Gescheitert © by Luke Elljot

Ab jetzt werde ich mich bemühen zwei bis drei mal pro Woche etwas zu schreiben. Was sicher nicht immer gelingen wird. Und dann auch sicher deutlich kürzer. Danke schon jetzt an jeden der sich hierfür interessiert.

Im folgenden stehen meine Gedanken die ich in der Klinik niedergeschrieben habe. So wie die Gedanken gekommen sind! Ich habe das alles zum Teil entschärft. Denn einiges davon war doch sehr, sehr derb geschrieben, mit sehr heftigen Ausdrücken!
. Vor allem über meinen Bruder, bei dem ich mich im Stillen dafür entschuldige.  Diese verlogene, gleichgültige Gesellschaft, und unser ebenso verlogenes und gleichgültiges Gesundheitssystem, in dem ich 30 Jahre in einem „Heilhilfsberuf“ mitgeholfen habe. Und über die zum Teil fast schon verblödeten Patienten die immer noch alles glauben was Ärzte ihnen erzählen. Auch wenn es wirklich gute Ärzte gibt. Mein Hausarzt ist so einer. Doch sie werden immer seltener.
Ich tue das nicht um mich wichtig zu machen, sondern um allen klar zu machen, das ich nicht theoretisiere!

Und ich will unbedingt provozieren.
Ich will sagen – DENKT NACH!

„Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man,
wer ohne Badehose ins Wasser ging.“
– Warren Buffett –

Gerade jetzt wird von unseren Ärzten wieder ein sehr lukrativer neuer Markt eröffnet. Männer leben nicht so lange wie Frauen, was an ihrer ungesunden Lebensweise liegt. Vorsorge ist alles!
Obwohl seit Jahrzehnten eindeutig bewiesen ist, das Frauen im Schnitt länger leben als Männer. Punktum! So ist es nun einmal! Warum auch immer!
Es geht jetzt gerade durch die Presse die Werbung und der Aufruf das sich Männer mehr um Vorsorge kümmern müssen, dann wird alles besser. Doch worum geht es wirklich? Um das Wohlergehen der Männer? Nein! Um Profit! Es geht nur ums Geld verdienen. Wie immer und überall. Doch genug davon!

In diesem Blog werde ich nicht meinen ganzen Lebenslauf veröffentlichen, mich aber immer mal wieder darauf beziehen. Ich werde es auch vermeiden über unsere Gesellschaft etc. zu polemisieren, auch wenn das sehr ergiebig ist. Manchmal wird mein Lebenslauf aber wichtig sein, einfach um zu erklären warum und wie ich zu meinen Gedanken und Einsichten gekommen bin. Aber ic h werde es sehen.
Hier und jetzt will ich mich von diesem Positiven Gedanken machen distanzieren. Mir geht es um Gedanken die Helfen. Harmonisch sind! Wem das allerdings geholfen hat, für den ist es dann eben das richtige. Jeder muss seinen Weg finden!
Ich habe kein Patentrezept. Ich weiß nur es geht nicht um positiv, oder negativ, es geht um Harmonie. Was ich damit meine werde ich in diesem Blog erläutern. Wir alle sind individuelle Wesen, mit einem schöpferischen Geist in uns. Doch den Weg dorthin, muss eben jeder auf seine Weise finden. Ob wir etwas als gut oder schlecht ansehen oder empfinden, ist eine rein individuelle Interpretation.
Es gibt kein Patentrezept. Aber jetzt komme ich zum Thema!

15.05.2015

Womit beginnen, wenn man nach 30 Jahren feststellt das man gescheitert ist.
Wenn man es trotz aller Widerstände immer wieder geschafft hat den Kurs zu halten. Und sich die Frage nach dem richtigen oder falschen Weg für einen selbst nie stellt.
Ich habe zurückgeschaut und ich muss feststellen das ich mich die ganzen Jahre angelogen habe. Immer wieder habe ich mir selbst gesagt, und auch gefühlt, das es genau richtig ist was ich tue. Das ich es liebe und es meine Berufung ist. Aber ich habe jetzt gemerkt das ich mich selber belogen habe. Das Herz war die ganze Zeit wo anders.

