Bewusstsein – Unterbewusstsein 2 © by Luke Elljot

Über die Aufgaben unserer beiden Hemisphären in unserem Gehirn habe ich schon gesprochen. Aber wie arbeiten diese zusammen, wie kann ich sie dazu bewegen? Wie kann ich diese Zusammenarbeit nutzen?
Wie kann ich die Fähigkeiten meines Geistes nutzen?

Das worüber ich hier schreibe, sind Abläufe und Funktionen die schon hinlänglich beschrieben und bewiesen wurden. Es ist nichts neues. Vielleicht nur die Art wie ich vorgehe. Vielleicht ist die Sichtweise etwas anders. Die moderne Welt beweist täglich ihre Unfähigkeit. Warum nicht auf altes Wissen zurück greifen, und dieses verbunden mit den heutigen Erkenntnissen nutzen.

Bewusstsein = Verstand, logisches Denken und Handeln und Gestalten.
Unterbewusstsein = Gefühle, Intuition – Fantasie = Schöpferischer Geist.

Wichtig ist. Ich präge mein Unterbewusstsein durch mein bewusstes Denken und Handeln. Durch mein Unterbewusstsein forme ich mein Leben. Durch dieses Zusammenwirken nehmen meine Gedanken Gestalt an. Sie werden zu Dingen!
Egal welche Qualität sie haben. Ob Gut oder Schlecht!
Ich muss meine Gedanken nur lange genug festhalten, sie konzentrieren. Da die meisten sich aber immer nur auf das schlechte konzentrieren, sich immer nur mit dem schlechten beschäftigen, sehen sie auch nur das schlechte. Bekommen sie nur das  Schlechte! Mir ging es ja genauso.

Was ist also sinnvoller als sich auf das Gute das ich will, zu konzentrieren! Fast jeder, der in welcher Form auch immer, erfolgreich war, oder ist, bekennt, das er sich vollkommen auf ein Ziel konzentriert hat. Nichts links oder rechts gesehen hat. Wie der Feldherr der einer Übermacht gegenübersteht und seine Rückzugswege vernichtet. Es gibt also nur eine Richtung. Nach vorne!

Oder frei nach Nelson Mandela
„Wovor sich der Mensch am meisten fürchtet ist zu erkennen wie machtvoll er ist.“

Ich muss also lediglich meine Gedanken in die richtigen Bahnen lenken, und was sehr, sehr wichtig ist, diese auch so lange wie nötig beibehalten. Das klingt sehr einfach. Aber aus gemachter Erfahrung kann ich versichern das es nicht einfach ist. Alleine meine Gedanken festzuhalten ist schon schwer genug. Es reicht auch nicht einfach nur Gebetsmühlenartig Gedanken runter zu leiern. Ich muss das was ich denke auch fühlen! Und spätestens da, wird es schwierig! Komischer weise machen mir die unnützen Gedanken wesentlich weniger Mühe, wie die nützlichen Gedanken. Ebenso die Gefühle. Visualisierungen. Imaginationen!
Einmal war es allerdings nicht schwierig für mich nützliches zu denken. Und das lag einzig und allein an meinem Glauben!
Als ich nach meinem Schlaganfall in dem Krankenhaus lag, hatte ich nur einen Wunsch, nur ein Ziel, nur einen Gedanken, „Ich werde wieder schnell gesund!“ Und als ich diesen Wunsch lange genug festhielt „Ich bin gesund! Vollkommen Gesund!“
Die Ärzte haben das Gegenteil gesagt! Aber ich habe es geschafft. Danach wusste ich nicht weiter, aber ich bin gerade dabei es wieder zu tun. Meine Gedanken, meine Gefühle, alles was ich bin und was ich habe auf ein Ziel auszurichten. Es wird passieren!

Wie finde ich aber  heraus, ob das was ich mir vorstelle, auch das ist, was ich wirklich will!
Das Problem ist das diese beiden Ebenen in unserem Geist nicht wirklich zu trennen sind. So wie linker Arm und rechter Arm. Deswegen ist es auch so schwierig. Denn das eine beinhaltet immer automatisch auch das andere.

Den einzigen Rat, oder Tipp denn ich da geben kann ist das Wort Harmonie. Oder über die Gefühle!
Ich habe dies erst erkannt, als ich an meine Grenzen geführt wurde. Das muss aber nicht so sein. Vorher Nachdenken hätte mir sehr geholfen!

Bei welchem Gedanken, und sei er noch so abwegig, empfindet man Harmonie, Frieden und Glück  – Begeisterung! Wer oder was müsste man sein, was müsste man tun wobei man/du/sie einfach nur Glücklich ist? Dann ist man schon einmal auf dem richtigen Weg. Wenn es nicht zum Schaden dritter, oder auf Kosten dritter geschieht, dann ist es richtig. Oder anders: dem Großen und Ganzen dienlich ist, und man niemandem schadet. Immerhin rede ich von Harmonie.
Darauf muss ich mich dann immer wieder nur konzentrieren. Und mein Handeln entsprechend ausrichten. Auf nichts anderes. Immer wieder diesen einen Gedanken, dieses eine Gefühl, dieses eine Bild hervorrufen. Diese Situation, diese Tätigkeit, was auch immer. So detailliert wie möglich! Fühlt es! Seht euch dabei zu, und auch so real wie möglich! Stellt es euch vor.

Natur entfaltet sich. Vom kleinsten Blumensamen, bis zu unseren Gedanken gilt dieses Prinzip. Entfaltung! Und durch die Zusammenarbeit des bewussten Konzentrierens, und des unbewussten schöpferischen Unterbewusstsein, werden sich die Dinge in uns entfalten. Doch diesen Vorgang müssen wir geschehen lassen. Da gibt es keinen Zeitrahmen. Die Gedankenkraft wird wirken! Nur in diesem Vertrauen kann diese Kraft wirkend sich entfalten. Und zu gegebener Zeit werden wir es wissen. Deswegen müssen wir unser Leben nicht von heute auf morgen über den Haufen schmeißen
Viel Glück dabei, wie oder was auch auch immer. Lasst es in euch wachsen! Wenn es dem Großen und Ganzen dient, wird es wachsen.

Alles Gute Gesundheit, Frieden und Harmonie!

Die Gedanken, die ,ich am häufigsten denke, werden mir im Leben wieder begegnen.

Danke für die Aufmerksamkeit!

Alles Gute, Gesundheit, Frieden und Harmonie.

Luke Elljot

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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