Guten wie im Bösen, bewusst, oder unbewusst.
Täglich sehen wir in der Natur Beispiele, in denen dieses Gesetz der unbedingten Gabe, bestätigt wird. Da die universelle Kraft aber keinen Unterschied zwischen Gut und Böse macht wirkt sie in beide Richtungen.
Ebenso wie bei hell und dunkel, kalt und warm, leben spendend, oder Leben nehmend!
Die Natur kennt kein Gut und Böse. Das ist nur uns Menschen zu eigen!

Richtet sich nun die Gedankenkraft innerhalb der Blutsverwandten auf die Personen die ihnen das Leben schenkten, so ist diese stille Kraft sehr mächtig um jene an diesen Platz zu stellen und an die Stelle zu binden die ihnen, meist den Kindern, am angenehmsten erscheint.
Der am meisten gedachte Gedanke, der, der allgemeinen Konvention am meisten entspricht sicher „es liegt ja in der Natur der Dinge das die Eltern alt werden und sich aus dem Leben zurückziehen um dort mit anderen dort hingestellten Familienmitgliedern auf das Korporale Ende zu warten, sich aber nützlicher weise vorher, oder spätestens dann, als hilfreicher Geldgeber dienlich zu zeigen. Wohingegen bei deren Erkrankung nützlicher weise andere dann dafür zuständig sind.

Durch die vereinte Wirkung solcher Empfindungen in ihrer Umgebung verlieren viele Ältere so ihre Privilegien als Individuen und und handeln genau wie es ihre Kinder, meist unbewußt, wollen.

Natürlich ist es richtig sich mit seinen Sorgen und Problemen innerhalb der Familie einander zu Helfen. Aber die Haltung dies als immerwährende Selbstverständlichkeit zu erwarten ist falsch. Wenn jedoch in gegenseitiger Freiwilligkeit und mit Freude geholfen und zueinander gestanden wird, ist das natürlich richtig.
Nicht aber etwa bei Bürden die Verwandten aufgeladen werden, nur weil es Verwandte sind oder bei Geldgaben, oder Protektionen.
Alles – auch Gastfreundschaft wird einfach erwartet!

Hilfe zu erwarten, oder zu geben, weil das in der Familie so sein muss bewirkt nur;
das kein lebender und bleibender Gewinn bleibt von Gaben die gegeben oder erhalten werden, bei denen nicht etwas unsichtbares gegeben oder empfangen wird, das viel wertvoller ist.
Der harmonische Gedanke zum Wohl des Empfängers der damit mitgeht, hat einen weit höheren Nutzen als den des gegebenenfalls praktischen-körperlichen Nutzen.

Dies betrifft selbstverständlich nicht nur Blutsverwandte, auch, aber nicht nur.

Der Wunsch an einen wie auch immer gearteten Bedürftigen, er möge sich aus seiner Abhängigkeit befreien, senkt sich in diesen und wird zu gegebener Zeit Wurzeln schlagen um in irgendeiner Periode physischen oder spirituellen Lebens zu keimen und im Guten auf uns zurück zu kommen.

Der, der geizig gibt, mit einer Art Widerwillen, unter welchem Zwang auch immer (zB. Öffentlicher oder persönlicher Meinungserwartung), hat nichts Gutes zu erwarten. Familie oder nicht.

Er nährt nur den Leib, aber nicht die Seele, die den Leib belebt.

Das geizige Empfinden , das den Obdachlosen nur duldet, nicht aber mit offenen Armen empfängt, einem Verwandten, wer immer er ist, nur unter Zwang hilft, ist ein schwerer Schaden für Geber und Empfänger. Denn dieses Empfinden ist disharmonisch. Und nichts in der Natur wirkt in Disharmonie. Harmonie ist Liebe und Liebe ist Leben.

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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