Womit beginnen wenn man dazu feststellt, das man zusätzlich in eine Alkoholsucht und nach dem Schlaganfall in eine ausgeprägte Depression geraten ist. Ernsthaft über Selbstmord nachgedacht hat.

Bei meinem todkranken kleinen Kind, als ich die erste Praxis übernommen habe?
Bei der darauf folgenden Insolvenz wegen einer Baustelle direkt vor der Tür meines Geschäftes?
All die Fehlschläge in verschiedenen Berufen. Sinnlos geschrieben Bücher die keiner liest.

Aber immer weiter. Weiter…… weiter weiter!!!
Die wunderschöne aber langsam verdorrende Blume an meiner Seite. Meine Frau, meine Seelenverwandte. Die immer zu mir gestanden hat. Trotz aller Irrwege.
Und die es mir wenn nötig auch immer wieder gesagt hat, das ich auf dem Holzweg bin.

Gut, jetzt könnte man sagen das ich lediglich viele Wege gefunden habe wie es nicht geht. Aber!

Das schlimme dabei ist das selbst ein Schlaganfall mich nicht wachgerüttelt hat. Und auch der sehr schwere Autounfall davor , den ich nur durch „pures Glück“ überlebt habe nicht. Wobei ich persönlich nicht an Glück glaube.

Erst die Einweisung in die geschlossene Psychiatrie hat mich so tief erschüttert das ich dann erst in der Lage war, mir ins Antlitz zu sehen und den Mann im Spiegel zu fragen:

„Wer bist du?“

„Für was stehst du? Bist du diesen Weg hierhin, wirklich aus freiem Willen gegangen? Wolltest du DASS?? IST ES WIRKLICH DASS WAS DU WOLLTEST???“

Aber warum erst jetzt? Warum konnte ich mir diese Frage nicht früher stellen?
Angst! Ich hatte Angst.
Doch in dieser ersten Nacht auf Station 1 in der geschlossenen Psychiatrie hatte ich noch mehr Angst. Angst davor, das dies das Ende meines Weges sein könnte. Oder gegebenenfalls schon ist. Noch mehr Angst.
Ich war starr vor Angst. Niemals zuvor in meinem Leben habe ich eine solche Kälte und vollkommene Leere und Hilflosigkeit in mir gespürt. Ich hatte Angst.
Aber dennoch, zu keinem Zeitpunkt war ich ohne Hoffnung.

Ich habe doch immer ehrlich versucht „Erfolg“ zu haben? „Den Weg zu gehen?“ Ich habe doch immer wirklich versucht ein guter Vater zu sein?
Ich sehe mich um und denke das ich doch niemanden betrogen habe. Das ich immer ehrlich war. In meinem Beruf den Menschen sogar gutes tat, ihnen half. Darüber habe ich sogar ein Buch geschrieben. Und trotzdem …..! Einen habe ich all die Jahre belogen…mich.

So viele verlogene Schweine die sich die Taschen voll steckten. In Saus und Braus leben. Die mit sprichwörtlicher Scheiße Geld ohne Ende machen. Die Banken und Versicherungen die ihre Kunden legitimiert betrügen und abziehen! Ebenso unser Staat und Rechtssystem, unser Gesundheitssystem. Und ich kann mir mit meinem Leben jetzt den Arsch abwischen.

Aber war ich da wirklich ehrlich? Habe ich wirklich ehrlich alles versucht?
Ja! Ehrlich nach außen! Ehrlich zu denen die Erwartungen an mich hatten, oder von denen ich das glaubte.Ehrlich diese Erwartungen erfüllen zu wollen!

Aber Ehrlich zu mir selbst? Zu meiner Seele? Denn gläubig bin ich schon immer gewesen!
Nein!

Und genau vor dieser einen Antwort, die ich eigentlich tief in mir schon vorher kannte, genau davor habe ich solch große Angst gehabt. Die mit zunehmendem Alter auch immer größer wurde. Denn tief in meinem inneren. Umgeben von Meterdicken Betonwänden, kannte ich die Antworten schon bevor ich die Fragen gestellt habe.
Dennoch habe ich mich mit 48 Selbstständig gemacht um dann mit 52 in der Klapse zu landen.
So stand ich mitten in der Nacht auf einer vollkommen verdreckten Toilette. Das Waschbecken verdreckt, verhaart, lose in der Wand. Auf dem Klo diverse Fäkalienreste etc. Der Spiegel sicher das letzte mal vor mehreren Monaten geputzt und sah in mein ungepflegtes Gesicht mit Ringen unter den Augen. Und das in einer deutschen Klinik!
Nach einem von diversen Vollräuschen bin ich dort gelandet.
Über den Flur schallen die Hilferufe der zwangsfixierten. Damit sie sich selbst kein Leid antun.

„Wer bist du?“

In diesem Moment klopft es an der Tür. Obwohl klopfen nicht der richtige Ausdruck ist. Genaugenommen dachte ich die Tür würde aus den Angeln fliegen.
„EY ICH MUSS MAL KACKEN!“

Also suchte ich mir einen anderen Spiegel.

„Wer bist du?“

Warum stellen sich die meisten Menschen die wirklich wichtigen Fragen immer erst dann, wenn sie Dreck fressen müssen?

Die ganze Nacht hallen die Rufe durch den Flur. Von dem pervers lauten geschnarche meines Zimmergenossen nicht zu reden.

„HIIIELFE!“

„WARUM HILFT MIR DENN KEINER!“

„POOOOOOOLIIIIIIIIZEI!“

„ICH HAAAAAAABEEEEEEE HUUUUNGER!“

„MAAAAMAAAA!“

Und so weiter und so fort.
„Wer bist du?“
Dann in den folgenden Nächten.

„Wer bist du?“

„Ich weiß es nicht!
Vater im Himmel. Ich weiß es nicht!

Ich weiß nicht wer ich wirklich bin!“

Oder richtiger; ich wusste es nicht mehr! Ich hatte mich verloren.

Auf die Idee diese Frage etwas umzuformulieren bin ich in diesem Moment nicht gekommen. Diese Idee war Milliarden von Kilometern weit weg. Nicht zu fragen wer bin ich, sondern:

„Wer möchte oder kann ich sein?“

Natürlich landet nicht jeder dem es wie mir oder ähnlich erging oder ergeht in der Psychiatrie. Aber hier gibt es keine Wertesysteme.Kein besser oder schlechter. Auch in dieser Situation geht jeder seinen eigenen Weg.
Aber die Frage warum die Psychischen Erkrankungen exponentiell zunehmen in den letzten Jahrzehnten sei gestellt. Von den damit verbundenen körperlichen Symptomen ganz zu schweigen. Herz/Kreislauf, Schlaganfälle, Alzheimer, Parkinson, Neurodermitis Stoffwechselerkrankungen etc.

Zu erkennen 30 Jahre nicht den eigenen Weg gegangen zu sein war hart. Aber auch befreiend.
Denn was habe ich jetzt noch zu verlieren. Jetzt erst kann ich mich dem Gedanken stellen. Dem Gedanken das meine Werte falsch waren. Das mein Weg eigentlich ein ganz anderer ist. Ich hätte gut und gerne sieben oder acht mal weg sein können. Wenn ich die Epileptischen Anfälle mitzähle sogar noch öfter.

Ich bin aber noch da!
Warum?
Ich habe noch eine Aufgabe!

Jetzt hier in der Klinik bin ich vollkommen ruiniert. Materiell bin ich am Ende. Wenn es dabei nur um mich ginge, dann könnte ich gut damit leben….letztendlich.
Aber ich habe meine Frau und meine drei Kinder in diesen Strudel mit hineingezogen. Ich habe über diese wundervollen vier Menschen großes Leid gebracht. Und damit werde ich im Moment überhaupt nicht fertig.

Am Tag vor der offiziellen Feier zur Praxisübernahme hatte ich einen sehr schweren Autounfall. Mehr Warnung geht nicht. Wenn man auf diesem Organ das für diese Wahrnehmung zuständig ist, Wahrnehmungsfähig ist. Ich war es nicht.

Ich dachte das ich Glück gehabt hätte. Aber nichts davon war Glück. Denn Gott würfelt nicht!

Es war, wie viele andere Dinge auch in meinem Leben, ein Zeichen. Aber nicht um mich zu bestrafen, sondern um mich wieder auf den rechten Weg zu bringen. Denn ich hatte eine Aufgabe! Ich habe eine Aufgabe!

Dafür haben die Tage auf Station 1 gereicht.. Das zu erkennen!
Natürlich stand das alles nicht gleich in goldenen Lettern vor meinem Geist. Nur eine Sache stand von beginn an dort.

„Hab Vertrauen. Hab einfach Vertrauen.“
Und
„Der Gott in mir, übernehme die Herrschaft und führe mich zu meinem waren Leben!“

In diesen Tagen wurde mir bewusst, das dieser innere Zwiespalt in mir, all diese Probleme ausgelöst hat.
Doch was war das was ich tun soll? „Hab Geduld und Vertrauen. Alles wird sich zu gegebener Zeit ergeben. Es wird zu dir kommen, und du wirst es erkennen.“

Immer wieder überfallen mich all diese Negativen Gefühle die mich dorthin gebracht haben wo ich jetzt bin, aber ich schaffe es auch, mich immer wieder zu fokussieren.

„Hab Geduld und Vertrauen!“

(Eine kurze Anmerkung!
Schon Vorher habe ich viel gelesen. Ich werde hier keine Buchempfehlungen geben. Jeder sollte „seine“ Bücher alleine finden. Denn ohne jeden Zweifel tun sie genau dass. Sie werden sie finden. Genau wie meine Bücher mich gefunden haben!)

Alles weitere wird kommen! Nichts tun, es geschehen lassen! Hier in dieser Klinik, kann ich sowieso nichts anderes als nichts zu tun und abwarten.

Zuhause bricht alles zusammen, meine Frau ist kurz vor dem Kollaps. Vollkommen Überlastet, auf allen Ebenen. Doch jetzt wo alles klar ist , kommen die ersten guten Nachrichten!´Die Versicherung die zahlt, das Amt das uns hilft. Das Gericht das die Insolvenz anerkennt!

Im Vergleich zum Universum, zum Kosmos, sind wir doch auch nicht mehr als Elementarteilchen. Oder noch kleiner. Die Erde ein winzig kleiner leuchtender Punkt im All.

Immer wieder bete ich den Satz von Ralph Waldo Emmerson;
„Der Lauf aller Dinge lehrt uns Vertrauen.“

Selbst die Atome benötigen Harmonie, um sich zusammen zu fügen. Liebe ist Harmonie! Warum sollte es bei uns anders sein? Und wo sonst soll diese entstehen, wenn nicht in uns?
Was leicht gesagt ist, aber sehr schwer getan.
Wissen und machen, umsetzen sind zwei sehr, sehr verschiedene paar Schuhe.
Und ich finde nur einen Weg es umzusetzen Voller Vertrauen einfach losgehen. Einfach losgehen. Mach einfach den ersten Schritt! In vollem Vertrauen in den Lauf aller Dinge. Und Geduld.

– ENDE –

Dies sind meine ersten klaren Gedanken gewesen die ich auch aufgeschrieben habe.

Ich frage mich warum ich kein Glück habe. Aber wie sagte Albert Einstein.

„ Gott würfelt nicht!“

Ich denke jetzt ist alles gesagt. Ich werde hier noch Wochen verbringen, aber nicht mehr in diesen Notizblock schreiben!

!!!Und so war es auch!!!
Zu guter Letzt habe ich auch diesen Aufenthalt in der Psychiatrischen Klinik nach langen Wochen überstanden. Dank meiner Fokussierten Gedanken. Auch wenn ich ganz unten war, wusste ich doch immer das dies nicht das Ende ist.

Ganz unten bedeutet, es gibt nur noch eine Richtung…….. nach oben!

Hab Vertrauen! Hab einfach Vertrauen!
Ich werde sicher noch auf diese Zeit zurückkommen. Aber jetzt geht es erst einmal weiter! Auch wenn ich mich künftig kürzer fassen werde!

Luke Elljot

Alles Gute, Liebe/Harmonie und Gesundheit für jeden!

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Über Luke Elljot - Autor

Bei Beginn des Blogs 2015 war ich um jetzt genau zu sein 53. Ich möchte so über meine persönlichen guten Erfahrungen auf dem Gebiet der Gedankenkraft informieren. Inclusive den natürlichen Rückschlägen. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben: Lutz Jacobs, Gesundheit und Spiritualität. ISBN: 978-3 8442-3669-9 erhältlich beim epubli Verlag. http://www.epubli.de
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3 Antworten zu Gescheitert © by Luke Elljot

  1. Frau Körb schreibt:

    Wow. Das ist wirklich heftig. Was mir die ganze Zeit beim Lesen im Kopf herumging, ist, dass Sie Ihr Tun letztlich doch mehr oder weniger für Ihre vier zauberhaften Damen so taten, wie es in Ihren Möglichkeiten stand. Schließlich ging und geht es doch um Ihrer aller Ernährung und physisch-psyschischem Überleben. Steht die Frage des „Wer bin ICH?“s da nicht automatisch hintenan? Bzw. beantwortet sie sich nicht mit: Ich bin der, der versorgt, vorerst, bis sie auf eigenen Beinen stehen können.
    Fatal ist es, zwischen die Räder zu kommen, wie es dem unteren Mittelstand nach und nach geschehen wird. Ich suche da nach Lösungen, dem Mahlwerk zu entkommen, aber. – Humor hat sich bisher bewährt, macht aber leider nicht so satt… Trotz allem herzliche Grüße und viel Kraft auch für Ihre Familie (Meine Güte, klingt das letzte jetzt abgedroschen und nichtssagend… Ich sollte vielleicht mal einen Therapeuten aufsuchen, so einen dings, na Sie wissen schon, der für na, na für dings eben zuständig ist (: )

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    • luke Elljot schreibt:

      Danke! Und das sage ich von ganzem Herzen! Und es klingt in meinen Ohren und Augen überhaupt nicht abgedroschen!Das ist eben die Situation wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
      Heute kann ich sagen, das all das, dass beste war, was mir geschehen konnte! Ansonsten ständen die Chancen gut, das ich nicht mehr leben würde. Die Bilder in meiner Tasche, mit meinen Lachenden Kindern und meiner Lachenden Frau, haben mich damals fertig gemacht. Da ich ihnen solche Sorgen bereitet habe.
      Natürlich haben sie recht, das habe ich damals aber nicht mehr gesehen. Vor allem das schreiben meines Blogs, hat mir dabei geholfen, meinen Weg wieder zu finden. Danke noch einmal.
      Luke Elljot

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  2. Pingback: Aus gegebenem Anlass – Familie 2 © by Luke Elljot | GEDANKENKRAFTBLOG – manche Geschichte, wissenswertes und hoffentlich hilfreiches

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